Dennis Buchner: Weltblutkrebstag am 28. Mai: DKMS-Registrierungsaktion in meinem Kiezbüro

 

Am 28. Mai 2026 ist Weltblutkrebstag. Aus diesem Anlass beteiligt sich mein Kiezbüro  an einer berlinweiten Registrierungsaktion für die DKMS, um neue potenzielle Stammzellspenderinnen und Stammzellspender zu gewinnen. Die Aktion findet von 10-16 Uhr im Bürgerbüro in der Langhansstraße 19 in Berlin-Weißensee statt. Ziel ist es, möglichst viele Menschen für eine Registrierung zu gewinnen – denn für viele Patientinnen und Patienten mit Blutkrebs oder schweren Erkrankungen des blutbildenden Systems ist eine passende Stammzellspende oft die einzige Chance auf Heilung.

Registrierung in wenigen Minuten

Viele Menschen verbinden eine Stammzellspende mit einem komplizierten medizinischen Verfahren. Die Registrierung selbst ist einfach und schnell möglich.

Der Ablauf:

  • kurze Information vor Ort
  • Ausfüllen der Registrierungsunterlagen
  • Wangenabstrich mit medizinischen Wattestäbchen
  • Abgabe der Probe

Anschließend werden die Gewebemerkmale im Labor analysiert und in die DKMS-Datei aufgenommen. Sollte es später eine passende Übereinstimmung mit einer Patientin oder einem Patienten geben, nimmt die DKMS Kontakt auf und begleitet alle weiteren Schritte. Wichtig: Eine Registrierung bedeutet noch keine unmittelbare Spende.

Wer kann sich registrieren lassen?

Grundsätzlich können sich gesunde Menschen zwischen 17 und 55 Jahren registrieren lassen, sofern sie bislang nicht bereits bei der DKMS oder einer anderen Stammzellspenderdatei erfasst sind.

Dabei gilt:

  • Bereits registrierte Personen müssen sich nicht erneut anmelden.
  • Eine Registrierung ist bereits ab 17 Jahren möglich.
  • Eine tatsächliche Spende erfolgt frühestens ab dem 18. Lebensjahr.
  • Wer unsicher ist, ob eine Registrierung möglich ist, kann sich vor Ort informieren.

Jede Registrierung schenkt Hoffnung

Hinter jeder Registrierung steht die Chance, einem Menschen eine zweite Lebensperspektive zu ermöglichen. Geschichten wie die von Mila, Jule, Ben und Lio oder Fabienne zeigen, wie dringend viele Betroffene auf passende Stammzellspenderinnen und Stammzellspender angewiesen sind. Gleichzeitig hilft jede neue Registrierung nicht nur einzelnen Menschen, sondern erweitert weltweit die Chance auf passende Treffer für Patientinnen und Patienten.

Die DKMS fasst die Aktion in einer einfachen Botschaft zusammen:

„Mund auf. Stäbchen rein. Spender sein.“

Informationen zur Aktion

DKMS-Registrierungsaktion im Kiezbüro: Dennis Buchner
Datum: Donnerstag, 28. Mai 2026
Zeit: 09 -16 Uhr
Ort: Kiezbüro Dennis Buchner, Langhansstraße 19, 13086 Berlin

Auch wer sich selbst nicht registrieren lassen kann, kann helfen – durch Weitererzählen, das Teilen der Aktion oder durch Unterstützung der DKMS.

Dennis Buchner und sein Team freuen sich über alle Bürgerinnen und Bürger, die vorbeikommen und gemeinsam ein Zeichen gegen Blutkrebs setzen.

???? Weltblutkrebstag am 28. Mai ????

Alle 12 Minuten erhält in Deutschland ein Mensch die Diagnose Blutkrebs. Viele Patient:innen sind auf eine Stammzellspende angewiesen – und genau deshalb unterstütze ich die DKMS-Registrierungsaktion in meinem Kiezbüro.

Die Registrierung dauert nur wenige Minuten, kann aber Leben retten.
???? Mund auf. Stäbchen rein. Spender:in sein.

Wenn Du zwischen 17 und 55 Jahre alt und gesund bist, informiere Dich jetzt und werde Teil der weltweiten Hilfe gegen Blutkrebs. Gemeinsam können wir Hoffnung schenken. ????

#Weltblutkrebstag #DKMS #GegenBlutkrebs #Stammzellspende #Berlin #LebenRetten #GemeinsamStark

Mehr Infos zur DKMS: DKMS Deutschland
Zum Artikel: Dennis Buchner – DKMS Registrierungsaktion

Mehr Infos zur DKMS: DKMS Deutschland
Zum Artikel: Dennis Buchner – DKMS Registrierungsaktion

 
SPD-Fraktion kritisiert Leichtfertigkeit des Amtes bei Schadensersatzforderungen zur Botanischen Anlage Blankenfelde

Die SPD-Fraktion Pankow nimmt auf der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow vom 22.04. den Schlussbericht des Bezirksamts zu möglichen Schadensersatzansprüchen im Zusammenhang mit der Botanischen Anlage Blankenfelde kritisch zur Kenntnis.

Dem Schlussbericht war zuvor ein langer Prozess vorangegangen. Die Bezirksverordnetenversammlung hatte das Bezirksamt bereits im Jahr 2022 nach Initiative der SPD-Fraktion ersucht, Ansprüche gegenüber der Grün Berlin GmbH wegen Schäden durch mangelnde Wartung und Vernachlässigung der Anlage zu prüfen und geltend zu machen. Im Fokus standen unter anderem Schäden an der Grundwasserpumpe, die bauliche Situation der Gewächshäuser sowie Verluste im Pflanzenbestand.
Das Bezirksamt kommt in dem Schlussbericht zu dem Ergebnis, dass Schadensersatzansprüche nicht durchsetzbar seien, da weder der Schaden in ausreichender Form dokumentiert noch die Schadenshöhe belastbar nachgewiesen werden könne. Auch eine nachträgliche gutachterliche Klärung sei im Fall der Pumpenschäden aufgrund der bereits erfolgten Instandsetzung nicht mehr möglich.

Für die SPD-Fraktion ist dieses Ergebnis mehr als unbefriedigend - es ist hochgradig enttäuschend. Wenn die Prüfung möglicher Schadensersatzansprüche durch die BVV ausdrücklich beauftragt wird, muss auch sichergestellt sein, dass die notwendigen Grundlagen, insbesondere eine frühzeitige und strukturierte Beweissicherung, konsequent umgesetzt werden. Dass dies nach heutiger Darstellung nicht in ausreichendem Maße erfolgt ist, ist bitter und wirft Fragen zur Arbeitsweise in einem politisch und finanziell bedeutsamen Verfahren auf.

Hierzu, Katja Ahrens, Mitglied der SPD-Fraktion: „Besonders verärgert sind wir darüber, dass juristische Möglichkeiten ungenutzt geblieben sind, obwohl Schäden und Verursacher hinreichend bekannt waren und mehrfach diskutiert wurden. Ein Bezirk, der finanziell so schlecht dasteht wie Pankow, kann es sich nicht leisten so zu agieren. So dicke hat der Bezirk es nun wirklich nicht! Die Forderung, die sich daraus für uns ergibt, ist, dass bei zukünftigen Vorgängen dieser Art frühzeitig klare Verfahren zur Dokumentation und Beweissicherung etabliert und begleitend geführt werden. Ein solch fahrlässiger Umgang darf sich nicht wiederholen. Der Schutz und die verantwortungsvolle Entwicklung öffentlicher Anlagen sind kein nice to have, sondern Voraussetzung für das Funktionieren von einem grünen Bezirk wie Pankow."

 
Antisemitismus darf nicht unwidersprochen bleiben

Zum wiederholten Male wurden in unserem Kiez Häuserwände mit Mordaufrufen gegen Jüdinnen und Juden sowie verfassungsfeindlichen Symbole beschmiert.

Wir sind entsetzt über diese abscheulichen Taten, die an dunkle Zeiten der deutschen Geschichte erinnern, und stehen an der Seite aller von Antisemitismus Betroffenen. 

Zeig auch Du Dich solidarisch mit unseren jüdischen Nachbar*innen und komm zur Mahnwache am Sonntag, 03.05.2026, ab 16.30 Uhr am S+U Bahnhof Schönhauser Allee.

 
Die SPD Pankow gratuliert Emmanuel Grégoire herzlich zu seiner Wahl zum Bürgermeister der Stadt Paris!

Mit seiner Wahl im zweiten Wahlgang der Kommunalwahlen am 22. März 2026, bei der ihn über 50 Prozent der Pariserinnen und Pariser unterstützten, sowie seiner offiziellen Bestätigung durch die Stadtversammlung am gestrigen 29. März 2026, beginnt ein neues Kapitel für eine der bedeutendsten Metropolen Europas. Dieses klare demokratische Mandat ist Ausdruck des Vertrauens in eine Politik, die auf soziale Gerechtigkeit, ökologische Verantwortung und eine starke, solidarische Stadtgemeinschaft setzt.

Emmanuel Grégoire steht für eine moderne, progressive Stadtpolitik, die den Herausforderungen unserer Zeit entschlossen begegnet: bezahlbarer Wohnraum, nachhaltige Mobilität, konsequenter Klimaschutz und eine lebendige Demokratie vor Ort. Als langjähriger stellvertretender Bürgermeister von Paris bringt er nicht nur umfassende Erfahrung in der Stadtentwicklung und Finanzpolitik mit, sondern auch die Fähigkeit, unterschiedliche gesellschaftliche Interessen zusammenzuführen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Zuletzt war er Abgeordneter der französischen Nationalversammlung.

Paris und Berlin – und insbesondere unsere Bezirke wie Pankow – stehen vor ähnlichen Aufgaben. Umso wichtiger ist der enge Austausch zwischen unseren Städten und progressiven politischen Kräften in Europa. Die Wahl von Emmanuel Grégoire ist daher auch ein ermutigendes Signal für eine starke sozialdemokratische und progressive Politik über Ländergrenzen hinweg. Die SPD Pankow pflegt seit 2006 bereits einen intensiven Austausch mit der Parti Socialiste in Paris im 11. Arrondissement. Aus diesem Grund sind wir als SPD Pankow auch sehr stolz, dass fünf Abgeordnete der PS Paris 11e gleich mit ins Stadtparalament eingezogen sind (siehe Foto: Luc Lebon, Marion Waller, François Vauglin, Dominique Kielemoes, Emma Rafowicz)

Wir wünschen Emmanuel Grégoire für seine sechsjährige Amtszeit Mut, Weitsicht und eine glückliche Hand bei allen anstehenden Entscheidungen. Möge es ihm gelingen, Paris noch lebenswerter, gerechter und nachhaltiger zu gestalten – im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger.

Vive Paris – und auf eine weiterhin enge deutsch-französische Freundschaft!

Nähere Informationen zur Partnerschaft und zum Austausch findet Ihr hier:

https://www.spd-pankow.de/partnerschaft-mit-der-ps-im-11-arrondissement-in-paris/

 
Dennis Buchner: Klares Nein zu den Volksbegehren Berlin autofrei und Berlin werbefrei!

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

im Moment werben zwei Volksbegehren um Ihre Unterschrift, um einen Volksentscheid herbeizuführen.

Berlin autofrei möchte erreichen, dass Autos nur noch maximal zwölfmal im Jahr in den

S-Bahn-Ring fahren dürfen.

Verkehrspolitik muss wieder mehr sein, als Ihnen CDU oder AfD mit ihrem „Alles fürs Auto“ oder die Grünen mit „100% Fahrrad“ vermitteln wollen. Es braucht nicht Durchsetzung des eigenen Willens, sondern eine Politik, die den ÖPNV ausbaut, die Fuß- und Radverkehre stärkt und auch weiter gute Bedingungen für das Autofahren in Berlin bietet. Dafür steht momentan nur die SPD.

Berlin werbefrei möchte erreichen, dass das Land Berlin privaten Anbietern keine großen Flächen mehr für Werbung vermietet werden. Das wäre ein erheblicher Einnahmeverlust für das Land Berlin. Einnahmen, aus denen wir heute unter anderem öffentliche Toilettenhäuschen finanzieren. Wir würden uns selbst beschränken, während auf Privatflächen künftig weiter geworben wird.

Mein Rat: unterstützen Sie keines der beiden Volksbegehren mit Ihrer Unterschrift!

Herzlichst

Dennis Buchner

Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

 

 
 
 

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