Sommerfest der Jugendkunstschule Pankow

150 Eltern nutzten mit ihren Kindern Anfang Juli die Chance, das Sommerfest der Jugendkunstschule (JUKS) Pankow zu besuchen. Eingeladen waren auch Pankows Bürgermeister Matthias Köhne und der Wahlkreisabgeordnete Torsten Schneider. Zu dem Sommerfest hatte die Jugendkunstschule etwas besonderes geplant: Neben Theateraufführungen, Bastel- und Malmöglichkeiten gab es ein Seifenkistenrennen mit selbst entworfenen und gebauten Fahrzeugen. Für die Jury, die Kreativität, Technik und Auftritt bewerten sollte, hatte die JUKS den Abgeordneten Schneider gewinnen können. Was dieser nicht wusste: Die Leiterin der Jugendkunstschule Pankow, Ines Lekschas, die wegen ihrer Babypause eigentlich eine Auszeit genommen hat, hatte sich vorgenommen, sich vor den versammelten Besuchern für Schneiders Engagement zugunsten der JUKS Pankow und der Jugendkunstschullehrer öffentlich zu bedanken.

Auf Initiative der SPD-Fraktion hatte das Abgeordnetenhaus in diesem Jahr Jugendkunstschulen wie auch Gartenarbeitsschulen und Jugendverkehrsschulen als Pflichtaufgaben gesetzlich verankert und Jugend­kunst­schul­lehrer deutlich besser gestellt. Schon in der Vergangenheit hatte sich Schneider erfolgreich gegen Bestrebungen gesperrt, die JUKS in der Neuen Schönholzer Straße finanziell auszutrocknen oder ihren Standort zu verlagern. Lekschas überreichte dem SPD-Finanzpolitiker eine in der JUKS selbstgebastelte Spardose, um sodann zu ihrer Laudatio anzusetzen. Es sei geradezu unglaublich, welch umfangreiche politische Unterstützung die Jugendkunstschulen erfahren hätten. Die gesetzliche Absicherung sei ein Meilenstein in deren Geschichte. Schneider schien angesichts der leidenschaftlichen Lobesworte froh zu sein, sich den Aufgaben als Juror zuwenden zu können. Wobei die Bewertung angesichts der Liebe zum Detail und dem künstlerischen sowie technischen Sachverstand, mit dem die Seifenkisten gebaut worden waren, nicht leicht war. Wenig verwunderte deshalb, dass bei den Siegerehrungen das Treppchen häufig von mehreren Tüftlerinnen und Tüftlern geteilt wurde.

 

 
Unterschriften gegen eine lebensgefährliche Kreuzung

An der Einmündung der Hermann-Hesse-Straße in die Tschaikowskistraße wurde dem Abgeordneten Torsten Schneider vorigen Dienstag eine Unterschriftensammlung übergeben. 300 Anwohner und Eltern bitten erneut dringend darum, die gefährliche Straßeneinmündung so zu verändern, dass sie sich um den Schul- oder KITA-Weg ihrer Kinder keine Sorgen mehr machen müssen. Die gegenwärtige bauliche Situation gestattet es Kraftfahrern aus der Hermann-Hesse-Straße kommend, nahezu ohne Reduzierung ihrer Geschwindigkeit in die Tschaikowskistraße einzufahren. Ganz besonders für Kinder ist eine Querung der Straße an dieser Stelle lebensgefährlich. Auch kleine Umwege bieten hier nahe der Schonholzer Heide keine sicheren Querungsalternativen.

 


Von dem zuständigen Pankower Stadtrat hatten betroffene Eltern im November die Auskunft erhalten, dass eine Veränderung der Kreuzung nicht möglich sei. Daraufhin hatten sie mit dem Pankower Abgeordneten in diesem Wahlkreis, Torsten Schneider, den Kontakt gesucht. Anschließend überzeugte sich die Arbeitsgruppe "Förderung des Fußgängerverkehrs/Querungshilfen" der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vom Handlungsbedarf. An dieser Arbeitsgruppe ist der Bezirk Pankow beteiligt. Es kann nun nicht mehr darum gehen, dass eine bauliche Veränderung an dieser Einmündung erforderlich ist, sondern wie zügig diese erfolgt. Um die Dringlichkeit zu unterstreichen, wurden die Unterschriften der besorgten Eltern an den Pankower Stadtrat Kirchner weitergeleitet, ebenso an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

 
Respect Gaymes 2016

Am 2. Juli fanden zum elften Mal die Respect Gaymes des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) im Prenzlauer Berger Jahn-Sportpark statt. Rund 700 Sportlerinnen und Sportler haben sich bei den Fußball- und Beachvolleyball-Turnieren austoben können. Zur Eröffnung der Respect Gaymes traten Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Sport gegeneinander an. "La Mannschaft" von SPDqueer Pankow war ebenfalls am Start.

 
Wahlkampfauftakt in Französisch Buchholz
Gruppenbild mit Rona Tietje (zweite von rechts) und Rainer-Michael Lehmann (rechts)

Anlässlich des Buchholzer Frühlings war die SPD Französisch Buchholz mit einem eigenen Stand vor Ort. Zusammen mit unserer Bürgermeisterkandidatin Rona Tietje, dem Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus Rainer-Michael Lehmann (Wahlkreis 1) und dem Bucholzer Kandidaten auf der Liste der Pankower SPD für die Bezirksverordentenversammlung Toralf Ließneck wurden Infomaterialien verteilt und Gespräche bei strahlendem Sonnenschein geführt. Mit einer erfrischenden Kampagne der Pankower ASF für die Spitzenkandidatinnen der SPD Pankow wirkte der Stand optisch und inhaltlich für viele Buchholzerinnen und Buchholzer sehr ansprechend. Alles in allem war die Stimmung sehr ausgelassen und markiert den Beginn eines Sommers, der voll im Zeichen des Wahlkampfes stehen wird. 

 
25 Jahre Kinderbauernhof Pinke-Panke

Am Wochenende konnte der Kinderbauernhof Pinke-Panke sein 25-jähriges Bestehen feiern. Der Geburtstag war für Senatorin Sandra Scheeres und mich Gelegenheit, vor Ort die Arbeit des Teams um Annett Rose zu würdigen. Mit seinen vielfältigen pädagogischen Freizeitangeboten ist Pinke-Panke seit Beginn der 1990er Jahre für Kinder aus allen sozialen Schichten zu einem Lebensmittelpunkt im Bezirk geworden. Aufgrund der Bedeutung des Kinderbauernhofes habe ich mich in den vergangenen Jahren immer wieder auch für die finanzielle Absicherung des Projektes engagiert.

 

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