08.04.2014 in Integration von Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt Pankow

Pressemitteilung AG Migration Berlin: Förderstopp für Sprachkurse – Langfristige Förderung statt Lippenbekenntnisse

 

Langzeitarbeislose Migrantinnen und Migranten werden in diesem Jahr keine Möglichkeit haben, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch Spracherwerb zu verbessern. Das Bundesarbeitsministerium in Berlin bestätigte am Donnerstag, dass vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ein Bewilligungsstopp für neue Kurse erlassen wurde. Das zugrundeliegende Programm entstamme noch der Förderperiode bis 2013 und wäre ursprünglich bereits Ende Dezember 2013 ausgelaufen. Ein Nachfolgeprogramm soll es ab 2015 geben.

Maja Lasic, stellv. Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt der SPD Berlin, hierzu: „Wenn es die Bundesregierung mit dem im Koalitionsvertrag festgehaltenen Versprechen ernst meint, gerade die Geringqualifizierten und Langzeitarbeitslosen bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zu unterstützen, dann muss sie dem Versprechen auch Taten folgen lassen. Ein Förderstopp der Sprachkurse für Migrantinnen und Migranten ist absolut das falsche Signal für die Arbeitsuchenden und aus unserer Sicht nicht hinnehmbar."

 

04.03.2013 in Integration von Jusos Pankow

Sitzung der Jusos Nordost zum Thema Asylpolitik am 27.02.2013

 

Nachdem auf der letzten Sitzung das Thema Integration aus Bezirks- und Landessicht näher beleuchtet wurde, verschaffte der zweite Teil der Themenreihe bei den Jusos Nordost einen Überblick zur aktuellen Asylpolitik. Aziz Bozkurt, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt in der SPD, sowie Rejane Herwig, stellvertretende Juso-Landesvorsitzende und Vorsitzende des AK Migration und Integration bei den Berliner Jusos, beleuchteten die grundlegenden Aspekte der Asylpolitik auf europäischer und nationaler Ebene.

 

20.02.2013 in Integration von Jusos Pankow

Jusos Nordost diskutieren Integrations­politik

 

Auf ihrer Sitzung am 13. Februar 2013 diskutierten die Jusos Nordost unter dem Titel „Integrationspolitik in Kommune und Land“ gemeinsam mit Rainer-Michael Lehmann, Mitglied des Ab­ge­ord­neten­hauses, sowie dem Pankower Bürger­de­putierten Claus Foerster in der voll­be­setzten Kiez­kantine aktuelle inte­gra­tions­politische Fragen. Als Mitglieder des Inte­grations­aus­schusses des Berliner Ab­ge­ord­neten­hauses respektive der Pankower Bezirks­verordneten­ver­sammmlung konnten uns die beiden Referenten einen guten thema­tischen Über­blick aus der Landes- und Be­zirks­perspektive geben. Für alle, die nicht an der Sitzung teilnehmen konnten, im Folgenden eine Zu­sammen­fassung der wichtigsten besprochenen Punkte. Zuvor jedoch noch ein Veranstaltungshinweis: Auf unserer nächsten Sitzung möchten wir die begonnene Themenreihe fortsetzen und uns diesmal mit Asylpolitik beschäftigen. Hierzu werden wir gemeinsam mit Aziz Bozkurt, Vorsitzender der Landes-AG Migration und Vielfalt, sowie mit Rejane Herwig, stellvertretende Juso-Landesvorsitzende sowie Vorsitzende des AK Migration und Integration bei den Berliner Jusos, diskutieren. Ihr seid herzlich eingeladen! Wir treffen uns am Mittwoch, dem 27.02.2013, um 19.30 Uhr in der Kiezkantine (Oderberger Str. 50, 10435 Berlin).

 

24.10.2012 in Integration von Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt Pankow

Besuch der AG Migration und Vielfalt in der AWO-Erstaufnahmestelle für Asylsuchende in Lichtenberg

 

Auf unserer Oktobersitzung hat AG Migration und Vielfalt die neue Asyl-Erstaufnahmestelle der Arbeiterwohlfahrt besucht. Das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Unterstützung durch den Bezirk haben uns positiv überrascht. Beides ist für Berlin beispielhaft.

 

20.12.2010 in Integration von Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt Pankow

Endlich – es ist geschafft! - Das Berliner Partizipations- und Integrationsgesetz ist verabschiedet

 

Von Rainer-Michael Lehmann Am 09.12.2010 wurde durch uns als Parlament das Partizipations- und Integrationsgesetz verabschiedet. Damit ist Berlin das erste Bundesland, das ein solches Gesetz besitzt. Eine verbesserte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund soll damit auf eine gesetzliche Grundlage gestellt werden. Mit diesem Gesetz soll auch für alle politischen Handlungsfelder das Prinzip der interkulturellen Öffnung von Verwaltungen und sozialen Diensten gesetzlich festgeschrieben werden. Somit kann dieses Gesetz nur ein Querschnittsgesetz sein. Sehr erfrischend finde ich, dass dieses Gesetz ein sogenanntes Haltbarkeitsdatum besitzt, es beschreibt nämlich, für welchen Personenkreis es Anwendung findet.

 

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