21.11.2020 in Gegen Rechtsextremismus

Kein Platz für Rechte Propaganda: Verschwörungsideologischer Schweigemarsch am 22. November durch Prenzlauer Berg

 

Zum zweiten Mal soll ein verschwörungsideologischer Schweigemarsch durch Berlin ziehen. Vom S-Bahnhof Bornholmer Straße durch den Prenzlauer Berg, entlang der Schönhauser Allee, Danziger Straße, Greifswalder Straße bis hin zum Großen Stern.

Es ist von einer deutschlandweiten Mobilisierung auszugehen, die ein breites Spektrum von Verschwörungserzählungen abbildet. Diese Demonstrationen tragen zu einer Normalisierung von Antisemitismus bei.

Die SPD Pankow steht für ein antifaschistisches Miteinander im Bezirk und gegen jegliche Form der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Wir lehnen jegliche Form rechter Propaganda ab.

Wir erklären uns solidarisch mit denjenigen, die dieses Wochenende gegen Rechts auf die Straße gehen. Bleibt gesund - tragt Maske und haltet Abstand.

Liebe Anwohner*innen, setzt ein Zeichen gegen Rechts und zeigt z.B. mit Schildern in den Fenstern, dass wir alle für ein buntes, vielfätiges Pankow stehen. Wir alle wollen mit Verschwörungserzählungen nichts zu tun haben. Pankow steht in der Pandemie solidarisch beieinander.

 

01.08.2020 in Gegen Rechtsextremismus von SPD Niederschönhausen-Blankenfelde

Ein gemeinsames Zeichen gegen Rechts

 

Gegendemo der Berliner SPD

Am Sonnabend, den 1. August 2020 fand in Berlin eine große bundesweit organisierte Demonstration von Gegnern der derzeitigen Corona-Eindämmungsmaßnahmen und Verschwörungsideologen*innen statt, zu der auch rechtsradikale Gruppierungen aufgerufen hatten. Ein Grund für die Berliner SPD, dem Aufruf der „Omas gegen rechts“ zu folgen und ein klares Zeichen für Demokratie, eine offene Gesellschaft und gegen rechts zu setzen.

 

22.07.2020 in Gegen Rechtsextremismus von SPD Niederschönhausen-Blankenfelde

Gedenken an Attentate von Oslo und Utøya

 

Niemand ist vergessen

Am 22. Juli 2011 starben in Oslo und auf der Insel Utøya 77 Menschen durch die Gewalt und den Hass des Rechtsterroristen Anders Behring Breivik. Die beiden gezielten Attentate auf die offene und freie Gesellschaft erschütterten Norwegen und die ganze Welt. Die vielen jungen Genoss*innen der sozialdemokratischen Partnerorganisation Arbeidernes Ungdomsfylking (AUF) wurden ermordet, weil sie für eine andere Welt einstanden. Die jüngsten von Ihnen waren gerade 14 Jahre alt.

Heute, neun Jahre später, erinnerten die Berliner Jusos und die Sozialistische Jugend - Die Falken Berlin zusammen mit Berliner Sozialdemokraten*innen an die Opfer dieses schrecklichen Tages. Auch der Kreisvorsitzende der Pankower SPD, Knut Lambertin, Birte Darkow, Mitglied des Kreisvorstandes, sowie Katja Ahrens und Oliver Görs aus der Abteilung Niederschönhausen Blankenfelde waren vor Ort, um Ihrer zu gedenken.

 

20.07.2019 in Gegen Rechtsextremismus von Jusos Pankow

Held*innen und Erinnerung: Zum 75. Jahrestag des Attentates vom 20. Juli 1944

 

Heute jährt sich das Attentat der Verschwörer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Hitler zum 75. Mal. Schenkt man Reklame und Facebook-Posts Glauben, so feiert die ganze Stadt, die ganze Bundesrepublik die „Helden des 20. Juli“. Dabei sollte das Jubiläum des Ereignisses jedoch Anlass genug bieten, sich tiefer mit den Attentätern zu befassen.

 

15.04.2019 in Gegen Rechtsextremismus von SPD Prenzlauer Berg NordOst

Wir dulden keine Fremdenfeindlichkeit in unseren Kiezen

 

Wir von der SPD Prenzlauer Berg NordOst verurteilen den fremdenfeindlichen und feigen Angriff am S-Bahnhof Greifswalder Straße vom 15. April 2019 scharf.

Unsere Kieze sind ein Ort der lebendigen Vielfalt und wir werden dafür sorgen, dass das so bleibt.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/greifswalder-strasse-frau-mit-kopftuch-beleidigt-und-in-den-bauch-getreten-32378586

 

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