08.11.2018 in Stadtentwicklung von SPD Blankenburg-Heinersdorf

Neue Informationsmöglichkeiten zum "Blankenburger Süden"

 

Für alle Interessierten bieten die Planer des Neubauprojektes „Blankenburger Süden“ ab dem 20.11.2018 zwei regelmäßige Informationstermine an.

  • Jeden Dienstag können Sie sich über den aktuellen Planungsstand des Projektes von 16.30-19.00 Uhr in der Albert-Schweitzer-Stiftung (Bahnhofstraße 32 in 13129 Berlin im Raum „Alberts Wäscheservice“) informieren lassen. An einzelnen Dienstagen werden spezielle Themenabende angeboten, auf die vor Ort und auf der Internetseite des Projektes rechtzeitig hingewiesen wird.
  • Jeden Donnerstag bietet die Senatsverwaltung Einzelgespräche für mögliche Betroffene in der Albert-Schweitzer-Stiftung (Bahnhofstraße 32 in 13129 Berlin im Raum „Alberts Wäscheservice“) an. Bitte melden Sie sich hierfür telefonisch unter 0151/ 21014396 an.
 

15.10.2018 in Stadtentwicklung von SPD Blankenburg-Heinersdorf

Wie geht es weiter mit dem "Blankenburger Süden"?

 

In seiner Anfrage „Wie weiter mit dem „Blankenburger Süden““ wollte Dennis Buchner vom Senat erfahren, wann die nächsten Planungsschritte abgeschlossen sein werden und welche Ergebnisse bereits vorliegen.

Dennis Buchner hatte nach der Vorstellung von drei Varianten des neuen Stadtquartiers im März 2018, die allesamt die Überplanung der Anlage Blankenburg vorsahen, die Erstellung einer weiteren Variante gefordert. Derzeit arbeitet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen (Lompscher, Die Linke) noch nicht direkt an einer neuen Variante. Im Moment klärt die Senatsverwaltung erst die Rahmenbedingungen für diese. Dabei untersucht sie u.a. Möglichkeiten der Verkehrserschließung, der Straßenbahntangente Weißensee-Pankow und des Standortes für einen Trambetriebsbahnhof. Auf Grundlage dieser Voruntersuchungen sollen bis Sommer 2019 erste Ergebnisse für eine neue Variante vorgestellt werden.

 

10.09.2018 in Stadtentwicklung von Tino Schopf

Das Wohnungstauschportal der Landeseigenen Wohnungsgesellschaften

 

Das digitale Wohnungstauschportal der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND sowie WBM ist startet!

Mit diesem deutschlandweit einmaligen Angebot auf www.inberlinwohnen.de bieten Berlins führende Wohnungsanbieter für ihre rund 600.000 Mieterinnen und Mieter erstmals auch die Möglichkeit, Wohnungen über Unternehmensgrenzen hinweg zu tauschen.

Ab sofort können Mieterinnen und Mieter der „Landeseigenen“ über die Online-Plattform Wohnungstauschangebote anderer Mieterinnen und Mieter bei den „Landeseigenen“ ansehen oder eigene Wohnungstauschangebote einstellen. Haben sich zwei potenzielle Tauschparteien gefunden, erfolgen die vertragsrelevanten weiteren Schritte bis zum Wohnungstausch außerhalb des Portals in Begleitung durch die Servicecenter der jeweiligen Unternehmen. Das Besondere daran: Die jeweiligen Nettokaltmieten beider Wohnungen bleiben dabei unverändert.

Einzelheiten zum Angebot und den Tauschvorgang gibt es auf www.inberlinwohnen.de

 

26.05.2018 in Stadtentwicklung von Torsten Hofer MdA | Anpacken! Für Pankow.

Baurundfahrt nach Tempelhof

 

Tatütata – der Hauptausschuss war am Mittwoch auf Baustellen-Rundfahrt! Okay, natürlich ohne Martinshorn, ohne Blaulicht und auch nicht im Feuerwehrwagen. 🚒

Eine unserer Stationen war der ehemalige Flughafen Tempelhof!

Tempelhof ist mit der Luftbrücke 1948 / 1949 zu einem Freiheitssymbol geworden.

Wir als Hauptausschuss haben für den denkmalgeschützten Bau eine Finanzspritze aus dem Sondervermögen „Wachsende Stadt“ (SIWANA IV) in Höhe von 131,9 Mio. EUR bereitgestellt.

Das Geld wird benötigt, um das Gebäude baulich und technisch zu modernisieren. Mit im Paket sind auch Barrierefreiheit, Rettungswege, neue Stränge, Dachsanierung und so weiter.

Dann sind mehr öffentliche Veranstaltungen und neue Nutzungen in Tempelhof möglich! Und viele junge kreative Unternehmen werden sich hier ansiedeln. 😊👍
 

 

20.03.2018 in Stadtentwicklung von SPD Blankenburg-Heinersdorf

Dennis Buchner und Blankenburg setzten sich beim Blankenburger Süden durch!

 

Wie den Medien bereits zu entnehmen ist, reden wir beim „Blankenburger Süden“ jetzt endlich wieder nur über die Bebauung der riesigen Freiflächen, über vernünftige Verkehrslösungen und neue Schulen, Kitas und Sportflächen für Blankenburg.

Im nächsten Schritt wird es darum gehen, die Anlage Blankenburg zu sichern und im Sinne der Nutzerinnen und Nutzer weiter zu entwickeln. Dazu gehört langfristige Planungssicherheit für die Pächterinnen und Pächter.

 

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