Herzlichen Glückwunsch zum Frauentag

Letzten Montag war ich bei der Frauentagsfeier der Ortsgruppe der Volkssolidarität. Neben leckerem Kaffee und Kuchen durften wir einem kleinen Harfenkonzert lauschen und haben viel über den Einfluss von Frauen auf bekannte Komponisten gelernt. Außerdem hielt Frau Tichauer, die Organisatorin, eine inspirierende Rede über die Anfänge des Feminismus und die bestehende Wichtigkeit der Bewegung. In den Vergangenen Jahrzenten wurde schon viel erreicht, und doch sind wir noch weit entfernt von kompletter Gleichberechtigung. Die weltweiten Demonstrationen zeigen jedoch, dass wir alle gemeinsam für Frauenrechte einstehen. Vielen Dank für die Einladung und die spannenden Gespräche an diesem Nachmittag.

 
Berlin feiert den Internationalen Frauentag

Im Jahr 2019 hat Berlin den 8. März als internationalen Frauentag als erstes Bundesland zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Auch in diesem Jahr wird der Tag durch zahlreiche Aktionen, Kundgebungen und Demonstrationen flankiert werden – auch viele Museen bieten zu diesem Anlass ein angepasstes Programm an. Ob Sie den Tag politisch oder kulturell begehen oder nutzen: Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Frauentag, entspannte Stunden mit der Familie oder Freunden und ein sonniges Wochenende.

 
Jugendkriminalität im Prenzlauer Berg

Die Jugendkriminalität im Prenzlauer Berg ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Darüber sollten wir sprechen! Das möchte ich tun - am 20. März um 19 Uhr bei der Veranstaltung >>„Jugendkriminalität - Ursachen und Konsequenzen“<<. Gemeinsam mit kiez&kurt sowie dem Verein Pro Kiez Bötzowviertel kommen wir in der Kurt-Tucholsky-Bibliothek (Esmarchstraße 18, 10407 Berlin) miteinander ins Gespräch. Mit dabei sind die Polizei Berlin sowie der SPD-Innenpolitiker Martin Matz. Hierzu sind mein Team und ich im Kiez unterwegs und informieren die Nachbarschaft. Neben der Einladung finden Sie auch >>meine Jahresbilanz<< bei sich im Briefkasten.

 
Öffentliche Mittel für alle – nicht nur für Eigentümer

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow spricht sich gegen den heute beschlossenen Antrag „Baum sucht Grundstück zum Altwerden" der CDU-Fraktion aus.

Der Antrag fordert das Bezirksamt auf, ein Projekt „Baum sucht Grundstück zum Altwerden" in Pankow zu initiieren und umzusetzen. Ziel ist es, Grundstückseigentümer finanziell zu fördern, sofern sie auf ihren Grundstücken Bäume pflanzen.

Dazu Marc Lenkeit, Sprecher für Klimaschutz, Grünanlagen, Spielplätze, Umwelt und Natur der SPD-Fraktion:

Wir als SPD-Fraktion kritisieren die vorgesehenen Maßnahmen scharf. Öffentliche Mittel dürfen nicht für private Baumpflanzungen ausgegeben werden, wenn der Bezirk über ausreichend öffentliche Flächen für die Begrünung verfügt. Der Nutzen einer solchen Finanzierung käme nur wenigen privaten Grundstückseigentümern zugute, während die Allgemeinheit die Kosten trägt und hunderte Baumscheiben auf öffentlichen Flächen nicht bepflanzt werden.In Zeiten von großflächigen Kürzungen im Bezirkshaushalt ist das eine Prioritätensetzung, die nur der grün-schwarzen Zählgemeinschaft einfallen kann."

Bereits in den beratenden Ausschüssen für Finanzen, Personal, Immobilien und Verwaltungsmodernisierung sowie im Ausschuss für Klimaschutz, Grünanlagen, Spielplätze, Umwelt und Natur haben wir als SPD-Fraktion gegen den Antrag argumentiert. Wir fordern stattdessen, öffentliche Mittel gezielt für die Pflege und Neupflanzung von Bäumen auf öffentlichen Flächen einzusetzen, um den größtmöglichen Nutzen für alle Bürgerinnen und Bürger Pankows zu gewährleisten.

Die SPD-Fraktion setzt sich weiterhin für eine nachhaltige und sozial gerechte Umweltpolitik ein – mit einem klaren Fokus auf die Stärkung öffentlicher Grünflächen und einer verantwortungsvollen Verwendung von öffentlichen Mitteln.

 
Kegeln mit Nicola Böcker-Giannini
Nicola (4. v. r.) mit der SPD Mauerpark

Neun gewinnt - beim Kegeln in der „Bornholmer Hütte" mit unserer Landesvorsitzenden Nicola Böcker-Giannini und der SPD Mauerpark ging es sportlich zu. Vor der Bundestagswahl haben wir in Pankow um jede Stimme gekämpft, beim Kegeln ging es um die meisten Punkte. Neben dem Sport kam natürlich auch der politische Austausch zur aktuellen Lage nicht zu kurz. 

Ein Ort mit Tradition: Die Kegelbahn in der Bornholmer Hütte ist die älteste handbetriebene in ganz Berlin und genießt historischen Schutz. Aber auch in der SPD-Abteilung Mauerkark hat der Kegel- und Gesprächsabend Tradition: Von Franz Müntefering bis Boris Pistorius waren vor mir schon viele spannende Gesprächspartner*innen zu Gast.

 

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