Was entsteht am Blankenburger Pflasterweg?

"Auf der Fläche der ehemaligen Polizeischule am Blankenburger Pflasterweg soll eines von zwölf neuen Stadtquartieren entstehen, die der Senat für ganz Berlin plant.

Derzeit hat der Ortsteil Blankenburg 6000 Einwohner. Entstehen, wie geplant, 5000 Wohnungen, wird sich die Zahl etwa verdreifachen. Damit die bisherigen Blankenburger in ihrer Lebensqualität nicht beeinträchtigt werden, sollte man deren Orts- und Sachkenntnis nutzen, so die AG-Mitglieder. Das sieht Stadtentwicklungssenator Geisel genauso."

Mehr lesen Sie hier:

 
Tag der Städtebauförderung
Spielstraße zw. Meyerbeer- und Gounodstraße

Zum zweiten Mal nach 2015 fand gestern der jährlich wiederkehrende bundesweite „Tag der Städtebauförderung" statt. Im Rahmen dieses Aktionstages hatte die SPD Weißensee zum Kiezspaziergang durch das Komponistenviertel aufgerufen. Begleitet wurden wir dabei von Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie Dennis Buchner, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und vielen Anwohnerinnen und Anwohnern.

 
Zweckentfremdungsverbot auch in Pankow konsequent durchsetzen!
Rona Tietje

Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel hat ein Verfahren über die Bezirksaufsicht angekündigt, wenn CDU-Stadtrat Kühne die Durchsetzung des Zweckentfremdungsverbots ruhen lässt, sobald dagegen geklagt werde. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Rona Tietje unterstützt den Vorstoß des Senators und stellt klar, dass die Zweckentfremdung von Wohnraum auch in Pankow konsequent verfolgt werden müsse.

Presseerklärung vom 10.05.2016

 
Wohnungsbaupolitik
Viel Neubau, aber vor allem hochpreisige und Eigentumswohnungen

Am 12. April diskutierten wir mit Peter Weber, Vorstand der SelbstBau-Genossenschaft, und Jan Kuhnert, Mitinitiator des Mieten-Volksbegehrens über Berliner Wohnungsbaupolitik.

 
Alternativen zur Bebauung der Elisabeth-Aue in Blankenfelde im Nachbarort Französisch Buchholz nutzen

Die SPD Französisch Buchholz steht der Bebauung der Elisabeth-Aue weiterhin kritisch gegenüber, sie ist jedoch dialogbereit.

Wir erkennen die Notwendigkeit eines preisgünstigen Wohnungsbaus durch städtische Wohnungsbaugesellschaften an - gerade vor dem Hintergrund des starken Zuzugs nach Berlin. Wir stehen zu den politischen Zielen, möglichst viel Wohnraum auch für niedrige Einkommen zu schaffen. Wir sehen aber auch, dass es zur Bebauung der Elisabeth-Aue aus ökologischen, ökonomischen und insbesondere aus verkehrstechnischen Gesichtspunkten Alternativen innerhalb der Bezirksregion Französisch Buchholz gibt.  Daher wollen wir mit der folgenden Ausführung die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt anregen, alternativ eine Bebauung innerhalb von Französisch Buchholz, beginnend vom Hugenottenplatz, Navarra-Platz, Triftstraße bis zur Bucher Straße und entlang der Bucher Straße in Betracht zu ziehen.

 

Jetzt in die SPD!

Spende an SPD Pankow

Melde rechte Vorfälle

Wir auf Facebook

Wir auf Instagram