Raus zum 1. Mai - diesmal zum Kiezputz

Reinemachen in Wilhelmsruh

Der „Tag der Arbeit” am 1. Mai ist für uns Sozialdemokrat:innen immer ein wichtiges Datum. Leider können auch in diesem Jahr aufgrund der Pandemie keine Feste und Kundgebungen stattfinden. Wir haben uns stattdessen mit einigen Mitgliedern zu einem „Kiezputz” in Wilhelmsruh getroffen. Angefangen haben wir beim Schmuckplatz, über die Hauptstraße bis zum Ententeich an der Schönholzer Heide. Gefunden und entsorgt haben wir so allerhand - von der Zigarettenkippe über Styroporbehälter und Bierflaschen bis hin zu Plastikverpackungen. So haben wir einige Säcke gefüllt, sodass es in Wilhelmsruh nun wieder ein bisschen sauberer und schöner ist.

 
Es tut sich was im Mühlenkiez

Manchmal geht es schneller als man denkt. Nach dem Spielplatz in der Hanns-Eisler-Straße ist nun auch der Spielplatz in der Thomas-Mann-Straße zum Spielen und Toben freigegeben. Schön, zu sehen, dass es Stück für Stück im Mühlenkiez vorangeht.

 
Tag der Arbeit – Das sagen unsere Kandidat*innen

Bessere Arbeitsbedingungen müssen erkämpft werden. Auch wenn die Zeiten in denen für einen Acht-Stunden-Tag gestreikt werden musste, glücklicherweise vorbei sind, hat der erste Mai als Tag der Arbeit nicht an Bedeutung verloren. Gerade vor dem Hintergrund der andauernden Pandemie wird deutlich, dass es Arbeiter*innen sind, die die Gesellschaft am laufen halten, während ihre Interessen zu selten durchgesetzt werden. Um das zu verändern muss sich die Arbeiter*innenschaft organisieren und gemeinsam laut und bestimmt für ihre Rechte kämpfen. Gleichzeitig bedarf es Rückendeckung aus der Politik. Die Wahlen im September bieten die Möglichkeiten, arbeitnehmer*innenfreundliche Mehrheiten zu sichern und diejenigen aus der Regierung herauszuhalten, die eine Umverteilung nach oben forcieren. 

Dafür stehen unsere Kandidat*innen:


Cansel Kiziltepe – Bundestagskandidatin

Klatschen war letztes Jahr – Jetzt packen wir’s an! Wir in der SPD stehen solidarisch an der Seite der Arbeitnehmer*innen in der Pflege. Daher nutzen wir den heutigen internationalen Tag der Arbeit für bessere Bedingungen in der Pflege und in anderen sozialen Berufen zu kämpfen. Die Corona Pandemie hat uns noch einmal mehr gezeigt, dass soziale Berufe Grundpfeiler unserer Gesellschaft sind. #Gema1nsam für Respekt

Anna H. Moreno – Kandidatin zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlung


Heute am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, rücken die vielen Selbständigen und Gewerbetreibenden Pankows für uns besonders in den Fokus. Diese brauchen mehr als zuvor unser aller Engagement. Mit gezielten Beratungs- und Unterstützungsleistungen müssen wir die existenzbedrohenden Folgen der Corona-Pandemie abmildern. Gerade junge Unternehmerinnen und selbständige Frauen sind in dieser außergewöhnlichen Zeit gleich mehrfach herausgefordert. Der Kampf um gerechte und existenzsichernde Löhne geht deshalb für uns in die nächste Runde!

Klaus Mindrup – Bundestagskandidat

Gerade für Pankow als Industriestandort hat der Tag der Arbeit eine besondere Bedeutung. Egal ob es darum geht, die Energieversorgung sicherzustellen oder die Voraussetzungen für den öffentlichen Nahverkehr zu schaffen: Die Menschen in der Industrie leisten einen wichtigen Beitrag für Berlin und verdienen unser aller Solidarität.


Stephanie Wölk – Kandidatin für die Wahl zum Abgeordnetenhaus und der Bezirksverordnetenversammlung

Bild Copyright: Thomas Köhler/photothek

Zum 1. Mai – Tag der Arbeit: Bildet Betriebsräte!
Gute Arbeitsbedingungen müssen erkämpft werden. Das galt vor 100 Jahren und es gilt noch heute. Viele Arbeitnehmer*innenrechte werden als selbstverständlich hingenommen, sie sind es aber nicht. Das zeigt der in den letzten 20 Jahren entstandene Billiglohnsektor in Deutschland deutlich. Betriebsräte und Interessenvertretungen sind und bleiben modern und passen in jede Zeit. Sie sind wichtig, damit Arbeit gut und sicher bleibt. Engagiert euch, bildet Betriebsräte!

 
Saubere Sache: BSR reinigt seit heute doppelt so viele Grünanlagen

Die BSR reinigt seit heute in allen Bezirken insgesamt 79 Parks und Grünanlagen (+33). Außerdem hält sie seit heute 18 Erholungsflächen in Forstrevieren wie Badestellen, Waldwege und Liegewiesen sauber (+15). Neue Flächen kommen ab diesen Monat in allen Bezirken hinzu. Die festgelegten Areale wurden gemeinsam mit den Bezirken ausgewählt.

Bisher werden durch die BSR in Pankow gereinigt:

  • Helmholtzplatz
  • Kollwitzplatz
  • der Spielplatz Marie in der Marienburger Str. 41-46
  • der Park am Weißensee
  • sowie der Blankensteinpark in meinem Wahlkreis

Zu den neuen Flächen gehören in Pankow:

  • der Humannplatz
  • der Schlosspark Schönhausen, äußerer Bereich an der Crusemarkstraße einschließlich der Spielplätze Ost und West
  • die Skateranlage nahe Wolfgang-Heinz-Str. 45 D
  • der Teutoburger Platz

Begonnen hat die BSR-Reinigung von Grünflächen in allen Bezirken im Mai 2016 mit zwölf Pilotflächen und Teilen des Forstgebiets Teufelssee. Ziel war und ist es, öffentliche Grün- und Erholungsanlagen und landeseigene Waldflächen, besser und vor allem regelmäßig zu reinigen.

Die Sauberkeit der Parks und Erholungsflächen ist immer wieder ein Anliegen der Berlinerinnen und Berliner. Attraktive Grünflächen bieten Erholung mitten in der Stadt und ihr Stellenwert ist nicht nur in Zeiten der Pandemie besonders hervorzuheben. Saubere Parks, Badewiesen und Waldwege laden zur Benutzung ein und machen eine Großstadt wie Berlin erst lebens- und liebenswert.

Es freut mich sehr, dass das erfolgreiche Projekt der Grünflächenreinigung durch die BSR in diesem Jahr erneut massiv ausgeweitet wird.

 
Katja´s Kiezgetuschel

Es geht weiter. Die nächste Runde von "Katja´s Kiezgetuschel" findet am 7. Mai 2021 von 10-11 Uhr statt.

Dieses Mal ist der Treffpunkt am Runden Beet vor dem Schloss Schönhausen im kleinen Schlosspark. Von dort aus ist ein  gemeinsamer Spaziergang  angedacht.

Anmeldung bitte unter: katja@zuhause-in-pankow.de

Regen? Macht nichts! Einfach virtuell dabei sein. Hier geht es zum Zoom-Meeting (Meeting-ID: 881 7591 1186; Kenncode: 771210)

Katja freute sich darauf mit euch zu tuscheln.