"One Billion Rising"

Aufruf zur Demo „One Billion Rising“ am 14.02.2016 in Berlin  

„Ohne Befreiung der Frau keine Revolution – ohne Revolution keine Befreiung der Frau“  

Liebe Genossin,

die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Berlin ruft Dich auf zur Teilnahme an der Dance-Demo: One Billion Rising. 25 Prozent der Frauen in Deutschland sind täglich Opfer von (häuslicher) Gewalt. In Deutschland fliehen jährlich rund 40.000 Frauen mit ihren Kindern in Frauenhäuser und fast jede 3. Frau ist in Deutschland sexueller Nötigung und sexueller Belästigung am Arbeitsplatz ausgesetzt. One Billion Rising ist eine weltweite Kampagne und fordert das Ende aller Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Die Kampagne findet in über 190 Ländern statt. Die New Yorker Feministin Eve Ensler initiierte im September 2012 zum ersten Mal diese Veranstaltung.  Zeigen wir uns solidarisch. „One Billion Rising ist der Beginn einer neuen Zeitrechnung, die durch eine völlig neue Energie in Gang gebracht wurde. Es ist nicht das Ende des Kampfes, sondern deren Eskalation. Jetzt ist die Zeit zur Veränderung, in Deutschland und weltweit.“ Sei auch Du ein Teil der Bewegung und tanze mit uns.

Wir treffen uns   
am Sonntag, 14.02.2016 um 16.00 Uhr am Ausgang des U-Bahnhofs der U55 Richtung  Brandenburger Tor Zusammentreffen bei den ASF-Fahnen.  

Keine Gewalt gegen Frauen und Mädchen – und gleichberechtigte Teilhabe an Gesellschaft und Politik für Frauen.

AsF-Landesvorsitzende

 
Arbeit auch für Frauen in Pankow neu denken

"Arbeit auch für Frauen in Pankow neu denken"

Liebe Genossinnen,

wir wünschen Euch allen ein gutes und politisch spannendes neues Jahr! Zu unserer ersten Sitzung

am 21. Januar 2016,

um 19.30 Uhr,

in der SPD-KGS, Berliner Str. 30, 13187 Berlin,

laden wir Euch herzlich ein.

Der Kreisvorstand, der SPD-Pankow, hat auf seiner Sitzung, am 04.01.2016, einen Leitantrag

 

 
Wir brechen das Schweigen!
Klaus Mindrup - gegen Gewalt an Frauen

Ich unterstütze die Aktion „Wir brechen das Schweigen!“ anlässlich des Aktionstages gegen Gewalt an Frauen. Obwohl fast jede dritte Frau in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben sexuelle und/oder körperliche Gewalt erlebt, wird das Thema in der Öffentlichkeit immer noch tabuisiert. An die Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen wendet sich nur jede fünfte Frau. Umso wichtiger ist es, dass neben den Fachberatungsstellen und Frauenhäuser durch das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter der Nummer 08000 116 016 rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr Hilfesuchenden als niedrigschwelliges Angebot zur Verfügung steht. 

http://www.hilfetelefon.de

 
"Wir brechen das Schweigen" Tag gegen Gewalt an Frauen

Wir brechen das Schweigen!“ # schweigenbrechen

Tag gegen Gewalt an Frauen, 25. November 2015

Gewalt gegen Frauen ist leider immer noch trauriger Allag. Um dem entgegenzuwirken, unterstützen wir weiterhin die Arbeit von Frauenhäusern, Mädchen- und Frauenberatungsstellen in Pankow und ganz Berlin.

Der Antigewalttag gegen Frauen geht zurück auf die Ereignisse vom 25.11.1960. An diesem Tag wurden die Schwestern Mirabel nach monatelanger Folter und Gewalt durch den militärischen Geheimdienst der Dominikanischen Republik ermordet.

 
Für eine geschlechtergerechte Arbeitswelt!
Liebe Genossinnen und Genossen,
 
eine geschlechtergerechte Arbeitswelt:

Berufliches Fortkommen, gute Löhne und freie Verfügung über die eigene Zeit - das sind Wünsche, die Frauen und Männer gemeinsam haben. Jedoch ist das meist nur den Männern vorbehalten. Frauen haben oftmals aus unterschiedlichen Gründen nicht die gleichen Möglichkeiten einer gleichen Teilhabe am Arbeitsleben. Das zeigt sich in der Benachteiligung bei der Berufswahl, bei der Teilzeit- und Befristungsfalle, in der viele Frauen stecken oder auch die wesentlich geringere Zahl von Frauen in Führungspositionen. Die Gründe sind vielfältig: eine ungleichen Rollenverteilung innerhalb der Familie, die Notwendigkeit von Auszeiten und verkürzten Arbeitszeiten während der Kindererziehung und gesellschaftliche Erwartungshaltungen sind Hindernisse für Frauen, wenn es um das berufliche Fortkommen geht. Weiterhin gibt es immer noch strukturelle Unterscheide in der Bezahlung, sei es durch eine niedrigere Bezahlung in "typischen" Frauenberufen, aber auch durch Teilzeitbeschäftigung, ohne die Möglichkeit jemals in Vollzeit wechseln zu können. Deutschland ist von einer geschlechtergerechten Arbeitswelt weit entfernt. Die Frage, wie sich gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen ändern müssen, um dem Ziel der geschlechtergerechten Arbeitswelt näher zu kommen, wollen wir auf der nächsten Mitgliederversammlung diskutieren.

 

Nächste Termine

Auf einen Cappuccino mit Tino im "Cafezinho"
11.09.2026, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Bötzowstraße 41, 10407 Berlin

Infostand
12.09.2026, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Herrmann-Hesse-Straße/ Waldstraße (vor Rewe)

Regelmäßiger monatlicher Infostand
12.09.2026, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Hauptstraße 65-70, 13127 Berlin-Französisch Buchholz


Alle Termine

Jetzt in die SPD!

Spende an SPD Pankow

Melde rechte Vorfälle

Wir auf Facebook

Wir auf Instagram