Neue Querungsmöglichkeiten im Kiez!

Im Bötzowkiez geht es auch in Sachen Verkehrssicherheit voran. Eine Anwohnerin der Käthe-Niederkirchner-Straße schilderte mir ihr Anliegen, mit ihrem Rollstuhl die Bordsteinkanten nicht ohne Mühen nehmen zu können. Ein weiterer Anwohner verfasste daraufhin eine Petition an das Abgeordnetenhaus, die ich als Wahlkreisabgeordneter betreut habe. Dass hier nunmehr schnell geholfen werden konnte, freut mich ganz besonders. In relativ kurzer Zeit rückte eine Baufirma an, die die Umgestaltung der T-Kreuzung vornahm. Und obendrein gab es noch neue Fahrradbügel. So wird der Kiez Stück für Stück attraktiver und lebensfreundlicher für ALLE Menschen.

 
Postbankfiliale bleibt im Kiez!

Letztes Jahr im Mai kamen aufgebrachte Anwohner des Mühlenkiezes auf mich zu. Es hieß, die örtliche Postbankfiliale solle geschlossen werden. Sie wüssten nun nicht mehr, wo sie ortsnah und vertrauensvoll ihre Bankgeschäfte abwickeln sollen. Zusammen mit dem Nachbarschaftsverbund Mühlenkiez habe ich mich der Sache angenommen und versucht, durch eine Unterschriftenaktion Druck auf die Postbank aufzubauen, ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken. Und siehe da: Mit über 1.000 Unterschriften ist es uns tatsächlich gelungen, die Post zu überzeugen, ihre Post- und Bankgeschäfte auch weiterhin vor Ort anzubieten. Das war kein leichter aber dafür umso schönerer Erfolg.

 
Neue Querungen im Bötzowviertel haben Gestalt angenommen

Anwohnerinnen und Anwohner sprachen mich bzgl. der Querungssicherheit zwischen der Hans-Otto-Straße und dem Arnswalder Platz an. Gerade für Kinder der KiTa Bambini Oase war es nahezu unmöglich, zwischen den parkenden Autos hindurch die Straße zu queren und diese dabei im Blick zu behalten. Mit einem Kinderwagen war es noch komplizierter. Gemeinsam mit meinem Kollege Mike Szidat aus der BVV-Pankow, haben wir uns dafür stark gemacht, die Situation zu entschärfen. Wie man auf den Bildern erkennen kann, ist dieses auch gelungen.

Darüber hinaus hat es eine hilfreiche Veränderung in der Käthe-Niederkirchner-Straße Ecke Esmarchstraße gegeben. Auf die zu hohen Bordsteinkanten wies mich eine Anwohnerin hin, die selbst Rollstuhlfahrerin ist. Durch eine eingebrachte Petition eines Bürgers, die ich im Ausschuss betreut habe, gelang es sehr schnell, hier Abhilfe zu schaffen. Das Bezirksamt hat schnell gehandelt und eine Baufirma beauftragt, welche innerhalb kürzester Zeit nicht nur eine rollstuhlgerechte Absenkung der Kanten geschaffen, sondern darüber hinaus auch noch Fahrradbügel installiert hat, die sich unter den Anwohnerinnen und Anwohnern großer Beliebtheit erfreuen. So und nicht anders muss es immer laufen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten.

 
Nachbarschaftsaktion von HB Reavis

Der „Alte Schlachthof“ in meinem Wahlkreis gehört zu den Kiezen, die in den letzten Jahren einen eindrucksvollen Wandel vollzogen haben. Früher, wie der Name schon sagt, ein Viertel, das sehr durch Haltung und Schlachtung von Nutztieren geprägt war, entstand nach der Wende ein neuer, lebenswerter Kiez.

Nun wird durch das Unternehmen HB Reavis ein Gebäudekomplex mit Büroflächen hochgezogen, sowie die alten Viehhallen saniert. Um die bedeutende Tradition nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, sucht HB Reavis für eine Nachbarschaftsaktion der Erinnerung an alte Zeiten Zeitzeugen, die ihre Geschichten vom Areal „Alter Schlachthof“ erzählen mögen. Diese Erzählungen werden von HB Reavis gesammelt und der Öffentlichkeit in Form einer Internetausstellung sowie einer Vernissage im Areal des „Alten Schlachthofes“ ausgestellt.

Wenn Sie sich an diesem Projekt mit Geschichten, alten Fotos oder sonstigem beteiligen möchten, finden Sie weitere Information unter https://dstrctberlin.com/zeitzeugengesucht-nachbarschaftsaktion/

Sie können mir auch ihre persönliche Geschichte senden, die ich dann weiterleite.

 
Bürgerbeteiligung zur Werneuchener Wiese gestartet

Gestern fand die erste Bürgerbeteiligung zur Neugestaltung des Lenné-Meyer-Gedenkortes auf der Werneuchener Wiese statt. Es wurden erste Konzepte durch Kiezakteure des Vereins Pro Kiez Bötzowviertel e.V. vorgestellt und mit Vertreter*innen des Bezirksamtes sowie Anwohner*innen diskutiert. Mein Kollege aus der SPD-Fraktion der BVV-Pankow, Mike Szidat, und ich haben uns über das rege Interesse gefreut.

Eine Arbeitsgruppe der AG Bürgerbeteiligung des Vereins Pro Kiez Bötzowviertel e.V. und der GärtnerInitiative Arnswalder Platz hatte bereits in den vergangenen Jahren Überlegungen entwickelt, die auch dem Planungsbüro Gehrke zur Verfügung gestellt wurden. Das Planungsbüro wird nun die Ideen und Konzepte aufgreifen, zusammenführen und erste Vorschläge am 29. Juli präsentieren.

Ich freue mich darüber, dass es mir mit Unterstützung meiner Kollegen Dr. Clara West, Dennis Buchner, Torsten Hofer und Torsten Schneider gelungen ist, 400.000,- EUR im aktuellen Haushalt für diesen Gedenk- und Lernort einzustellen.

Freuen wir uns gemeinsam auf das Ergebnis!

 

Jetzt in die SPD!

Spende an SPD Pankow

Melde rechte Vorfälle

Wir auf Facebook

Wir auf Instagram