Die neue "Elektropolis Oberschöneweide"

Zusammen mit dem Abgeordneten Robert Schaddach informierte ich mich über die Pläne am Behrens-Ufer. Dort sollen die ehemaligen Telefunken-, NAG- und AEG-Produktionsflächen zu einer "smarten Stadt der kurzen Wege", zu einem Gewerbe-, Hochschul- und Kulturstadtquartier umgewandelt werden. Seit Jahrzehnten passiert hier auf 100.000 m² kaum etwas, weite Teile liegen brach, Gebäude fallen zusammen. Eine Unternehmensgruppe will nun ein lebendiges Quartier voller Industriegeschichte mit Nachbarschaft zu Kunst und Kultur sowie zur Hochschule für Technik und Wirtschaft entwickeln. Die historischen Gebäude werden saniert, ansonsten neue gebaut, viel in Holzbau. 10-15.000 Menschen sollen hier einmal arbeiten.

Das integrierte systemische Energiekonzept klingt beeindruckend: Geplant ist eine Versorgung durch Geothermie. Bis zu 5 Kilometer in die Tiefe soll es gehen. Damit kann nicht nur das neue Gewerbegebiet sondern zusätzlich bis zu 750.000 Haushalte versorgt werden. Weitere Überlegungen zur fossilfreien Energieversorgung sehen Solarpaneele an den Fassaden und kleine Wasserkraftanlagen durch Abzweigungen der Spree vor. Grüne Dächer und Lehmdecken sorgen für ein gutes Klima.

2028 soll alles fertig sein. Schöne ambitionierte Ziele.

 
Fall der Berliner Mauer

Ein Glücksfall der deutschen Geschichte; ausgelöst durch einen „Versprecher“. „Nach meiner Kenntnis ist das sofort, unverzüglich“ antwortete Günter Schabowski auf die Frage, ab wann die neuen Reisebestimmungen der Deutschen Demokratischen Republik Inkrafttreten würden. Der vielleicht schönste "Versprecher" der Geschichte, denn danach waren die Menschen auf ihrem Weg in die Freiheit nicht mehr aufzuhalten.

Für mich als Abgeordneter eines heute ungeteilten Berlins ein besonderer Moment. Nie wieder dürfen uns Mauer und Stacheldraht trennen, nie wieder dürfen Familien auseinandergerissen werden.

Und dass die Mauer noch in den ein- oder anderen Köpfen überwunden werden muss, dafür mache ich mich stark.

 
Wir fordern einen Rahmenplan für Blankenburg

Gemeinsam mit der SPD-Fraktion in der BVV-Pankow fordern wir einen Rahmenplan für Blankenburg. 

Der Bezirk Pankow verzeichnet seit Jahren ein großes Bevölkerungswachstum. Dieses Wachstum, das vor allem im Zuzug besteht, verlangt nach dem Bau neuer Wohnungen und ganzer neuer Stadtquartiere, wie dem Blankenburger Süden. In Blankenburg existieren mehrere Planungen bzw. Absichten, neue Wohnungen zu bauen. Für eine effizientere und transparente Planung soll ein Rahmenplan für Blankenburg erstellt werden.

Zur Nutzung der Potentiale und zur ganzheitlichen Betrachtung der Stadtentwicklung in Blankenburg wird das Bezirksamt ersucht, einen Rahmenplan für Blankenburg zu erstellen.

Dieser Plan sollte folgende Punkte beinhalten:

  1. Vernetzte Betrachtung von Neubauprojekten in Blankenburg,
  2. Wohnungsbaupotentiale,
  3. Verkehrliche Gegebenheiten in Blankenburg,
  4. Aktuelle Planungsstände aller Stadtentwicklungsmaßnahmen in Blankenburg,
  5. Bedarfe an sozialer und kultureller Infrastruktur (Schulen, Kitas, Erholung, Sport, Kultur, etc.)
  6. Naturräume und
  7. Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung.

Die BVV hat den Antrag in der vergangenen Woche zur Beratung an die Ausschüsse Verkehr und öffentliche Ordnung sowie Stadtentwicklung und Grünanlagen überwiesen. 

 
„Entmietung durch Luxussanierung stoppen!"
Lukas Siebenkotten und Klaus Mindrup

„Entmietung durch Luxussanierung stoppen!" Das habe ich 2013 im Wahlkampf versprochen.

Für dieses Versprechen habe ich hart gearbeitet und heute wird es umgesetzt! 
In den Koalitionsverhandlungen habe ich zunächst für den Schutz bezahlbaren Wohnraums gekämpft und das Ziel hat Eingang in den Vertrag gefunden! Nun haben wir im Bundestag das Entmietungsstoppgesetz beschlossen.

 
Neue Informationsmöglichkeiten zum "Blankenburger Süden"

Für alle Interessierten bieten die Planer des Neubauprojektes „Blankenburger Süden“ ab dem 20.11.2018 zwei regelmäßige Informationstermine an.

  • Jeden Dienstag können Sie sich über den aktuellen Planungsstand des Projektes von 16.30-19.00 Uhr in der Albert-Schweitzer-Stiftung (Bahnhofstraße 32 in 13129 Berlin im Raum „Alberts Wäscheservice“) informieren lassen. An einzelnen Dienstagen werden spezielle Themenabende angeboten, auf die vor Ort und auf der Internetseite des Projektes rechtzeitig hingewiesen wird.
  • Jeden Donnerstag bietet die Senatsverwaltung Einzelgespräche für mögliche Betroffene in der Albert-Schweitzer-Stiftung (Bahnhofstraße 32 in 13129 Berlin im Raum „Alberts Wäscheservice“) an. Bitte melden Sie sich hierfür telefonisch unter 0151/ 21014396 an.
 

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