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Die Arbeiten der Wasserbetriebe in der Greifswalder Straße dauern an und deshalb besteht nach wie vor die dazugehörige Baustelleneinrichtung der Strabag in der Pasteurstraße. Im Rahmen der Bautätigkeit wird dort regelmäßig Bauschutt gelagert, bevor er abtransportiert wird. In der Vergangenheit haben jedoch auch immer wieder Unbefugte ihren Müll in dem umzäunten Bereich entsorgt. Dadurch entwickelte sich im Laufe der Zeit eine regelrechte wilde Müllkippe. Nach Rücksprache mit den Wasserbetrieben wurde inzwischen gehandelt und der dort abgelagerte private Müll sowie Sperrmüll entfernt.
An der Kreuzung zwischen Am Friedrichshain und Käthe-Niederkirchner-Straße überqueren täglich viele Menschen auf dem Weg in den Park und zurück die viel befahrende Straße. Dadurch entsteht eine hohe Unfallgefahr. Um diese zu verringern hat Tino sich schon früher dafür eingesetzt, dass dort ein Zebrastreifen errichtet wird, indem er mit den zuständigen Behörden in Kontakt getreten ist und auch nach den Verzögerungen nachgehakt hat. Wie Sie sicher mitbekommen haben, wurde der Bau immer wieder verschoben. Doch das ist endlich vorbei und die Bauarbeiten haben begonnen. Bald kann die Kreuzung wieder sicher überquert werden. (Text: Vincent)
Der Fußgängertunnel am S-Bahnhof Greifswalder Straße bleibt für viele ein Angstraum: schlechte Beleuchtung, Gerüche und Verschmutzungen prägen weiterhin das Bild – trotz täglicher Reinigung. Wie aus meiner Anfrage an die Senatsverkehrsverwaltung hervorgeht, ist eine umfassende Sanierung zwar beschlossen, startet jedoch erst in der zweiten Jahreshälfte 2027. Insgesamt sind dafür rund 6,5 Millionen Euro eingeplant, erste Mittel fließen bereits in die Vorbereitung.
Geplant ist eine grundlegende Erneuerung des rund 60 Meter langen Tunnels, inklusive Abdichtung, neuer Technik sowie Sanierung von Wänden, Decken und Treppen. Während der Bauarbeiten wird es Einschränkungen geben: Die Tramlinie M4 muss dann zeitweise durch einen Ersatzverkehr bedient werden. Für den Autoverkehr sollen Umleitungen eingerichtet werden. Bis dahin soll zumindest die Sauberkeit weiter verbessert werden.
Am S-Bahnhof zeigt sich seit Monaten ein Spannungsfeld, das viele Großstädte kennen: Auf dem Gehweg vor dem Zugang zu den Bahnsteigen standen zeitweise ein großes Zelt und mehrere Matratzen – mit der Folge, dass zahlreiche Passantinnen und Passanten auf den Radstreifen ausweichen mussten. Bei rund 35.000 täglichen Fahrgästen ist das mehr als nur eine Unannehmlichkeit.
Gleichzeitig verlangt die Situation einen sensiblen Umgang. Obdachlosigkeit lässt sich nicht durch Räumungen lösen. Nachhaltige Antworten brauchen vor allem Hilfsangebote und konkrete Perspektiven für die Betroffenen.
Dennoch bleibt klar: Verkehrssicherheit und die Nutzbarkeit öffentlicher Räume müssen gewährleistet sein. Zwischen sozialer Verantwortung und ordnungsrechtlichen Anforderungen die richtige Balance zu finden, ist eine anspruchsvolle Aufgabe.
Das Zelt- und Matratzenlager wurde nach vorheriger Ankündigung am Montag durch den Bezirk geräumt. Doch bereits am Dienstag ist an gleicher Stelle erneut eine Schlafstätte entstanden – ein Zeichen dafür, wie komplex die Situation tatsächlich ist.
Anwohnende haben mich auf die zunehmende Vermüllung und Verschmutzung des Geländes an der Eldenaer Straße 42-44 rings um den „Rewe“ im Alten Schlachthof aufmerksam gemacht. Müll, Graffiti und anderer Unrat prägen die Fläche. Ich habe mich daher an den Eigentümer gewandt und dieser hat prompt reagiert. Eine Reinigungsfirma wurde beauftragt und hat den Müll bereits einen Tag später beseitigt. Nun hoffe ich, dass die Beseitigung der zahlreichen Graffiti ebenso schnell klappt.
Clean & Connect in der Norwegerstraße
16.05.2026, 10:30 Uhr - 12:00 Uhr
Norwegerstraße Ecke Ueckermünder Straße
Reguläre Sitzung
18.05.2026, 20:00 Uhr - 21:00 Uhr
SPD-Pankow Kreisbüro (Berliner Straße 30, 13189 Berlin)
Abteilungsversammlung im Mai
19.05.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Gaststätte Dittmann's, Hauptstraße 106, 13158 Berlin