14.01.2019 in Verkehr von SPD-Abteilung 03 Wilhelmsruh-Rosenthal

Heidekrautbahn ab 2023 wieder bis Wilhelmsruh in Betrieb

 
Langjährige Forderung der SPD Wilhelmsruh-Rosenthal soll endlich Realität werden
 
Am Donnerstag, dem 10. Januar, einigten sich die Länder Berlin und Brandenburg, der Verkehrsverbund VBB und das Eisenbahnunternehmen NEB auf die Reaktivierung der Heidekrautbahn ab 2023. Damit geht ein lange gehegter Wunsch vieler Wilhelmsruherinnen und Wilhelmsruher in Erfüllung, für dessen Umsetzung sich die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal bereits seit vielen Jahren eingesetzt hat.
 

11.01.2019 in Verkehr von Tino Schopf

Weichen für die Heidekrautbahn sind gestellt

 

Am Donnerstag, den 10. Januar wurden endlich die Weichen für die Realisierung der Heidekrautbahn gestellt. Kein anderes Infrastrukturprojekt der i2030 kann so schnell umgesetzt werden wie die Wiederinbetriebnahme der Heidekrautbahn. Jetzt heißt es, nicht kleckern, sondern klotzen!

Inhalt der Vereinbarung sind wesentliche Planungen für die Stammstrecke der Heidekrautbahn (Berlin-Wilhelmsruh – Basdorf) sowie daraus resultierende Anpassungen im restlichen NEB-Streckennetz. Verkehrliches Ziel ist die Einführung eines Halbstundentaktes über die Stammstrecke der Heidekrautbahn und darüber hinaus bis Klosterfelde und Berlin Gesundbrunnen mit einer Streckengeschwindigkeit von 80 km/h. Neue Halte sind in Berlin-Wilhelmsruh, PankowPark, Wilhelmsruher Damm, Blankenfelde, Schildow, Schildow Nord, Mühlenbeck und Schönwalde West geplant. Die Verbindung über Schönerlinde soll infrastrukturseitig weiterhin einen Halbstundentakt ermöglichen. Auf den übrigen Streckenabschnitten soll zumindest ein Stundentakt möglich sein. Für die Planungen im Abschnitt Berlin-Wilhelmsruh – Berlin Gesundbrunnen ist die DB Netz AG zuständig, die ihrerseits die Planungen innerhalb des Projektes i2030 vorantreibt.

Kurzum: In knapp fünf Jahren könnte die Heidekrautbahn auf ihrer historischen Stammstrecke durch das Mühlenbecker Land wieder fahren.

Weitere Informationen sind hier zu erhalten.

 

13.12.2018 in Verkehr von Tino Schopf

Der Bundesverkehrsminister plant Änderungen im Personenbeförderungsgesetz

 

Der Bundesverkehrsminister plant Änderungen im Personenbeförderungsgesetz. Welche konkreten Auswirkungen hätten diese für das Berliner Taxigewerbe? Dieser Frage gingen mein Kollege aus dem Deutschen Bundestag, Swen Schulz, und ich nach und luden dazu Vertreter der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V., Taxi Berlin sowie des Bundesverbandes in das Abgeordnetenhaus ein. Die Taxifahrer haben sehr anschaulich auf die aktuellen Probleme des Berliner Taxigewerbes hingewiesen. Dabei wurden die Ansätze der Digitalisierung, die Sicherstellung des fairen Wettbewerbs sowie die Pflichten der Taxis im Straßenverkehr thematisiert.
Wir dürfen dieses verlässliche Taxisystem nicht aufs Spiel setzen. UBER kann und darf aus unserer Sicht keine Gesetze diktieren.
Ich bleibe an den Themen dran!

 

13.11.2018 in Verkehr von Tino Schopf

Getrennte Ampelphasen

 
©Alexander Heinl/DPA

Als Berliner Verkehrspolitiker mache ich mich dafür stark, die VisionZero Wirklichkeit werden zu lassen. VisionZero beschreibt das Ziel, keine Verkehrstoten in Berlin mehr betrauern zu müssen. Hierzu bedarf es einer umfassenden Strategie. Eine Maßnahme dieser Strategie ist es, getrennte Ampelphasen für zu Fuß Gehende und Radfahrende einzuführen, damit diese nicht zeitgleich mit Kraftfahrzeugen in Berührung kommen. Durch diese Maßnahme werden auch die Gefährlichen Rechtsabbiegeunfälle von LKW entschärft. Mir ist wichtig, dass wir schnell handeln und somit Leben retten. Langes Diskutieren hilft den Menschen im Straßenverkehr nicht. Weitere Informationen erhalten Sie unter diesem Link zum Berliner Tagesspiegel. Mein Interview mit der TAZ ist hier zu finden.

 

12.11.2018 in Verkehr von SPD Blankenburg-Heinersdorf

Neue Tramverbindung zwischen Pankow, Heinersdorf und Weißensee

 

Wer zwischen Heinersdorf, Weißensee und Pankow pendelt, weiß, dass das ÖPNV-Angebot unzureichend ist. Die Folgen sind besonders zur Rush-Hour überfüllte Straßen und lange Wartezeiten. Seit langer Zeit diskutiert die SPD mit verschiedenen Bürgerinitiativen über Lösungsmöglichkeiten. Nun nehmen diese endlich Gestalt an.

Vergangene Woche fand in der Max-Bill-Schule in Weißensee eine erste Vorstellung vom Planungsstand der neuen Tramverbindung zwischen den Ortsteilen Pankow, Weißensee und Heinersdorf statt. Die drei Ortsteile sollen in Zukunft besser durch die Tram verbunden werden und so die Attraktivität des ÖPNVs erhöhen.

Die möglichen Varianten der Streckenführung und die Präsentation der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, können Sie hier einsehen: Präsentation 

Zurzeit befindet sich die Grundlagenermittlung für das Straßenbahnneubauvorhaben in der Ausschreibung. Mit den Arbeiten wird voraussichtlich Ende April/Anfang Mai begonnen. Der Abschluss der Untersuchungen ist für Mitte des Jahres 2019 vorgesehen.

Bürgerinnen und Bürger können sich bis zum 21.11.2019 online beteiligen und ihre Ideen und Anregungen mitteilen. Ihre Ideen können Sie hier mitteilen: Mitmachen

 

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22.01.2019, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr

China-Restaurant "Hua Li Du", Dietzgenstr. 11 a (Am Ossietzkyplatz), 13156 Berlin

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22.01.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

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22.01.2019, 19:00 Uhr

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