Die Planung zum Umbau der Kastanienallee (Prenzlauer Berg)

Versuch einer Bestandsaufnahme und Skizzierung einer möglichen Lösung
Von Klaus Mindrup

Es hat in der Vergangenheit selten eine Baumaßnahme im Bezirk gegeben, die so die Gemüter der Anwohnerinnen und Anwohner und der Politik erregt hat, wie der Umbau der Kastanienallee. Anfangs gab es in der Oderberger Straße eine ähnliche Situation. Dort hatte das Bezirksamt eine völlig unsensible Planung vorgelegt, die dann von den Bürgerinnen und Bürgern mithilfe der BVV gestoppt und in einem fairen Beteiligungsverfahren verändert wurde. Bei der Kastanienallee ist dieser Schulterschluss zwischen BVV und Kritikern des Ausbaues dagegen nicht gelungen. Dafür gibt es viele Ursachen, wahrscheinlich liegt ein Großteil davon auf der zwischenmenschlichen Ebene.

 
Faire Mieten und lebendige Kieze

In den vergangenen fünf Jahren hat sich die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow kontinuierlich für den Schutz von Mieterinnen und Mietern eingesetzt. In einem Debatten-Beitrag zur Berlin-Wahl 2011 für das Internetportal "Prenzlberger Stimme" hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Roland Schröder zusammengefasst, mit welchen Mitteln die SPD dies bisher getan hat und welche Ziele sie dabei künftig verfolgt.

 
Keine Wahlkampftaktik beim Rangierbahnhofsgelände

SPD für integriertes Gesamtkonzept und umfangreiche Bürgerbeteiligung

Zur Entwicklung des Geländes des ehemaligen Rangierbahnhofs durch die Krieger Grundstücks GmbH erklären der Kreisvorsitzende der SPD NordOst, Alexander Götz, die SPD-Wahlkreisabgeordneten Sandra Scheeres (Pankow-Süd und Heinersdorf) und Torsten Schneider (Pankow Zentrum, südliches Niederschönhausen, westliches Französisch-Buchholz) sowie die Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow, Sabine Röhrbein: „Wir begrüßen die Entwicklung des Geländes durch den Eigentümer. Die von ihm erworbene große Brache mitten in Pankow ist eine der größten unbebauten Freiflächen in Berlin, ihre Entwicklung wird den Bezirk nachhaltig verändern.

 
Keine Wahlkampftaktik beim Rangierbahnhofsgelände

SPD für integriertes Gesamtkonzept und umfangreiche Bürgerbeteiligung

Zur Entwicklung des Geländes des ehemaligen Rangierbahnhofs durch die Krieger Grundstücks GmbH erklären der Kreisvorsitzende der SPD NordOst, Alexander Götz, die SPD- Wahlkreisabgeordneten Sandra Scheeres (Pankow-Süd und Heinersdorf) und Torsten Schneider (Pankow Zentrum, südliches Niederschönhausen, westliches Französisch-Buchholz) sowie die Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow, Sabine Röhrbein: „Wir begrüßen die Entwicklung des Geländes durch den Eigentümer. Die von ihm erworbene große Brache mitten in Pankow ist eine der größten unbebauten Freiflächen in Berlin, ihre Entwicklung wird den Bezirk nachhaltig verändern.

 
Erfolgreiche 2. Bürgerversammlung zum Spielplatz Trelleborger Straße

Am 17. Februar fand die 2. Bürgerversammlung zur Neugestaltung des Spielplatzes Trelleborger Straße im Upsala-Kinderklub statt.

 

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