Wie zuvor der rbb, berichtet nun auch der WDR über die schmutzigen Geschäfte im Mietwagengewerbe. Bei einem gemeinsamen Schwerpunkteinsatz haben Polizei, Zoll und Ordnungsamt am Mittwoch gemeinsam den Mietwagenverkehr in Köln kontrolliert. 200 Fahrzeuge wurden überprüft – bei jedem vierten kam es zu Beanstandungen. Richtig so: Dieser kriminelle Sumpf muss ausgetrocknet und Unternehmen wie Uber, Bolt & Co. endlich an die Kette gelegt werden – und zwar bundesweit. Den ganzen Beitrag des WDR gibt es unter: https://tinyurl.com/mietwagenkontrollekoeln
Im Landkreis Teltow-Fläming sind mit 1.357 fast so viele Mietwagen zugelassen wie in Berlin mit rund 1.600. Das liegt nicht an der großen Nachfrage im Umland, sondern an strengeren Kontrollen des Berliner LABO und der Entzug zahlreicher Konzessionen. Viele Mietwagenunternehmen sind daraufhin nach Brandenburg abgewandert.
Eine Anfrage meiner Kollegin Martina Maxi Schmidt aus Brandenburg macht die Schieflage deutlich: 1.357 Mietwagen stehen dort nur 70 Taxis gegenüber. Allein im letzten Jahr sind knapp 800 Mietwagen hinzugekommen. Hat da jemand Tomaten auf den Augen? Das muss auffallen! Das muss alarmieren! Da muss genau hingeschaut werden!
Die Auswirkungen spürt Berlin, denn die Fahrzeuge sind ausschließlich hier unterwegs, trotz gesetzlicher Rückkehrpflicht. Recherchen des rbb zeigen, dass diese systematisch missachtet wird.
Heute besuchte Tino drei sechste Klassen der Paul-Lincke-Grundschule. Die Klassen hatten sich gut vorbereitet und präsentierten ihm mehrere Petitionen und Ideen. Die meisten interessierten sich für das Thema Freizeitaktivitäten. Sie wünschten sich unter anderem Skate-Rampen und bessere Angebote in den Jugendclubs.
Die Klassen stellte viele Fragen und hörten Tino aufmerksam und interessiert zu. Durch den Besuch bekamen die Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Wünsche zu äußern und mehr über Tinos Arbeit zu erfahren. Außerdem kam Tino nicht mit leeren Händen. Die Schülerinnen und Schüler bekamen von ihm Beutel mit Stiften, kleinen Notizblöcken und einem Comic, der erklärt, was Politik ist, was Parteien sind und welche Aufgaben Abgeordnete haben.
Auch in diesem Jahr durfte ich zahlreiche Gäste aus meinem Wahlkreis zu meinem Neujahrsempfang im Bürgerbüro begrüßen. Mit dabei waren viele engagierte Akteurinnen und Akteure aus Verbänden, Vereinen, Initiativen sowie aus der Politik.
Besonders gefreut habe ich mich über den Besuch von Raed Saleh, dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion, sowie von Steffen Krach, unserem Spitzenkandidaten für die Berlin-Wahl im September. Ebenfalls zu Gast war unsere Bezirksstadträtin, Rona Tietje, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus der BVV-Fraktion.
Gemeinsam haben wir auf die Ereignisse des vergangenen Jahres zurückgeblickt, neue Kontakte geknüpft und uns über gemeinsame Ideen und Vorhaben für ein spannendes Jahr 2026 ausgetauscht. Seit 2016 ist es Tradition, dass Raed Saleh ein Grußwort spricht – in diesem Jahr ergänzt durch einen Ausblick von Steffen Krach auf die kommenden politischen Schwerpunkte.
Der Neujahrsempfang hat erneut gezeigt, wie vielfältig, engagiert und wertvoll das zivilgesellschaftliche Engagement in meinem Wahlkreis ist. Für das gute Miteinander, bereichernde Gespräche und das große Interesse bin ich sehr dankbar und freue mich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im neuen Jahr.
Der Kiezteich im Ernst-Thälmann-Park hat erhebliche technische Probleme. Ohne funktionierende Belüftung und Zirkulation ist das ökologische Gleichgewicht gefährdet – mit großen Folgen für Artenvielfalt und Stadtgrün.
Trotz großem Engagement und Spendenbereitschaft aus der Bürgerschaft sind die notwendigen Sanierungskosten mit 139.000 sehr hoch. Ich habe mich erfolgreich dafür eingesetzt, dass im Haushalt 2026/27 Mittel für die Instandsetzung bereitstehen. Jetzt ist das Bezirksamt Pankow gefordert, diese zu nutzen und den Kiezteich dauerhaft zu sichern.
SPD Mauerpark: Stolpersteinputz- und Gedenkrundgang zum Holocaustgedenktag
25.01.2026, 10:30 Uhr - 11:30 Uhr
Ecke Malmöer Straße Isländische Straße
Lichterkette Pankow: Gedenktag an die Opfer des Holocaust
27.01.2026, 18:00 Uhr
Ehemaliges Jüdisches Waisenhaus Berliner Straße 120/1
Antragsberatung
28.01.2026, 19:00 Uhr
Berliner Straße 30, 13189 Berlin