20.07.2019 in Gegen Rechtsextremismus von Jusos Pankow

Held*innen und Erinnerung: Zum 75. Jahrestag des Attentates vom 20. Juli 1944

 

Heute jährt sich das Attentat der Verschwörer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Hitler zum 75. Mal. Schenkt man Reklame und Facebook-Posts Glauben, so feiert die ganze Stadt, die ganze Bundesrepublik die „Helden des 20. Juli“. Dabei sollte das Jubiläum des Ereignisses jedoch Anlass genug bieten, sich tiefer mit den Attentätern zu befassen.

 

15.04.2019 in Gegen Rechtsextremismus von SPD Prenzlauer Berg NordOst

Wir dulden keine Fremdenfeindlichkeit in unseren Kiezen

 

Wir von der SPD Prenzlauer Berg NordOst verurteilen den fremdenfeindlichen und feigen Angriff am S-Bahnhof Greifswalder Straße vom 15. April 2019 scharf.

Unsere Kieze sind ein Ort der lebendigen Vielfalt und wir werden dafür sorgen, dass das so bleibt.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/greifswalder-strasse-frau-mit-kopftuch-beleidigt-und-in-den-bauch-getreten-32378586

 

27.01.2017 in Gegen Rechtsextremismus von Tino Schopf

Gedenken an die Befreiung von Auschwitz

 
Erinnerung an die Ermordeten der Nazi-Herrschaft

Am heutigen 72. Jahrestag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus trauere ich um die Ermordeten der Nazi-Herrschaft. Es bleibt für mich unerlässlich, immer wieder zu mahnen und zu erinnern. Alle Demokratinnen und Demokraten sind angehalten, dass sich diese Schreckensherrschaft niemals wiederholen darf. Um 18.00 Uhr nehme ich deshalb an der 19. Lichterkette mit anschließender Gedenkveranstaltung in der Alten Pfarrkirche Pankow teil. 

 

05.05.2016 in Gegen Rechtsextremismus

Aufruf: Sonnabend Rechtsextremen entgegentreten

 

Die SPD Pankow unterstützt den Aufruf der SPD Berlin zur Teilnahme an der Demonstration "Für ein weltoffenes und tolerantes Berlin" am Sonnabend, dem 7. Mai. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am Brandenburger Tor. Der Demonstrationszug richtet sich gegen eine Kundgebung von Rechtspopulisten und Rechtsextremisten, Hooligans und NPD. Unterstützt wird der Aufruf von den DGB-Gewerkschaften, von der Evangelischen Kirche und dem Humanistischen Verband, SPD, CDU, Linkspartei, Grünen und Piraten. Bereits für 13.00 Uhr ruft das Bündnis Berlin nazifrei zur Demonstration "Für ein solidarisches Berlin – Der rassistischen Offensive entgegentreten" auf. Die SPD Pankow unterstützt auch diesen Aufruf mit dem Treffpunkt Hackescher Markt für Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen.

 

12.03.2016 in Gegen Rechtsextremismus

Aufruf zur Teilnahme an der Kundgebung "Für ein weltoffenes und tolerantes Berlin"

 

Die SPD Pankow ruft auf, sich an den Protesten gegen einen rechtsextremen Aufmarsch am 12. März in Berlin zu beteiligen. Diesen Beschluss hat der Parteitag (KDV) am vorigen Samstag gefasst. Wir teilen den Mobilisierungsaufruf eines breiten Bündnisses von Gewerkschaften, Verbänden und Parteien - darunter auch der SPD-Landesverband Berlin - Rechtsextremen nicht die Straße zu überlassen. Treffpunkt ist um 14.00  Uhr vor dem Hauptbahnhof.

Hintergrund ist ein geplanter Aufzug Rechtsextremer, der unter dem Motto "Merkel muss weg" am Hauptbahnhof starten soll. Dazu haben Rechte wie Enrico Stubbe, Bundesvorstand der nationalistischen Partei Pro Deutschland, Hooligans, NPD sowie BärGiDa-Anhänger/innen aufgerufen. Flüchtlingsfeindliche Gruppen, Neonazis und Rechtspopulisten wollen im Schulterschluss ihre Menschenfeindlichkeit zum Ausdruck bringen. Wir können und werden ihnen nicht gestatten, ohne deutlichen Gegenprotest auf unseren Straßen zu hetzen. Berlin bleibt weltoffen und bunt.

Der Aufruf im Wortlaut:

"Wir stehen für ein weltoffenes und tolerantes Berlin. Aktuell ist es in Deutschland das Gebot der Stunde, das Recht auf Asyl und unsere auf Demokratie, Gerechtigkeit und Mitmenschlichkeit aufbauende offene Gesellschaft gegen die Angriffe von Rechtspopulisten und Neonazis zu verteidigen. Sie versuchen mittels plumper Stimmungsmache und Hasspropaganda, Ressentiments gegenüber den nach Berlin geflüchteten Menschen zu schüren. Wir sind stolz darauf, wie viele Berlinerinnen und Berliner den Menschen helfen, die bei uns Asyl und Schutz vor Verfolgung und Krieg suchen: ob durch Sprachunterricht, gemeinsame Unternehmungen, Begleitung bei Behördengängen, durch Spenden oder durch Unterstützung gegen Rechtsextreme und Neonazis. Wir bitten die Berlinerinnen und Berliner, weiterhin so engagiert Weltoffenheit und Solidarität zu leben. Wir fordern alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich dem Aufmarsch konsequent  entgegenzustellen."

 

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