Pressemitteilung
Die Fraktion in der BVV Pankow hat alle Ihre Anträge der Wahlperiode 2016-2021 visuell auf einer Karte aufbereitet. Wenn Sie genau schauen wollen, wo wir bereits Anträge eingereicht und umgesetzt haben, können Sie dies über unsere neue Erfolgskarte tun. Die Erfolgskarte wird stetig weiterentwickelt und ergänzt. Explizit möchten wir Pankower:innen dazu einladen, eigene Vorschläge einzubringen.
Reichen Sie Ihre Vorschläge im Menüpunkt "Vorschläge an die SPD-Fraktion Pankow" ein!
Zur Erfolgskarte kommen Sie über diesen Link: https://spd-fraktion-pankow-karte.org/
Sicherheit ist für die SPD-Fraktion Pankow ein wichtiges Anliegen. Wir sehen, dass die Polizei im Abschnitt 14 der Direktion 1 aus Weißensee sehr lange Anfahrtsstrecken nach Buch hat. Der Polizeiabschnitt umfasst über 46 km² und die Ortsteile Weißensee, Heinersdorf, die Stadtrandsiedlung Malchow, Blankenburg und auch Karow und Buch. Die Wache befindet sich dabei für den Ortsteil Buch in weiter Ferne in der Berliner Allee. Dies führt zu langen Anfahrtszeiten bei Notrufen. Wir finden das unzureichend und wollen kürzere Anfahrtszeiten. Daher haben wir, gemeinsam mit Willi Francke, einen Änderungsantrag zu dem von der CDU-Fraktion eingereichten Antrag gestellt und gefordert, zu prüfen, ob
Dazu Marc Lenkeit von der SPD-Fraktion Pankow: „Sicherheit ist ein Grundbedürfnis und Kriminalität macht nicht an Landesgrenzen halt. Ein Polizeizentrum für die Berliner und Brandenburger Polizei sowie dem Pankower Ordnungsamt in Buch kann auch das Gebiet in Richtung Brandenburg abdecken. Das spart Mietkosten und verkürzt die Anfahrtszeiten für das Ordnungsamt. Vorbilder für ein solches Polizeizentrum sind die Polizeizentren zwischen Brandenburg und Polen sowie Schleswig-Holstein und Dänemark. Diese länderübergreifende Zusammenarbeit hat sich bewährt und soll als Modell für Berlin und Brandenburg übernommen werden."
Der Antrag wurde einstimmig beschlossen!
VIII-1468 Polizeiwache in Buch
Zu Vorstellungen der von den Grünen geführten Verkehrsverwaltung im Rahmen einer online durchgeführten Informationsveranstaltung erklären der Pankower Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup, das Mitglied des Abgeordnetenhauses für Blankenburg, Dennis Buchner, die SPD-Kandidatin als Bezirksbürgermeisterin Rona Tietje und der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung, Roland Schröder:
Im Rahmen einer Online-Veranstaltung hat die von den Grünen geführte Senatsverkehrsverwaltung eine Vorzugsvariante zur Trassenführung von Straßenbahn, Straße und Radspuren durch die Anlage Blankenburg vorgestellt.
Genutzt sollen dafür Korridore, die im Flächennutzungsplan seit vielen Jahren für die so genannte Tangentialverbindung Nord vorgesehen waren. Diese „TVN“ lehnt die SPD seit vielen Jahren ab, bislang haben die Grünen das ebenso gesehen.
Die SPD unterstützt ausdrücklich das Anliegen, auf bislang weitgehend ungenutzten Flächen in Heinersdorf und den Rieselfeldern in Blankenburg neuen Wohnraum zu errichten. Mit unserem Einsatz haben wir dafür gesorgt, dass weder die Kleingartenanlage Familiengärten, noch die Erholungsanlage Blankenburg noch der Golfplatz Blankenburg für den Bau von Wohnungen in Betracht kommen.
Selbstverständlich unterstützen wir auch die verkehrliche Anbindung der neuen Quartiere durch Siedlungsstraßen.
Die Anlage Blankenburg wollen wir langfristig planungsrechtlich absichern.
Die Vorschläge der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz bleiben enttäuschendes Flickwerk. Es braucht ein erkennbares Verkehrskonzept für den Pankower Norden. Die Pankower SPD wird dazu alsbald eigene Vorschläge vorstellen.
Auf der 40. Bezirksverordnetenversammlung Pankow brachte die SPD-Fraktion gemeinsam mit den Grünen den Antrag ein, den Gastronomiebetrieben die befristete Ausweitung ihrer Außenflächen unbürokratisch zu ermöglichen. Gemeinsam fordern wir, dass das Bezirksamt umgehend gebührenfreie Genehmigungen für die Sondernutzung öffentlicher Straßenflächen im Abschnitt vor den jeweiligen gastronomischen Betrieben erteilen soll. Die derzeitigen Bestimmungen erschweren es der Gastronomie, in Zeiten der Pandemie Gäste zu bewirtschaften, sich an den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,50 Metern zuhalten und sich zeitgleich auf den steigenden Publikumsverkehr vorzubereiten. Dazu der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Pankow, Roland Schröder: „Aufgrund der behördlich angeordneten Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung der Corona-Pandemie sind viele Gastronomiebetriebe in ihrer Existenz bedroht. Für die Sicherung ihrer ökonomischen Existenz sind große Außenbereiche notwendig, um die bereits entstandenen wirtschaftlichen Schäden wenigstens in der Perspektive zu reduzieren und Ersatzmöglichkeiten für die Innengastronomie zu schaffen. Durch erweiterte Außenbereiche der Gastronomie wird den Wünschen der Bürger:innen wie auch der geltenden Regel eines Mindestabstandes von 1,50 Meter entsprochen.“
Nach einer Debatte in der Bezirksverordnetenversammlung wurde der Antrag mit deutlicher Mehrheit beschlossen.
Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus erklären die beiden Kreisvorsitzenden der SPD Pankow, Rona Tietje und Dennis Buchner: "Pankow ist ein bunter und vielfältiger Bezirk. Rassismus, Diskriminierung und Gewalt haben hier keinen Platz!"
Die weltweit stattfindenden Antirassismuswochen werden auch in Pankow ab dem 15. März 2021 mit zahlreichen – zumeist virtuellen - Veranstaltungen aktiv begangen und von der SPD unterstützt.
Pankow ist in den vergangenen zehn Jahren immer bunter geworden. So beträgt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund nunmehr über 23 Prozent der Gesamtbevölkerung. Damit nähert sich Pankow dem Bundesdurchschnitt (26 Prozent). Lebten 2010 noch 25.000 Menschen mit Migrationsbiografie in unserem Bezirk, sind es heute mehr als 96.000. "Sie bereichern unseren Bezirk und machen Pankow lebenswert", so Tietje. Eingewanderte und ihre Familien leben und arbeiten in Pankow, ihre Kinder gehen hier zur Schule, machen in Pankower Betrieben eine Ausbildung oder sie sind selbständig, etwa im Handwerk, in der Gastronomie oder als Kulturschaffende. "Eine diskriminierungsfreie Umgebung ist daher auch ein Wirtschaftsfaktor und entscheidet darüber, ob Menschen mit internationaler Geschichte zu uns kommen und unsere Kieze bereichern", so Tietje.
Dennoch käme es immer wieder, auch in Pankow vor, dass Menschen anderer Herkunft angegriffen oder diskriminiert würden. "Wir rufen alle Pankowerinnen und Pankower auf: Solidarisieren Sie sich und schützen Sie mit uns Opfer von Diskriminierung, Hass und Gewalt. Menschenfeindlichkeit jedweder Art darf keinen Platz in unserem Bezirk haben. Bekämpfen Sie Rassismus und stehen Sie mit uns ein für Vielfalt und solidarischen Zusammenhalt – das macht uns stark in Pankow", so Buchner.
Die SPD Pankow ruft auf, sich an den zahlreichen Veranstaltungen im Bezirk im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus zu beteiligen: www.pankow-gegen-rassismus.de
Die SPD Pankow lädt am Dienstag (16. März) zu einem Vortrag ein: "Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Befunde einer gesellschaftlichen Polarisierung".
Mehr Infos: www.spd-pankow.de
SPD Mauerpark: Infostand zum Ersatzneubau Schönfließer Brücke
02.07.2026, 17:30 Uhr - 19:30 Uhr
Sonnenburger Straße/Kopenhagener Straße
Abteilungsgrillen
02.07.2026, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr
Nachbarschaftshaus am Hirschhof (Oderbergerstraße 19, 10435 Berlin)
Sommerfest im Kiezbüro Linda Vierecke
03.07.2026, 16:00 Uhr - 21:00 Uhr
Kiezbüro Linda Vierecke, Raumerstraße 22, 10437 Berlin