Kiezzeitung 2. Ausgabe

Unser Format "Kiezzeitung" geht in die zweite Runde.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe zu den uns wichtigen Themen wie etwa Schulbau und bezahlbare Wohn-/Energiekosten in unserem Kiez.

Eure SPD Abteilung Pankow-Süd.

 

 

 

 

 

 
AfA Pankow unterstützt Annette Claudia Unger in Weißensee

Heute waren wir von der AfA Pankow am Antonplatz in Weißensee und haben dort mit den Jusos Pankow unsere Kandidatin für das Abgeordnetenhaus Annette Claudia Unger tatkräftig bei ihrer Verteilaktion unterstützt.


Am 12. Februar wird gewählt!
Jede Stimme für die SPD ist im Interesse der Arbeitnehmer:innen.

 
Finanzpolitik: Grüne Fehler stoppen

Von Torsten Schneider, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion und haushalts- und finanzpolitischer Sprecher

Als Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen seinen Plan zur Gaspreisumlage verkündete, hat die Berliner SPD klar dagegengehalten. Statt der von Habeck geplanten Belastung der Bürgerinnen und Bürger mit 34 Milliarden Euro für eine Gasumlage, haben wir auf eine Energiepreisbremse gesetzt, auf Senkung der Mehrwertsteuer und große Entlastungspakete.

Inzwischen hat sich unsere Politik bundesweit durchgesetzt: Der Bund hat eine Strom- und Gaspreisbremse beschlossen, das Bürgergeld reformiert, den Wohngeldanspruch deutlich ausgeweitet und wird die Bürgerinnen und Bürger mit 200 Milliarden Euro entlasten.

Die Berliner SPD hat erwirkt, weitere ca. drei Milliarden Euro zur Entlastung der Berlinerinnen und Berliner zur Verfügung zu stellen. Wir haben unser 29-Euro-Ticket durchgesetzt und erreicht, 350 Millionen Euro für Soloselbstständige und Berliner Unternehmen bereitzustellen. Außerdem haben wir 75 Millionen Euro für Berlinerinnen und Berliner zur Verfügung gestellt, die mit Öl, Kohle oder Pellets heizen. Wir lassen niemanden im Stich. Auf die SPD wird es auch in Zukunft im Interesse der großen Mehrheit der Menschen ankommen.

Torsten Schneider kandidiert für den Abgeordnetenhaus-Wahlkreis Pankow 03, Pankow Zentrum, südliches Niederschönhausen und westliches Französisch Buchholz.

 
Berlin spendet 40 Transformatoren für die Ukraine

Zusammen mit unserer Regierenden Bürgermeisterin, Franziska Giffey, und dem Stromnetz Berlin Geschäftsführer Dr. Erik Landeck übergab ich die generalüberholten Trafos an „Go Local“. Diese ukrainische Nichtregierungsorganisation übernimmt den Transport in die Ukraine und wird die Übergabe an Energieunternehmen in den vom Krieg betroffenen Gebieten sicherstellen.

Ich freue mich, dass wir einen konkreten Beitrag für den Widerstand der Ukrainerinnen und Ukrainer sowie den Wiederaufbau ihres Landes leisten. Diese überlebenswichtige Spende für die Ukraine zeigt, wie gut und effizient wir im Land Berlin zusammenarbeiten. Von der Idee unserer landeseigenen Stromnetz Berlin über die Abstimmung mit Senatskanzlei und Energieverwaltung bis zur heutigen Abfahrt aus Berlin vergingen nur wenige Wochen. Dazwischen lagen viele Hürden und viel Koordination. Die Rekommunalisierung des Berliner Stromnetzes verbunden mit einem starken Willen aller Akteure waren hier Trumpf.

 
Vorfahrt für unsere Öffis!

Von Stephanie Wölk, Pankower Bezirksverordnete aus Prenzlauer Berg
und Tino Schopf, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe


"Freie Fahrt für freie Bürger" muss für den öffentlichen Nahverkehr gelten. Unsere M10 ist eng getaktet und eines der Flaggschiffe der Berliner Tram-Linien, mit der tagsüber viele Kinder auf dem Schulweg, Berufstätige auf dem Arbeitsweg, Patientinnen und Patienten unterwegs zur Charité oder Reisende auf dem Weg zum Hauptbahnhof sind.



Das Problem: Jeden Tag stauen sich in den Stoßzeiten die Straßenbahnen vor den U-Bahnstationen Eberswalder Straße und Naturkundemuseum – weil Autos auf den Gleisen stehen. Jeden Tag werden manchmal über 10 bis 15 Minuten hunderte Fahrgäste zu Gefangenen in Trams, weil zehn Menschen in zehn einzelnen Autos die Weiterfahrt behindern. Jeden Tag löst das Ärger und Stress aus. Eingepfercht in einer überfüllten Straßenbahn ist nicht unsere Vorstellung einer zügigen und zugleich klimagerechten Mobilität.



Wir wollen mehr öffentlichen Raum für unsere Öffis. Neben dem Aus- und Weiterbau des Berliner U-Bahnnetzes bedeutet das mehr Busspuren und eigene Gleisbette für die Straßenbahn, damit sie und ihre Fahrgäste schnell vorankommen!
 

  • Stephanie Wölk kandidiert für das Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Pankow 08 
    (Südlicher Prenzlauer Berg: Eberswalder Straße, Danziger Straße, Prenzlauer Allee  bis Greifswalder Straße)
  • Tino Schopf kandidiert für das Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Pankow 09
    (Prenzlauer Berg Ost/teilweise Weißensee: Greifswalder Straße, Berliner Allee, Indira-Gandhi-Straße)
 

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