Weihnachtliches Singen für den guten Zweck

Am Samstag, den 7. Dezember werden für das fröhliche Singen von Weihnachtsliedern vor dem REWE-Markt  in der Pasteurstraße 19, 10407 Berlin, 500,- EUR vom REWE für die Kinderfreizeiteinrichtung "Rakäthe" gespendet: Sofern wir es schaffen, um 13.00 Uhr mit 50 Personen vor Ort zu sein. Top, die Wette gilt! Kommt alle vorbei und unterstützt Rakäthe.

 
Rettungsgasse rettet Leben!

Allein im Jahr 2018 wurden in Berlin rund 145.000 Unfälle registriert. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden lag bei rund 18.000 und die Zahl der Unfalltoten bei 45 Personen. Leider verlieren Rettungskräfte auf dem Weg zum Unfallort wertvolle Zeit, da die Verkehrsteilnehmer die Straße blockieren oder die Rettungsgasse nicht ordnungsgemäß bilden, wie ich heute in meiner Rede vor dem Abgeordnetenhaus deutlich gemacht habe. Dabei sollte das Freihalten bzw. die Bildung der Rettungsgasse eigentlich jeder aus dem „FF“ können und die Regeln zur Bildung einer Rettungsgasse gelten europaweit. Hier gilt die einfache Faustregel: Der Daumen fährt nach links, die Finger fahren nach rechts. Die Rettungsgasse wird zwischen Daumen und Zeigefinger gebildet.

Der Senat wird aufgefordert eine Sensibilisierungs- und Informationskampagne zu initiieren. Nach einem Unfall zählt jede Minute! Im Ernstfall rettet diese Gasse unser aller Leben.

 
Die Weiße Stadt - ein Stück Berliner Stadtentwicklungsgeschichte

Abteilungsausflug mit Kind und Kegel 

Die Frage, wie moderne Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaupolitik gestaltet werden kann, ist in Berlin in Zeiten des städtischen Wachstums aktueller denn je. Unser diesjähriger Abteilungsausflug am 23. November führte uns vor diesem Hintergrund in die Weiße Stadt. Die Weiße Stadt in unserer unmittelbaren Nachbarschaft in Reinickendorf gehört seit 2008 als eine von sechs Siedlungen der Berliner Moderne zum UNESCO-Weltkulturerbe. Als architektonische Antwort auf den Wohnungsmangel der damaligen Zeit ist sie ein Beispiel für den sozialen Wohnungsbau, der in den 1920er Jahren maßgeblich zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse einer breiten Bevölkerungsschicht beigetragen hat. Die gut zweistündige Führung, die neben der Weißen Stadt auch die Siedlung Am Paddenpuhl miteinschloss, zeigte viele Parallelen zur aktuellen Situation auf. 

 
Einladung zur Weihnachtsfeier

Einladung zur Weihnachtsfeier am 7. Dezember 2019 ab 18 Uhr 

 

 

Liebe Genossin, lieber Genosse, 

 

in der Tradition der letzten Jahre wollen wir uns auch diesen Dezember gemeinsam mit den Arbeitsgemeinschaften des Kreises sowie den Nachbarabteilungen auf Weihnachten einstimmen und gemeinsam feiern.

 

Dazu laden wir Dich am Samstag, den 07.12.2019 ab 18 Uhr in den Sonntags-Club, Greifenhagener Str. 28, 10437 Berlin (Nähe S + U Schönhauser Allee), ein. Der Sonntags-Club ist barrierefrei zugänglich. 

Auch dieses Jahr werden die Getränke innerhalb eines vereinbarten Budgets für Euch kostenlos ausgeschenkt. Es sind alle aufgerufen, eine Kleinigkeit für das gemeinsame Buffet mitzubringen (Salate, Buletten, Plätzchen…). Wir freuen uns über Euren Beitrag.

 

Neben ausgiebigem Essen und Trinken besteht die Gelegenheit, in fröhlicher Atmosphäre zusammen zu diskutieren und zu feiern. 

 

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

 

 

Mit solidarischen Grüßen

 

Tillman Wormuth

Alina Rebholz & Bertram Schwarz

SPD-Abteilung Pankow-Süd

Berliner Str. 30

13189 Berlin

 

 

Telefon 030 - 96209660

Telefax 030 96209661

E-Mail info@spd-pankow-sued.de

Internetadresse

www.spd-pankow-sued.de

 

 

 

 
Graffiti-Beseitigung geht richtig ins Geld

Im Oktober fragte ich den Senat an, wieviel Geld die BVG, DB und S-Bahn Berlin GmbH jährlich für die Beseitigung von Graffiti und die Abfallbeseitigung aufwenden müssen. Die Zahlen sind erschreckend! Zusammen haben S-Bahn und BVG mehr als 22 Millionen Euro aufwenden müssen, um purem Vandalismus Einheit zu gebieten. Unter anderem wurden 490.000 Euro für das Entfernen von Graffiti ausgegeben plus 7,4 Mio. Euro, die die landeseigenen Verkehrsbetriebe für die Abfallbeseitigung auf den Bahnhöfen sowie die Reinigung der Gleisanlagen ausgaben. Und die Tendenz dieser Kosten ist leider steigend! Gut, zu wissen: 200.000 Euro wurden in präventive Maßnahmen investiert, sodass einzelne Flächen und Wände mit Anti-Graffiti-Beschichtung ausgestattet wurden.

 

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