03.10.2019 in Geschichte von SPD Abteilung 15 | Kollwitzplatz, Winskiez, Kastanienallee

„30 Jahre friedliche Revolution – wie war das eigentlich und was haben wir damit zu tun?“

 

SPD Kollwitzplatz, Winskiez lädt ein zur Diskussion:


„30 Jahre friedliche Revolution – wie war das eigentlich und was haben wir damit zu tun?“


Wann: Dienstag, 15. Oktober 2019, 19.30 Uhr
Wo: Gemeindehaus der Immanuelkirche, Immanuelkirchstraße 1, 10405 Berlin.


1989 – 2019. SDP-Gründung. Friedliche Revolution. Ein einfaches Pfarrhaus in einem kleinen Dorf nördlich Berlins wurde am 7. Oktober 1989 zum geschichtsträchtigen Ort. Nach jahrelanger innerer Opposition zum SED-Staat wurde in Schwante die Sozialdemokratische Partei in der DDR (SDP) gegründet. Damit fing alles an. Und der Prenzlauer Berg war mittendrin. Mit mutigen Menschen, fordernden Ideen und dem Willen zum Wandel. Was trieb sie damals an? Was ist geblieben? Was können wir heute noch lernen? Was haben wir leichtfertig vergessen? Und was muss anders werden?


Diskussion mit
Jochen Goertz, Pfarrer der St. Bartholomäus Gemeinde und Mitbegründer der SDP
Reinhard Kraetzer, Bezirksbürgermeister a.D. Prenzlauer Berg
Anne-Kathrin Pauk, 1989 Vorsitzende der SDP Berlin (angefragt)
Doris Fiebig, Bezirksverordnete 1990 –2011, ehemalige Vorsitzende Seniorenvertretung Pankow
Max E. Neumann, Mitbegründer der »Jungen Sozialdemokraten in der DDR«

Für Soljanka und Wein/Bier/Wasser ist gesorgt…


Komm vorbei und diskutier mit, wir freuen uns auf dich.

 

27.11.2018 in Geschichte von SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde

Der Tag, an dem Gertrud Prusseit verschwand

 
"Wo bleibt Frau Prusseit...?" - Aufruf aus dem „Kleinen Telegrafen“ (47 / Jg. 2)

Neulich war Markus Roick bei uns in der SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde zu Gast.

Wir hatten Markus Roick eingeladen, weil er sich ausgiebig mit der Geschichte der Pankower SPD beschäftigt hat und uns eine Menge darüber zu berichten wusste.

Dabei ging es auch um Gertrud Prusseit - auf diesen Namen war Markus Roick gestoßen, als er in den Archiven den Staub von den Folianten blies.

Wer war Gertrud Prusseit? Sie war 1950 die Kreisvorsitzende der SPD Pankow.

Gertrud Prusseit „verschwand“ am 15. November 1950. Noch anderthalb Jahre später wusste man nichts Offizielles über ihren Verbleib. 

Aus den Akten wissen wir: Der damalige „sowjetdeutsche Staatssicherheitsdienst“ – also die frisch gegründete Stasi – hatte sie in ihrer Wohnung in der Kaiser-Wilhelm-Str. 14 in Niederschönhausen (heute: Dietzgenstr.) ohne Begründung verhaftet.

 

10.11.2018 in Geschichte von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

Veranstaltung: November 1918- Eine deutsche Revolution

 
Berlin 9.11.1918, Bundesarchiv, Bild 183-18594-0045 / CC BY-SA 3.0 DE

100 Jahre sind vergangen seit in Deutschland das Alte und Morsche, die Monarchie zusammengebrochen ist, wie Philipp Scheidemann (SPD) von einem Fenster des Reichtages den Massen zurief. Die SPD Helmholtzplatz lädt alle Interessierten ein, über diesen "November 1918: Eine deutsche Revolution" zu diskutieren und  zwar am 23.11.2018 um 20 Uhr im En Passant (Schönhauser Allee 58/Ecke Gneiststr.). Zu Gast ist Dr. Heinrich-Wilhelm Wöhrmann, Vorsitzender der historischen Kommission Berlin. Denn noch heute ist der Blick auf die Novembertage des Jahres 1918 umstritten. Die Urteile reichen von „Der größten aller Revolutionen“ zum „verpassten Frühling des 20. Jahrhunderts“ im November 1918, wie zwei aktuelle Buchtitel lauten. Die Novemberrevolution brachte die Republik, das Frauenwahlrecht und den modernen Sozialstaat. Für viele ist sie dagegen der Beginn des Wegs in den Nationalsozialismus. Und immer noch laufen einen beim Straßenwahlkampf genug über den Weg, die sich des ewigen Klassikers bedienen vom „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“  

 

 

20.09.2018 in Geschichte von SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

Gedenken an Gertrud Pincus

 

Der Dreiecksplatz zwischen Krügerstraße, Dunckerstraße und Kuglerstraße soll nach Gertrud Pincus umbenannt werden, einer Pionierin der Kinder- und Jugendarbeit in der Weimarer Republik. Sie wurde 1941 von den Nazis nach Riga deportiert und ermordet. Ein wichtiges Zeichen, diese Geschichte nicht zu vergessen in Zeiten wie diesen. Und eine Gelegenheit, an das Reformjugendamt im Prenzlauer Berg zu erinnern, in dem von dem SPD-Stadtrat mit Menschen wie Gertrud Pincus, Ella Kay und Martha Schanzenbach in der Weimarer Republik vieles entwickelt wurde, was heute in der Jugendarbeit selbstverständlich ist.

 

20.06.2018 in Geschichte von SPD Abteilung 15 | Kollwitzplatz, Winskiez, Kastanienallee

Blutrote Roben: Abteilung 15 und AsJ Pankow besuchen Ausstellung über Nazi-Volksgerichtshof.

 

Blutrot wie die Roben der Richter sind die Schilder der Ausstellung „Terror durch ´Recht´- Der Volksgerichtshof 1934-1945“, die die Abteilung 15 Kollwitzplatz und die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (AsJ) Pankow am 24. Mai gemeinsam besichtigt haben. „Mein Wunsch ist, dass die Menschen hier rausgehen und sagen: Demokratie ist gar nicht so schlecht“, sagt Claudia Steur, Kuratorin der Ausstellung "Terror durch Recht" im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, am Ende ihrer Führung.

 

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