Allgemein
Die Sommerferien beginnen in der nächsten Woche – und vorab startet ein Angebot, das ich als sportpolitischer Sprecher der SPD ausdrücklich begrüße: Der Super-Ferien-Pass 2025/2026 ermöglicht Berliner Kindern und Jugendlichen erneut den kostenlosen Zugang zu den Sommer- und Hallenbädern der Stadt.
Jeden Ferientag einmal kostenlos ins Bad:
- montags bis freitags ganztägig
- am Wochenende bis 12 Uhr (Einlass ins Bad)
- Bitte beachten: Auch für Jugendliche ab 14 Jahre gilt die (Schüler-)Ausweispflicht
Was auf den ersten Blick wie eine nette Ferienaktion aussieht, ist in Wirklichkeit ein wichtiges Instrument für mehr Chancengleichheit. In einer Stadt wie Berlin, in der längst nicht alle Familien einen Sommerurlaub bezahlen können, ist der kostenfreie Freibadeintritt ein echtes Stück Lebensqualität. Schwimmen, toben, Freunde treffen – all das gehört zu einem gelungenen Sommer dazu. Und genau das macht der Super-Ferien-Pass möglich, ganz unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.
Dass der Pass auch in diesem Jahr für nur 9 Euro erhältlich ist und zusätzlich zahlreiche Vergünstigungen für Kultur- und Freizeitangebote enthält, zeigt: Wir investieren gezielt in die Bedürfnisse junger Menschen. Besonders positiv: Die persönliche Badekarte im Pass erspart nach der einmaligen Freischaltung lange Warteschlangen an der Kasse – ein weiterer Schritt hin zu einer jugendfreundlichen Stadt.
Der Pass wird seit dem 7. Juli in allen geöffneten Bädern, in Bürgerämtern und in ausgewählten Supermärkten der Stadt angeboten.
Ich danke dem Jugendkulturservice sowie den Berliner Bäder-Betrieben für die verlässliche Zusammenarbeit. Als SPD werden wir auch künftig dafür eintreten, dass Sport und Freizeit keine Frage des Einkommens sind – sondern ein selbstverständlicher Teil des Aufwachsens in Berlin.

Viele verbinden ihren Namen mit dem bewegenden Zitat ,,Seid Menschen“.
Mit dem Aufruf nach Frieden und Menschlichkeit verdiente sie sich Anerkennung und das Große Verdienstkreuz. Als eine der letzten Holocaustüberlebenden ist es um so tragischer, dass sie vor 2 Monaten von uns ging. Ihr Erbe ist eine Starke Stimme gegen die Verbrechen des Nationalsozialismus und eine Mahnung gegen die zunehmende Geschichtsvergessenheit.
Am 5. November 1921 kam sie in Berlin zur Welt und begann eine Schneiderlehre, konnte diese aufgrund der zunehmenden Diskriminierung und Schikanierung ihrer Familie aber nicht abschließen. 1944 wurde sie in das KZ Theresienstadt deportiert. Anders als ihre Eltern überlebte sie den Pogrom und wanderte 1946 per Schiff nach New York aus. Nach 6 Jahrzehnten in der USA entschied sie sich in ihre Geburtsstadt Berlin zurückzukehren um über ihre Geschichte zu lehren.
Heute fand die offizielle Gedenkveranstaltung zu ihren Ehren in der Berliner Philharmonie statt. Ich hatte die große Ehre daran teilnehmen zu können und mich mit verschiedenen Besuchern über ihre Geschichte auszutauschen. Im Kampf gegen den Antisemitismus und Rechtsextremismus werden wir eine entscheidende Rolle der Vernunft und Humanität spielen, um das Lebenswerk dieser mutigen Frau zu verteidigen. Dafür sollten wir in Erinnerung an Margot Friedländer täglich weiter kämpfen. Noch zu Lebzeiten hat Margot Friedländer Stiftung dafür gesorgt, dass ihr Werk, ihre Lebensaufgabe auch in Zukunft weiter wirken. Daran sollten wir alle teilnehmen, in Margot’s Sinne, wie es der Vorsitzender des Vorstads der Stiftung, Prof. Dr. Karsten Dreinhöfer, in seiner Rede bei der Gedenkveranstaltung äußerte.
Liebe Genossinnen und Genossen,
habt Ihr Lust, gelegentlich mit anderen Interessierten in lockerer Runde über Politik zu sprechen?
Ohne fixe Tagesordnung einfach in den lockeren Austausch treten und über Trump, Merz, Klingbeil oder die fehlende Parkbank vor der Haustür zu sprechen?
Vom lockeren Austausch bis zu ersten Ideen, vom Kennenlernen bis zum Wiedersehen: Alles ist bei unserem Frühstück möglich und erwünscht.
Am Samstag, den 05. Juli 2025, findet von 10 - 12 Uhr in unserer Kreisgeschäftsstelle Gertrud Hanna (Berliner Straße 30, 13189 Berlin) das erste Politische Frühstück der Pankower SPD statt. Wir wollen gemütlich frühstücken und uns dabei über Politik unterhalten. Falls sich dabei Ideen für Anträge oder Initiativen ergeben - wunderbar. Muss aber nicht sein. Ziel ist es, ein zusätzliches Angebot für einen politischen Austausch zu bieten, das für Alle offen ist.
Wer Interesse hat, kommt einfach vorbei. Gerne mit Kind und Kegel. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, darf aber (zur Planung des Einkaufs) erfolgen an Björn unter bjoern.steinborn@spd-pankow.de
Wir freuen uns auf Euch.
Katharina Berten
Björn Steinborn
Karoline Teuber-Wohl
Unterschriftenaktion: Schwimmbusse für Pankower Kinder retten – Jetzt unterzeichnen!
Der Schwimmunterricht ist für Berliner Grundschüler*innen verbindlich – doch in Pankow droht er zu scheitern. Der zuständige Schulstadtrat hat ohne vorherige Rücksprache mit Schulen oder Eltern die Schwimmbusverträge zum 30. Juni 2025 gekündigt. Diese Busse bringen seit Jahren zuverlässig Kinder zu den oft weit entfernten Schwimmbädern – ein Angebot, das vor allem für sozial benachteiligte Familien entscheidend ist.
Ohne Schwimmbusse wird der Unterricht in vielen Schulen unmöglich. Öffentliche Verkehrsmittel sind keine Alternative: Die Begleitung durch Lehrkräfte ist angesichts des Fachkräftemangels nicht leistbar, die Wege sind lang und unsicher – gerade für jüngere Kinder.
Wir fordern:
Schwimmen zu lernen ist kein Luxus – es rettet Leben. Unterstützen Sie unseren Einsatz für Sicherheit, Bildungsgerechtigkeit und die Zukunft unserer Kinder.
Jetzt unterschreiben! Damit Pankower Kinder auch weiterhin sicher zum Schwimmen kommen
Rentenberatung
04.08.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr
Bürgerbüro
SPD Mauerpark & Linda Vierecke: Infostand
04.08.2026, 17:30 Uhr - 19:00 Uhr
Schönhauser Allee 119-121
Frühverteilung mit Paul Krüger
05.08.2026
S Pankow-Heinersdorf