Für eine geschlechtergerechte Arbeitswelt!

Veröffentlicht am 11.07.2015 in Frauen
Liebe Genossinnen und Genossen,
 
eine geschlechtergerechte Arbeitswelt:

Berufliches Fortkommen, gute Löhne und freie Verfügung über die eigene Zeit - das sind Wünsche, die Frauen und Männer gemeinsam haben. Jedoch ist das meist nur den Männern vorbehalten. Frauen haben oftmals aus unterschiedlichen Gründen nicht die gleichen Möglichkeiten einer gleichen Teilhabe am Arbeitsleben. Das zeigt sich in der Benachteiligung bei der Berufswahl, bei der Teilzeit- und Befristungsfalle, in der viele Frauen stecken oder auch die wesentlich geringere Zahl von Frauen in Führungspositionen. Die Gründe sind vielfältig: eine ungleichen Rollenverteilung innerhalb der Familie, die Notwendigkeit von Auszeiten und verkürzten Arbeitszeiten während der Kindererziehung und gesellschaftliche Erwartungshaltungen sind Hindernisse für Frauen, wenn es um das berufliche Fortkommen geht. Weiterhin gibt es immer noch strukturelle Unterscheide in der Bezahlung, sei es durch eine niedrigere Bezahlung in "typischen" Frauenberufen, aber auch durch Teilzeitbeschäftigung, ohne die Möglichkeit jemals in Vollzeit wechseln zu können. Deutschland ist von einer geschlechtergerechten Arbeitswelt weit entfernt. Die Frage, wie sich gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen ändern müssen, um dem Ziel der geschlechtergerechten Arbeitswelt näher zu kommen, wollen wir auf der nächsten Mitgliederversammlung diskutieren.

Unser Gast wird Margrit Zauner sein. Margrit Zauner ist Mitglied im ASF-Bundesvorstand und Referatsleitern der Senatsverwaltung für Arbeit und Frauen in Berlin. 

Wir laden Euch herzlich ein:

 
Im Amtshaus Buchholz 
 
Tagesordnung 
1. Eröffnung und Begrüßung - 2 Minuten 
2. Beschluss der Tagesordnung - 2 Minuten 
3. Organisatorisches - 10 Minuten 
4. Bericht aus dem Abgeordnetenhaus, der BVV und dem Kreisvorstand Pankow - 20 min
5. Schwerpunktthema: die geschlechtergerechte Arbeitswelt  - 65 Minuten
6. Themen aus Französisch Buchholz (wo gibt es Probleme in Buchholz, die wir angehen müssen - jeder ist gefragt) - 20 Minuten 
7. Schlusswort und Verabschiedung  - 1 Minute
 
Viele Grüße 
Juliane, Claus und Willi
 

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