Saubere Sache: BSR reinigt bald doppelt so viele Grünanlagen

Die BSR wird ab dem 1. Mai 2021 in allen Bezirken insgesamt 79 Parks und Grünanlagen reinigen (+33). Außerdem hält sie ab diesem Stichtag 18 Erholungsflächen in Forstrevieren wie Badestellen, Waldwege und Liegewiesen sauber (+15). Neue Flächen kommen ab Mai 2021 in allen Bezirken hinzu. Die festgelegten Areale wurden gemeinsam mit den Bezirken ausgewählt.

Bisher werden durch die BSR in Pankow gereinigt:

  • Helmholtzplatz
  • Kollwitzplatz
  • der Spielplatz Marie in der Marienburger Str. 41-46
  • der Park am Weißensee
  • sowie der Blankensteinpark in meinem Wahlkreis

Zu den neuen Flächen gehören in Pankow:

  • der Humannplatz
  • der Schlosspark Schönhausen, äußerer Bereich an der Crusemarkstraße einschließlich der Spielplätze Ost und West
  • die Skateranlage nahe Wolfgang-Heinz-Str. 45 D
  • der Teutoburger Platz

Begonnen hat die BSR-Reinigung von Grünflächen in allen Bezirken im Mai 2016 mit zwölf Pilotflächen und Teilen des Forstgebiets Teufelssee. Ziel war und ist es, öffentliche Grün- und Erholungsanlagen und landeseigene Waldflächen, besser und vor allem regelmäßig zu reinigen.

Die Sauberkeit der Parks und Erholungsflächen ist immer wieder ein Anliegen der Berlinerinnen und Berliner. Attraktive Grünflächen bieten Erholung mitten in der Stadt und ihr Stellenwert ist nicht nur in Zeiten der Pandemie besonders hervorzuheben. Saubere Parks, Badewiesen und Waldwege laden zur Benutzung ein und machen eine Großstadt wie Berlin erst lebens- und liebenswert.

Es freut mich sehr, dass das erfolgreiche Projekt der Grünflächenreinigung durch die BSR in diesem Jahr erneut massiv ausgeweitet wird.

 
150 Jahre Kommunale Gartenbauverwaltung Berlin

Heute feiert Berlin das 150-jährige Jubiläum der städtischen Gartenbauverwaltung.

Genau vor 150 Jahren, im Juni 1870, beschloss die Stadtverordnetenversammlung Berlins die Einrichtung einer besonderen "Parkdeputation" und die Berufung eines städtischen Gartendirektors. Am 1. Juli 1870 wurde dann der königliche Hofgärtner Gustav Meyer (1816-1877) in sein Amt eingesetzt. Mit Dienstantritt Gustav Meyers begann die eigentliche Geschichte der Berliner Gartenbauverwaltung. Seitdem ist das Planen, Bauen, Entwickeln und Pflegen des Berliner Stadtgrüns eine kommunale Aufgabe der Daseinsvorsorge für die Stadtgesellschaft.

Mit dem Beschluss der Charta für das Berliner Stadtgrün im Juni 2020 hat die Berliner Politik und Verwaltung gemeinsam mit der Stadtgesellschaft eine langfristige Strategie und politische Selbstverpflichtung festgeschrieben. Die darin formulierten neun Leitlinien werden integraler Bestandteil der Berliner Stadtentwicklung. Mit dem dazugehörigen Handlungsprogramm Berliner Stadtgrün 2030 wird eine Vielzahl konkreter Maßnahmen vereinbart, die in den nächsten Jahren umzusetzen sind. Zu den geplanten Vorhaben gehören Pilotprojekte und die gezielte finanzielle und personelle Förderung des Stadtgrüns.

 
Alles neu macht der ...
Fotografin: Tina Merkau

… nein, nicht der Mai, sondern der April. Frühjahrsputz im Mühlenkiez. Heute griffen die Bewohner zum Besen, schnitten Hecken, rupften Unkraut und fegten den Dreck zusammen. Da kam einiges zusammen. Nach getaner Arbeit konnten wir stolz auf das Geschaffte blicken. Da durfte die Stärkung mit Brötchen und Würstchen nicht fehlen.

Anschließend ging es weiter zum Arnswalder Platz. Hier habe ich die gleichnamige Gärtnerinitiative unterstützt. Ca. 15 Helfer*innen trafen sich um 8 Hundsrosen, 60 Dickmännchen, 60 Geranium und 8 Feuerdornen auf den Beeten Bötzowstraße und Hans-Otto-Straße zu pflanzen.

Mir hat es Spaß gemacht und ich komme gern wieder.

 
Energiewende in Berlin - Unsere Abteilungsversammlung im Februar
Unser Referent der nächsten Sitzung - Klaus Mindrup (MdB)

Mit der Energiewende haben wir uns zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2022 vollständig auf Atomkraft als Energielieferant zu verzichten und bis 2050 unsere Energieerzeugung weitestgehend klimaneutral zu realisieren. Das sind ambitionierte Ziele und können nur mit vollem Einsatz auch auf kommunaler Ebene erreicht werden. Doch welche Möglichkeiten hat eine Kommune bei der Umsetzung der Energiewende. Was bedeutet das für die Energieversorgung einer Großstadt, wie Berlin? Wie können ökologische Gesichtspunkte, soziale und wirtschaftliche Aspekte bei der Stadtentwicklung fair austariert werden? Wie kann Stadtplanung nachhaltig und zugleich bezahlbar sein? Diese Fragen wollen wir auf der nächsten Mitgliederversammlung zusammen mit unserem Bundestagsabgeordneten, Klaus Mindrup, besprechen und diskutieren. 

Außerdem steht die Nachwahl einer/s Abteilungskassiererin/-kassierers an.
Dazu laden wir Euch herzlich zu unserer nächsten Mitgliederversammlung ein:

Am 18.Februar 2015, ab 19:00 Uhr (bis 21:00 Uhr) Im Amtshaus Buchholz
Berliner Straße 24
13127 Berlin

 
Umweltpreis 2009 ausgelobt

Unter dem Motto „Wasser ist Leben“ haben die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und das Bezirksamt Pankow den diesjährigen Umweltpreis ausgelobt: Wasser ist für die Erdgeschichte der bedeutendste Stoff. „Wasser ist das Blut der Erde“ - so drückte es Leonardo da Vinci aus. “Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch das Wasser erhalten!“ sagte Goethe einige Jahrhunderte später. In vielen Mythen und alten Geschichten steht das Wasser als Symbol für Lebenskraft, Reinigung und Erneuerung.

 

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