1. Mai Familienfest auf dem Arnswalder Platz

Anlässlich des 1. Mai haben die Abteilungen 13 und 14 der SPD Prenzlauer Berg wieder zu ihrem traditionellen Kinderfest auf dem Arnswalder Platz geladen. Bei schönem Frühlingswetter, Bratwurst vom Grill, selbst gebackenen Kuchen und Musik, hatte ich die Gelegenheit mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen. 

 

Hierbei ging es neben den "großen" Berliner Themen wie bezahlbaren Wohnungen und der Integration von Zuwanderern auch um den notwendigen Ausbau der Radwege in unserer Stadt und zu kurze Grünphasen an einigen Kreuzungen oder dem Wunsch nach mehr Fussgängerüberwegen in unseren Kiezen. Gerade bei solchen Anliegen können Abgeordnete notwendige Maßnahmen zügig anstoßen und somit helfen, die Lebensqualität der Menschen vor Ort zu verbessern. 

 

Ich habe mich gefreut, dass auch der berliner Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen und die Vorsitzende der SPD-Fraktion der Pankower Bezirksverordnetenversammlung (BVV) sowie Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin von Pankow, Ronja Tietje, das Fest besucht haben. Dies ist für mich auch ein Ausdruck für die notwendige Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen dem Berliner Senat und den Bezirken. Hieran werden wir nach der Wahl am 18. September weiter arbeiten. 

 

Solche Veranstaltungen sind für mich eine gute und wichtige Gelegenheit von den Menschen in meinem Wahlkreis in Prenzlauer Berg zu erfahren, wo der Schuh drückt, aber auch was gut läuft. Da der direkte Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Erachtens die Grundlage der Arbeit eines Wahlkreisabgeordneten ist, bin ich auch kommenden Sonnabend, 7. Mai zu einer mobilen Bürgersprechstunde unterwegs. Ich würde mich freuen, Sie dort zu treffen. 

 
Neuer Personalratsvorsitzender des Bundesarbeitsministeriums ist aus Pankow: Gratulation an Marco Stern

Der neugewählte Personalrat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bestätigte Ende vergangener Woche Marco Stern als Vorsitzenden. Bei den Personalratswahlen konnte die Liste der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die absolute Mehrheit erringen. Der Pankower Sozialdemokrat Marco Stern wurde in der ersten Sitzung zum Vorsitzenden des Gremiums bestimmt. Der Pankower SPD-Kreisvorsitzende Knut Lambertin gratuliert Marco Stern ganz herzlich zu seiner Wahl: "Alles Gute für Dein neues Mandat. Solch ein Mandat für einen Sozialdemokraten färbt auch immer auf die SPD ab!"

Die Personalratswahlen finden alle vier Jahre statt, in diesem Frühjahr in vielen Bundesländern und auf Bundesebene. Dier Pankower Kreisdelegierten der Sozialdemokratischen Partei hatten einen Wahlaufruf zugunsten der ver.di beschlossen.

 
Füreinander-Tour: Michael Müller in Pankow

Nächtlicher Lärmschutz an der Stettiner Bahn, ein schnellerer Straßenbau in Buch, neue Wohnungsbauprojekte z. B. in der Michelangelostraße - bei der Füreinander-Tour von Michael Müller am Montag, 4. April in Pankow kamen vor allem kommunale Themen zur Sprache. Viele Vertreterinnen und Vertreter von Bürgerinitiativen und Vereinen nutzten die Gelegenheit, unkompliziert mit dem Regierenden Bürgermeister ins Gespräch zu kommen.

Berlin verändert sich. Schon in seiner kurzen Einführung hatte Michael Müller auf das Wachstum der Stadt hingewiesen. "Wir gehen in Richtung der Vier-Millionen-Stadt", so Müller. Das könne man auch "nicht wegbeschließen". Und das sei allemal besser, als wenn jedes Jahr 40.000 Menschen wegziehen würden. Die Stadt brauche dringend Wohnungsbau, vor allem bezahlbaren. Da, wo es entsprechende Grundstücke gebe, müsse im Einzelfall miteinander verhandelt werden, was verkraftbar ist, ohne auf Spielplätze und Grünanlagen verzichten zu müssen. Michael Müller warb dafür, das Gespräch zu suchen und Kompromisse einzugehen.

Michael Müllers Motto "Füreinander" fand bei der Veranstaltung im Kino Toni in Weißensee viel Beifall. Der Regierende Bürgermeister sprach sich für eine solidarische und aktive Bürgergesellschaft aus. Sein Appell: Stellung beziehen, sich engagieren. Das sei in dieser Zeit notwendiger denn je. "Wir dürfen nicht einfach nur zugucken. Es geht um die Entscheidung: Sind wir eine weltoffene und tolerante Stadt oder eine abgrenzende und abschottende?" Hier müsse sich jeder einbringen.

 
Frohe Ostern

Die schönen Sonnenstrahlen am Samstag zwischen Karfreitag und Ostersonntag habe ich mit Unterstützung von Genossinen und Genossen der Abteilungen 13 und 14 genutzt, um rote Ostereier zu verteilen. Unser erster Halt war am wöchentlichen Markt in der Pasteurstraße. Hier kam es zu einer kuriosen Verwechslung. Ein Passant hielt uns für eine komplett andere Partei. Momente später entdeckte er, wer wir waren und wir kamen ins Gespräch. Auch die Menschen, die im Mühlenberg Center Bersorgungen erledigten, freuten sich über unsere Osterüberraschung. Wir hielten außerdem noch an der Kreutzung Smetanstraße Ecke Berliner Allee und am S-Bahnhof Storkower Straße. An allen Standorten freuten sich die Menschen über unsere kleinen roten Ostereier. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes Osterfest und ein erholsames, langes und sonniges Osterwochenende.

 
Rosenverteilung zum internationalen Frauentag
Mit dabei: Dennis Buchner MdA, Thilo Peters, Marc Lenkeit, Till Graßmann, Klaus Mindrup MdB

Die Abteilung Blankenburg-Heinersdorf beteiligte sich auch dieses Jahr wieder traditionell zur Rosenverteilung am 8. März und erinnert so an den internationalen Frauentag. Im Laufe des Tages wurden 36.000 Rosen in der Stadt verteilt.

 

 

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