Abteilung
Der Frühling begrüßt uns mit herrlichem Sonnenschein. Gartenarbeit ist dann die schönste Beschäftigung. Vergangenen Sonnabend half ich bei der Eröffnung der neuen GärtnerSaison am Arnswalder Platz. Die GärtnerInitiative vom Verein Pro Kiez Bötzowviertel feiert diesen September bereits ihr zehnjähriges Jubiläum!
Gestern gaben unsere Regierende Bürgermeisterin und der Wirtschaftssenator zusammen mit den Bezirken und der Telekommunikationswirtschaft den Startschuss für die Gigabit-Hauptstadt und unterzeichneten eine „Erklärung zur gemeinsamen Umsetzung der Gigabit-Strategie“ – ein Punkt unseres 100-Tage-Programms. Ich moderierte die konstituierende Sitzung des Gigabit-Lenkungskreises.
Bis 2030 soll Berlin flächendeckend mit Glasfaser bis zum Gebäude bzw. bis zur Wohnung versorgt sein. Eine vollständige 5G-Mobilfunkversorgung soll bereits 2025 erreicht werden. Die Gigabit-Strategie setzt dabei in erster Linie auf den eigenwirtschaftlichen Ausbau der Telekommunikationsunternehmen, die durch individuelle Absichtserklärungen mit den in Berlin tätigen Telekommunikationsunternehmen abgesichert und dokumentiert wird. Mit der Absichtserklärung bekennen sich die Telekommunikationsunternehmen zu Investitionen in das Gigabitnetz für Berlin und zur Mitarbeit im Arbeits- und Lenkungskreis der Gigabitstrategie. Ein zügiger Ausbau unserer digitalen Infrastruktur ist die Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Technologiestandortes Berlin.
Um die Ziele der Gigabit-Strategie Berlins zu erreichen, muss der Glasfaserausbau zügig vorangehen. Ein wichtiger Schritt Richtung flächendeckendes Gigabit - die Voraussetzung für 5G - gelang gestern mit der Unterzeichnung der Absichtserklärung mit DNS:NET. Seit mehr als zwei Jahrzehnten fest in der Hauptstadtregion verwurzelt, richtet das Unternehmen sein Augenmerk besonders auf Berlins unterversorgte Gebiete in den Stadtrandlagen und will hier möglichst in Kooperation mit den jeweiligen Bezirksämtern investieren. Gewerbegebiete befinden sich nicht selten in Reichweite zu Brandenburg.
Claudia Hakelberg ist tot. Wir sind erschüttert und zutiefst traurig.
Claudia war eine leidenschaftliche Kämpferin für lokale Themen in Wilhelmsruh und Rosenthal. Seit 1998 Mitglied der SPD war sie seit ihrem Umzug nach Wilhelmsruh aktives Mitglied unserer Abteilung und seit 2016 unsere stellvertretende Vorsitzende.
Als engagierte Kommunalpolitikerin und Sozialdemokratin, Kreisdelegierte, Bürgerdeputierte und Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Pankow (2016-2018) setzte sie sich nachdrücklich für zahlreiche Projekte ein: neben ihren Herzensthemen Sanierung des Wilhelmsruher Sees und der Erhalt der Stadtteilbibliothek trieb sie eine Vielzahl von Vorhaben in der Verkehrs-, Schul-, Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaupolitik voran.
Besonders wichtig war für Claudia der tatkräftige Kontakt zu lokalen Vereinen und Initiativen. Das zeigte sich bei ihrer Arbeit im Vorstand des Fördervereins der Grundschule Wilhelmsruh und des Vereins „Leben in Wilhelmsruh“. Claudia war immer da, wenn sie gebraucht wurde.
Bei Claudia traf man auf eine kompetente, immer gut informierte und anregende Gesprächspartnerin. Wir erinnern uns an ihre Diskussionsfreude, ihre Verbindlichkeit, ihr Pflichtbewusstsein, aber auch ihre Herzlichkeit, ihren Humor und ihr Lachen. Mit ihr gemeinsam konnte man nicht nur Politik machen, sondern auch wunderbar feiern. Sie machte das Parteileben in unserer SPD-Abteilung bunter, schöner und fröhlicher, sei es bei Weihnachtsfeiern, Sommerfesten und vielen anderen Aktivitäten.
Claudia starb am 20. Februar 2022 im Alter von 53 Jahren nach schwerer Krankheit.
Wir danken Claudia für ihr Engagement, ihre Ideen und ihren Tatendrang.
Wir trauern und werden sie sehr vermissen.
Unsere Gedanken sind bei ihrem Ehemann und ihren Kindern.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Abteilung Wilhelmsruh-Rosenthal
Der Zukunftsort Adlershof wächst schneller als China. 7 % bei Umsatz und Beschäftigten. Die WISTA-Geschäftsführer präsentierten meinem Kollegen Staatssekretär Michael Biel und mir beeindruckende Statistiken. Im Schmelztiegel zwischen Forschung und Wirtschaft befruchten sich 1200 Unternehmen, darunter 90 Marktführer, 14 wissenschaftliche Institute, 30.000 Beschäftigte und Studenten. Potential gibt es sogar für 60.000 zukunftssichere Arbeitsplätze. Wir werden die 11 Berliner Zukunftsorte in ihrer Entwicklung unterstützen, denn langfristig hat die Hauptstadtregion das Potential, Deutschlands wirtschaftliche Nummer 1 zu werden.
Rentenberatung
07.04.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr
Bürgerbüro
Rentenberatung durch Versicherungsältesten
08.04.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr
Kiezbüro Dennis Buchner, Langhansstraße 19, 13086 Berlin
AG60plus: Vorstandsitzung
09.04.2026, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Kreisgeschäftsstelle der SPD Pankow, Berliner Straße 30, 13189 Berlin