Faire Mieten und lebendige Kieze

In den vergangenen fünf Jahren hat sich die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow kontinuierlich für den Schutz von Mieterinnen und Mietern eingesetzt. In einem Debatten-Beitrag zur Berlin-Wahl 2011 für das Internetportal "Prenzlberger Stimme" hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Roland Schröder zusammengefasst, mit welchen Mitteln die SPD dies bisher getan hat und welche Ziele sie dabei künftig verfolgt.

 
Ergebnis Juli-Umfrage

Weltmeisterinnen wurden sie dann doch nicht - zu schwach war die fußballerische Leistung, was ein Ausscheiden bereits im ersten K.-o.-Spiel bedeutete.

Zwar nahm noch eine Mehrheit der Befragten der letzten Internetumfrage ein gutes Abschneiden an. Doch dieser Optimismus verflog ebenso schnell, wie er gekommen war.

Der Frauenfußball hat noch einen weiten Weg vor sich.

Den Teilnehmern wird gedankt.

 
Der Rote Salon

Der Rote Salon
Eine Diskussionsveranstaltung zu Themen, die unsere Stadt beschäftigen

 
MACHmit! Museum kann bleiben

Endlich: Am 7. Juli wurde ein neuer Nutzungsvertrag zwischen dem MACHmit! Museum und dem Bezirk für die Büroräume in der Senefelderstraße 6 unterschrieben. Die SPD-Fraktion in der BVV Pankow begrüßt den neuen Vertrag. Nach langem Hin und Her kann die bekannte Einrichtung damit am bewährten Standort Eliashof weiter arbeiten. „Somit ist endgültig gewährleistet, dass das MACHmit! Museum in seinen Räumen bleiben und weiterhin einen entscheidenden Beitrag zur kulturellen Bildung von Kindern im Bezirk Pankow leisten kann“, erklärt dazu die Fraktionsvorsitzende Sabine Röhrbein.

 
Tiefe Ergriffenheit und feste Solidarität

Die SPD trauert schweigend und fassungslos um die Opfer des feigen Mordens in Norwegen. Mehrere Hundert Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gedachten an der norwegischen Botschaft in Berlin der zumeist jugendlichen Opfer. Der Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel, der Landes- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller, die Bürgermeisterin von Berlin und Senatorin Ingeborg Junge-Reyer, mehrere Mitglieder der SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses und viele andere Genossinnen und Genossen legten Blumen nieder und gedachten still.