Mit Stolz erfüllte mich als Pankower Vater dieses mir heute von der Elizabeth-Shaw-Grundschule in Alt-Pankow übersandte Foto, während wir im Abgeordnetenhaus im Rahmen einer aktuellen Stunde den furchtbaren Krieg mit dem ukrainischen Botschafter erörtert haben.

Berlin ist sowohl Ziel als auch Durchgangsstation vieler Geflüchteter aus den Kriegsgebieten in der Ukraine. Unterstützen Sie das Engagement der freiwilligen Helferinnen und Helfer in unserer wunderbaren Stadt. Die aktuellen Bedarfe der Ukraine-Hilfe finden Sie unter diesem Link: https://www.adiuto.org/tasks
Corona, Krieg und Flucht - Wie meistert Berlin jetzt die Versorgung der jungen und erwachsenen Geflüchteten und die Integration insgesamt?
mit Aziz Bozkurt, Staatssekretär für Jugend, Familie und Schuldigitalisierung
und Orkan Özdemir, migrationspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
Am Dienstag, den 15. März 2022, diskutieren wir über die aktuellen Herausforderungen für Berlin und wie geflüchtete Kinder und Familien nun mit Schulen, Kitas und den wichtigsten Existenzmitteln versorgt werden. Aziz Bozkurt ist seit Dezember Staatssekretär, der die Kinder und Familien im Blick hat und zudem mit der Digitalisierung der Schulen betraut ist.
Orkan Özdemir ist Ansprechpartner der SPD-Fraktion für alteingesessene und nun auch der neu hinzugekommenen Eingewanderten und Geflüchteten. Welche Aufgaben stehen jetzt vor der Stadt der Vielfalt? Darüber diskutieren wir mit ihm und Aziz Bozkurt.
Ihr seid und Sie sind dazu herzlich eingeladen.
Melden Sie sich gerne bei uns für den Zugangslink: vorstand@ag-migration-pankow.de
Viele Menschen in Deutschland fragen sich, wie sie Ukrainerinnen und Ukrainern helfen können. Wir zeigen, welche Hilfsorganisationen mit Spenden unterstützt und wie Geflüchtete aufgenommen werden können und auf welchen Kundgebungen Solidarität gezeigt werden kann. Auf ihrer Webseite informiert die Bundes-SPD über unsere Positionierung zu Putins Angriffskrieg auf die Ukraine.

Die Berliner Tageszeitung "Der Tagesspiegel" hat vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und des spürbaren Unmutes über das Verhalten Gerhard Schröders am 2. März bei der SPD-Kreisvorsitzenden Rona Tietje nach der Positionierung der SPD Pankow zu dem ehemaligen SPD-Parteivorsitzenden und Bundeskanzler gefragt. Nachfolgend das Antwortschreiben der beiden Kreisvorsitzenden Rona Tietje und Dennis Buchner.
"In der SPD Pankow gibt es derzeit keinen Beschluss, der ein Parteiausschlussverfahren gegen Gerhard Schröder fordert. Dennoch diskutieren wir natürlich intensiv über den Krieg in der Ukraine und den Umgang mit Putins Aggression. Nahezu alle SPD-Mitglieder, die ich kenne, sehen die Tätigkeit von Gerhard Schröder für russische Energiekonzerne extrem kritisch. Die einhellige Bewertung ist, dass diese Form von Lobbyismus inakzeptabel für einen ehemaligen sozialdemokratischen Bundeskanzler ist – übrigens auch schon vor der aktuellen Eskalation durch Putin.
Für den Ausschluss aus einer Partei gibt es zu Recht hohe Hürden und langwierige Verfahren. In diesen Zeiten erwarten die Menschen von einer Regierungspartei politisches Handeln und keine Selbstbeschäftigung. Unser persönlicher Wunsch wäre, dass Gerhard Schröder selbst Konsequenzen zieht – vorzugsweise durch eine sofortige Beendigung seiner Tätigkeit für russische Unternehmen."
Auf einen Cappuccino mit Tino im "Cafezinho"
21.08.2026, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Bötzowstraße 41, 10407 Berlin
SPD MAuerpark & Linda Vierecke: Tür-zu-Tür-Wahlkampf
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