Wie funktioniert der Prozess vom Kauf einer Photovoltaikanlage bis zur Einspeisung des Solarstroms ins Gesamtnetz? Warum vergehen teilweise Wochen oder sogar Monate, bis der Anschluss steht? Warum führt die Installation einer Balkon-Solaranlage ohne Zweirichtungszähler zu Stromdiebstahl? Diesen und weiteren Fragen wollte ich auf den Grund gehen und nutzte den heutigen Vormittag und lernte bei der Stromnetz Berlin mehr über die „PV-Kette“. Das für Anschlüsse verantwortliche Team erklärte mir, dass wir 17.000 Erzeugungsanlagen (dazu zählen Photovoltaikanlagen sowie Generatoren oder klassische Kraftwerke) in Berlin haben, die alle auf das Netz einwirken. Hinsichtlich des Anschlusses einer PV-Anlage kann die Stromnetz nicht einfach einen Schalter umlegen, sondern der Gesetzgeber fordert eine Reihe von Nachweisen und Prüfungen. Die SNB hat mit der Einführung eines Online-Kundenportals die Zahl der Anträge bereits von zwölf auf zwei reduziert. Derzeit arbeitet das aufgestockte Team einen Stau von älteren Anträgen ab – bei steigender Nachfrage nach Solaranlagen. Um die Wartezeit bis zum Anschluss der eigenen PV-Module kurz zu halten, ist es wichtig, seinen Installateur zu fragen, ob er die Anlage gleich nach Vertragsabschluss bei der SNB angemeldet hat!
Liebe Genossinnen und Genossen,
wir laden Euch herzlich ein zu unserer Abteilungsversammlung am Donnerstag, den 10.11.2022 um 19:30 Uhr in der Kreisgeschäftsstelle "Gertrud Hanna", Berliner Straße 30, 13189 Berlin.
Wir haben Gäste eingeladen, um über die aktuelle Lage in der Energieversorgung zu sprechen.
Wir freuen uns auf:
Tino Schopf, Staatssekretär für Energie und Betriebe bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.
Jan Philipp Rohde, Referent für Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitspolitik beim DGB-Bundesvorstand.
Zudem wollen wir über den voraussichtlich anstehenden Wahlkampf sprechen.
Mit solidarischen Grüßen
Euer geschäftsführender Abteilungsvorstand
Nach einem ausgedehnten Altweibersommer steht nun im November die kalte Jahreszeit vor der Tür, in der viele obdachlose Menschen auf Unterstützung angewiesen sind. Wie jedes Jahr sammle ich auch jetzt wieder Sachspenden für den Verein Strassenfeger e.V.! Ob Winterfeste Kleidung, Pullover, Hosen, Socken, Mützen, Schals, Schlafsäcke, Rucksäcke oder auch Hygieneartikel aller Art - von der Zahnbürste bis zum Shampoo, all diese Dinge helfen und sind in meinen Spende-Körben herzlich willkommen. Die Spenden können Sie in der Notübernachtung des Straßenfeger e.V. in der Storkower Straße 139c abgeben. Auch dieses Jahr biete ich an, Ihre Spenden persönlich von zu Hause abzuholen. Sie erreichen mich telefonisch unter 0178 8643986. Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Photovoltaikdächer und Dachbegrünung bilden keinen Flächenkonflikt! Im Gegenteil, durch die Kopplung von Begrünung und Solaranlagen entstehen positive Effekte, die sowohl auf die solare Stadt als auch auf die Abfederung des Klimawandels einzahlen: Die Pflanzen kühlen die Solarmodule im Sommer und halten im Winter ein gewisses Temperaturniveau. Beides zahlt bedeutet einen höheren Energie-Ertrag der PV-Paneele. Den heutigen „Solar-Gründach“-Fachkongress des Bundesverbands Gebäudegrün eröffnete ich zusammen mit meiner Kollegin Silke Karcher. Auch die Förderprogramme unserer Senatsverwaltungen ergänzen sich wunderbar: Das Programm SolarPLUS sieht eine Förderung von Kombinationen aus Gründächern mit Photovoltaikanlagen vor, wenn eine Förderung aus dem Programm GründachPLUS nicht möglich ist. Diese Anreize zusammen mit der gesetzlichen Solarpflicht ab 2023 helfen uns, bis 2035 ein Viertel des Berliner Strommixes aus Sonnenenergie zu gewinnen.
Mit der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus sind wir am 15. und 16. Oktober zu einer Klausurtagung zusammen gekommen und haben dabei wegweisende Beschlüsse gefasst:
Wir wollen die Berliner Schulbauoffensive ausweiten und beschleunigen, indem wir unsere Berliner Wohnungsbaugesellschaft berlinovo mit an Bord holen. Seit 2016 haben wir Milliardenbeträge eingesetzt und mithilfe der Bezirke und der Howoge über 25.000 Schulplätze neu geschaffen, gleichwohl sehen wir nicht zuletzt in Pankow den immensen Nachholbedarf. Mit den finanziellen Möglichkeiten und der Expertise eines weiteren Players werden wir in den kommenden Jahren mehr als nur 40 Schulen anfassen können.
Für den Klimaschutz, die Verkehrswende und die finanzielle Entlastung der Berliner Haushalte wollen wir eine Fortführung des 29-Euro-Tickets. Auf unseren Vorschlag hin hat Berlin als einziges Bundesland dafür gesorgt, dass der günstige ÖPNV seit Oktober fortgesetzt wird. Dabei soll es auch nach dem 31. Dezember bleiben, und zwar inklusive einer Reduzierung der Sozial- und Seniorentickets. Wir setzen damit auch unsere langjährige Beschlusslage um, ein 365-Euro-Jahresticket in Berlin einzuführen.
75 Prozent der öffentlichen und privaten Gebäude in Berlin werden mit Fernwärme oder Gas versorgt. Die Berliner Wärmeversorgung gehört als Teil der Daseinsvorsorge insgesamt in die öffentliche Hand. Mit der von uns angestrebten staatlichen Kontrolle unserer Wärme- und Energieversorgung sowie der Infrastruktur stellen wir uns optimal auf, um die Klima- und Energiekrise bewältigen zu können.
Die Resolution der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus mit dem Titel "Berlin bleibt beieinander - Berlin packt das" können Sie hier herunterladen.
Mietrechtsberatung
20.08.2026, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr
Bürgerbüro
Auf einen Kaffee mit Dennis Buchner
20.08.2026, 16:30 Uhr - 17:30 Uhr
Heinersdorf am Wischbergeweg / Malchower Str.
Auf einen Cappuccino mit Tino im "Cafezinho"
21.08.2026, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Bötzowstraße 41, 10407 Berlin