Besuch der AG Migration und Vielfalt in der AWO-Erstaufnahmestelle für Asylsuchende in Lichtenberg

Auf unserer Oktobersitzung hat AG Migration und Vielfalt die neue Asyl-Erstaufnahmestelle der Arbeiterwohlfahrt besucht. Das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Unterstützung durch den Bezirk haben uns positiv überrascht. Beides ist für Berlin beispielhaft.

 
Stammtisch am 23.10.

Zum Abteilungsstammtisch am 23.10. kamen etwa 15 Mitglieder in den „Goldapfel“ in der Winsstraße. Thema des sehr informativen Abends waren vor allem jüngste Entwicklungen in der Bezirks- und Landespolitik.

 
Einladung zur Bürgerinformation Werkstattbericht "Pankower Tor" am 31.10.2012

Um die Entwicklungsmöglichkeiten des ehemaligen Güterbahnhofs herauszuarbeiten und die zahlreichen Interessen der verschiedenen Beteiligten zu bündeln, wurde ein sogenanntes Werkstattverfahren eingeleitet.
Am 6. August 2012 begann das interne Verfahren, das den Vorlauf für die spätere öffentliche Bürgerbeteiligung schafft.

 
SPD Pankow bekräftigt ihre Position zum Rangierbahnhof

Auf seiner Sitzung am 15. Oktober 2012 hat der SPD-Kreisvorstand nochmals seine positive Haltung zur Entwicklung des ehemaligen Rangierbahnhof-Geländes in Pankow bekräftigt.

Der SPD-Kreisvorstand fasste dazu einstimmig den folgenden Beschluss:
 

(1) Die SPD Pankow steht nach wie vor zu dem Vorhaben der Entwicklung auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes Pankow-Heinersdorf und sieht darin einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Bezirks und der örtlich angrenzenden Quartiere.

(2) Eine großflächige Ansiedlung von Einzelhandel mit zentrenrelevanten Sortimenten in Verbindung mit dem vom Investor vorgesehenen Fachhandel halten wir im Interesse der Entwicklung eines attraktiven Hauptzentrums für vertretbar und sinnvoll.

(3) Wir lehnen die Lokalisation eines großflächigen Einzelhandels an der Berliner Straße unverändert ab und fordern, den großflächigen Fach- und Einzelhandel an der Prenzlauer Promenade bzw. im Osten des Areals vorzusehen, wohingegen im Westen und zum Westen hin bevorzugt eine Schule und Wohnungsbau entstehen sollen.

(4) Es muss eine attraktive Verbindung zwischen dem neuen Einkaufszentrum und der Berliner Straße entstehen (S- und U-Bahnhof). Diese Verbindung muss Geschäfte und andere zentrentypische Nutzungen in den Erdgeschossen überwiegend auf beiden Seiten der inneren Erschließungsstraße vorsehen (Gaststätten, Cafés, Galerien etc.). Damit in Verbindung steht die verkehrliche Erschließung über das Gelände mit einer neuen Tram-Trasse.

 
Ergebnis September-Umfrage 2012

Das noch vor Kurzem aktuelle Thema der religiösen Beschneidungen war auch Gegenstand unserer letzten Umfrage: Hiernach spricht sich mit 67 Prozent die Mehrheit gegen die Möglichkeit aus, dass Beschneidungen aus religiösen Gründen weiterhin erlaubt bleiben sollten. Die Gründe wurden nicht abgefragt. Das derzeitige parlamentarische Verfahren bleibt abzuwarten.

Den Teilnehmern wird gedankt.

 

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