Gemeinsame Erklärung zum Blankenburger Süden
Foto: Dirk Laubner

Die Zukunftswerksatt Heinersdorf und die SPD Blankenburg/ Heinersdorf erklären zum geplanten Stadtquartier Blankenburger Süden:

Das geplante breite Beteiligungsverfahren zum neuen Stadtquartier „Blankenburger Süden“ begrüßen wir. In der Bebauung der ca. 90ha großen Fläche sehen wir große Chancen für die gesamte Stadtentwicklung im Pankower Norden. Eine Bebauung des Gebietes zwischen Heinersdorf und Blankenburg kann aus unserer Sicht aber nur stattfinden, wenn es eine vorangehende Umsetzung eines bedarfsgerechten ÖPNV-Konzeptes gibt. Dazu zählen wir eine Anbindung des neuen Gebietes an die Bahnhöfe Blankenburg, Heinersdorf und Pankow mit Hilfe einer oder mehrerer Tramlinien. Straßenbahnlinien ohne Anbindung an einen Bahnhof lehnen wir ab.

 
Paukenschlag in Heinersdorf! SPD und Heinersdorfer setzen sich durch!
Foto: Dirk Laubner (Herbst 2016)

Ein Erfolg und Artikel Ihres Abgeordneten Klaus Mindrup:

Die Planungen für das Gewerbegebiet in Heinersdorf müssen von vorne beginnen. Nachdem der Investor für den Fleischgroßhandel mit Zerlegebetrieb von der Fläche in Heinersdorf Abstand genommen hat, entfällt auch die Grundlage für die Erschließungsstraße des Gewerbegebietes.

Für die SPD ist das ein großer Erfolg, da nun eine ganzheitliche Planung des Gewerbegebietes in Heinersdorf und dem Neubaugebiet im Blankenburger Süden erfolgen kann. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern forderten die Pankower BVV-Fraktion der SPD und der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup bereits seit 2015 diese Gesamtplanung. Leider wurde dieser Vorschlag in der BVV mit den Stimmen von CDU, Linken und Grünen abgelehnt.

 
Meilenstein der Partizipation: Blankenburger Süden
Schrägluftbild, Dirk Laubner (Herbst 2016)

Es ist ein beachtenswerter Versuch und könnte ein Meilenstein in der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern bedeuten.

Am Mittwoch fand die erste Informationsveranstaltung zum Vorhaben in Blankenburg Süd statt. Dabei ist zu erwähnen, dass es sich eher um ein gegenseitiges Kennenlernen und Ermunterung zur Beteiligung handelte, als um reines Informieren über bisher geplantes. Der Senat lud ein, doch waren es die Blankenburger und Heinersdorfer, die auf die etwa 70 ha große Fläche zwischen den beiden Stadtteilen aufmerksam machten. Am späten Mittwochabend kamen etwa 400 Menschen in die Heinersdorfer Kirche. Da der Andrang derart groß war, konnten nicht alle Interessierte Platz finden, sodass es eine zweite Veranstaltung geben wird.

 
Klaus Mindrup zu Gast beim Baustellenfest des Wohnprojektes "Sredzki 44"
Baustellenfest Sredzki

Am gestrigen Tag besuchte ich das Baustellenfest des Wohnprojekts „Sredzki 44“. Es handelt sich um ein Bauvorhaben der Mietergenossenschaft SelbstBau e.G., bei der ich selbst auch Mitglied bin. Unterstützt vom Bundesfamilienministerium wird das 100 Jahre alte Wohnhaus in der Sredzkistraße 44 saniert und modernisiert. Entstehen wird ein „Musterhaus Generationenwohnen“ mit elf Wohneinheiten sowie einem Informations- und Ausstellungszentrum. 

 
Stadtentwicklung Heinersdorf

Für Sandra Scheeres und die SPD ist klar: Einen Fleischzerlegebetriebt darf es in Heinersdorf nicht geben! 
Der 24-stündige LKW An- und Abtransport würde das immense Verkehrsproblem verschärfen. 
Eine durch Grüne, Linke und CDU gewollte Erschließungsstraße schiebt einen Riegel durch den Stadtteil und verhindert eine verkehrliche Entlastung Heinersdorfs.

 

 

 

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