Der Radweg am S-Bahnhof Greifswalder Str. soll künftig farblich markiert werden, um Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern zu reduzieren. Ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung für die Verkehrssicherheit vor Ort. Die Idee basiert auf einem Antrag, der auf meine Initiative hin von der SPD-Fraktion ins Bezirksparlament eingebracht wurde. Die Markierung soll im Bereich zwischen Grellstr. und Lilli-Henoch-Str. in grün, in den Einmündungsbereichen sowie dem Bahnsteigausgang in rot, erfolgen. Kosten: rund 30.000 Euro. Wann? Voraussichtlich ab der zweiten Jahreshälfte 2026. (Bild-Hinweis: Visualisierung)
Auf Initiative der SPD werden Vermieter künftig verpflichtet, zentrale Angaben zu Wohnungen und Mietverhältnissen zu übermitteln. Das beschloss das Abgeordnetenhaus in seiner gestrigen Sitzung. Dazu gehören unter anderem Wohnungsgröße, Miethöhe, Nebenkosten und Vertragsdauer. Ziel ist es, mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt zu schaffen und die Einhaltung bestehender Mietpreisregelungen besser zu kontrollieren. Das Register ist nicht öffentlich und dient ausschließlich den zuständigen Behörden. Namen von Mieterinnen und Mietern werden nicht erfasst. Der Schutz persönlicher Daten und die Einhaltung rechtsstaatlicher Vorgaben stehen im Mittelpunkt der Umsetzung. Für Mieterinnen und Mieter bedeutet dies eine spürbare Entlastung, da die Überprüfung von Mietpreisregelungen künftig stärker durch die Verwaltung unterstützt wird. Damit schaffen wir eine wichtige Grundlage für mehr Transparenz und eine wirksamere Durchsetzung des Mieterschutzes. Einen praktischen Überblick finden Sie hier in meinem aktuellen Flyer.
Seit dem 1. Juni konnte es bestellt und seit heute genutzt werden: Das neue Azubi-Ticket. Es kostet 37,80 Euro im Monat und ermöglicht bundesweite Fahrten im Nahverkehr. Es profitieren Azubis in vollschulischer Ausbildung, Freiwilligendienstleistende sowie Beamtenanwärterinnen und Beamtenanwärter der Laufbahngruppe 1. Auch duale Auszubildende können das vergünstigte Ticket über ihre Arbeitgeber erhalten. Ein Pluspunkt für Berliner Betriebe: Das Angebot steht auch kleineren Unternehmen offen. In Brandenburg startet das Angebot einen Monat später – mit Verkaufsbeginn heute und Nutzungsstart am 1. August.
Pankow ist bunt, und das ist auch gut so! Rund ein Drittel der über 400.000 Pankowerinnen und Pankower haben eine Einwanderungsgeschichte, leben und arbeiten hier, ihre Kinder gehen hier zur Schule. Zusammen engagieren wir uns für einen sozial gerechten Bezirk, für Demokratie und gleiche Rechte. Diese Vielfalt wollen wir mit Ihnen zusammen feiern und laden Sie herzlich ein zu unserem 3. Fest der Vielfalt.
Pankow ist bunt – wir wollen unsere Vielfalt zusammen feiern! Wir engagieren uns mit den Migrantinnen und Migranten des Bezirks für Solidarität und einen starken Zusammenhalt. Als Pankower SPD und AG Migration und Vielfalt haben wir in den vergangenen Jahren maßgeblich schnellere Einbürgerungen in Berlin vorangetrieben und vor zwei Jahren die Errichtung des Landeseinbürgerungszentrums durchgesetzt. Seither haben sich die Einbürgerungen in Berlin versiebenfacht. Und auch viele Migrantinnen und Migranten in Pankow haben sich - und wollen sich - einbürgern lassen, damit sie eine starke Stimme bei der Gestaltung unseres Bezirks und unserer Stadt haben.
Vielfalt macht Pankow stark – wir wollen Demokratie zusammen leben! Wir laden Sie herzlich ein, diese Stärke, diese Vielfalt und dieses Engagement für Demokratie und unseren Bezirk am 4. Juli 2026 mit uns hochleben zu lassen, bei unserem 3. Fest der Vielfalt von 14.30 bis 22.00 Uhr in der Brotfabrik sowie auf dem Caligariplatz.
Unter dem Motto „Demokratie zusammen leben“ wollen wir Sie einladen, mit uns, sowie mit vielen Pankower Migrant:innenorganisationen und Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft in verschiedenen Talkrunden über gleiche Teilhabe, schnellere Einbürgerungen und ein modernes Wahlrecht zu sprechen. Und wir wollen uns darüber austauschen, wie wir den Zusammenhalt in Zeiten eines wachsenden Rechtsruckes weiter stärken können. Damit Pankow und Berlin auch nach der Wahl am 20. September 2026 bunt und demokratisch bleiben.
Das Programm wird laufend aktualisiert und ist hier zu finden.

Beim diesjährigen Sommerfest der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg wurde gleich „doppelt gefeiert“: Die Stiftung blickt auf 30 erfolgreiche Jahre zurück – und ich durfte rund 150 Unterschriften für mehr Sitzbänke im östlichen Bereich des Antonplatzes entgegennehmen.
Denn nach der Sanierung des Platzes lädt dieser zwar endlich wieder zum Verweilen ein. Allerdings: Wer sich im Schatten ausruhen möchte, steht derzeit vor einem Problem; Sitzgelegenheiten gibt es nur ohne Sonnenschutz an der Berliner Allee. Die früheren Bänke an der Bizetstraße wurden nach der Sanierung nicht wieder aufgestellt. Darauf wurde ich in den vergangenen Monaten immer wieder, insbesondere von Seniorinnen und Senioren, aufmerksam gemacht. Der Bezirk argumentierte bisher, dass es bereits mehr Bänke als vor der Sanierung gäbe. Rechnerisch mag dies zutreffen, aber erholsam ist die Rast in der prallen Sonne keinesfalls. Das möchte ich ändern! Und habe zur Unterschriftensammlung aufgerufen. Diesem kam eine engagierte Bewohnerin der Stiftung nach. Mein besonderer Dank gilt allen Bewohnerinnen und Bewohnern für ihr Engagement sowie dem Vorstand der Einrichtung, für die tatkräftige Unterstützung. Die Unterschriften überreiche ich nun der zuständigen Stadträtin und beteilige mich an der Finanzierung einer Bank.
Kiezspaziergang: Jüdischer Friedhof
05.07.2026, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Markus-Reich-Platz
Kiezspaziergang: Zeiss-Großplanetarium
06.07.2026, 16:30 Uhr - 18:00 Uhr
Zeiss-Großplanetarium (Prenzlauer Allee)
Rentenberatung
07.07.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr
Bürgerbüro