MACHmit! Museum kann bleiben

Endlich: Am 7. Juli wurde ein neuer Nutzungsvertrag zwischen dem MACHmit! Museum und dem Bezirk für die Büroräume in der Senefelderstraße 6 unterschrieben. Die SPD-Fraktion in der BVV Pankow begrüßt den neuen Vertrag. Nach langem Hin und Her kann die bekannte Einrichtung damit am bewährten Standort Eliashof weiter arbeiten. „Somit ist endgültig gewährleistet, dass das MACHmit! Museum in seinen Räumen bleiben und weiterhin einen entscheidenden Beitrag zur kulturellen Bildung von Kindern im Bezirk Pankow leisten kann“, erklärt dazu die Fraktionsvorsitzende Sabine Röhrbein.

 
Schade: Murkelbühne adé!

Mit Bedauern nimmt die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow den Wegzug des Kinder- und Jugendtheaters Murkelbühne aus dem Eliashof in den Nachbarbezirk Mitte zur Kenntnis – dort wird es ab Mai einen Standort im ehemaligen BVG-Depot an der Usedomer Straße im Ortsteil Wedding beziehen. „Leider ist es trotz aller Bemühungen nicht gelungen, das renommierte Kinder- und Jugendtheater im Bezirk Pankow zu halten. Dafür verantwortlich ist letztendlich das Missmanagement des Kulturstadtrates“, betont die SPD-Fraktionsvorsitzende Sabine Röhrbein.

 
Jetzt: Zukunft der Kulturprojekte sichern!

"Die Murkelbühne ist ein Kulturprojekt mit Vorzeigecharakter. Sie fördert die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen in einzigartiger Weise, unterstützt Theaterangebote an den Schulen und lädt regelmäßig zu ansprechenden Bühnenprogrammen ein. Für uns ist klar: Dieses Projekt muss im Interesse insbesondere der jungen Menschen in unserem Bezirk erhalten bleiben. Deshalb haben wir uns als SPD-Fraktion auch immer für die Murkelbühne engagiert", erklärt Sabine Röhrbein, die Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow, zu den zahlreichen Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern zur Zukunft der Murkelbühne.

 
Ehemaliger Filmstandort Weißensee wird gewürdigt

Informationsstelen verweisen auf das kulturelle Erbe

 
Berliner Stadtschloss – Marx kämen die Tränen

Wie vom Bundestag sogar zweifach beschlossen, soll das in der Nachkriegszeit gesprengte Stadtschloss auf der Berliner Spreeinsel zu großen Teilen originalgetreu rekonstruiert wiederaufgebaut werden. Die ideologisch begründete Ablehnung der Gegner, ist jedoch unverständlich und zu entkräften.

 

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