Tag der Arbeit – Das sagen unsere Kandidat*innen

Veröffentlicht am 01.05.2021 in Abteilung

Bessere Arbeitsbedingungen müssen erkämpft werden. Auch wenn die Zeiten in denen für einen Acht-Stunden-Tag gestreikt werden musste, glücklicherweise vorbei sind, hat der erste Mai als Tag der Arbeit nicht an Bedeutung verloren. Gerade vor dem Hintergrund der andauernden Pandemie wird deutlich, dass es Arbeiter*innen sind, die die Gesellschaft am laufen halten, während ihre Interessen zu selten durchgesetzt werden. Um das zu verändern muss sich die Arbeiter*innenschaft organisieren und gemeinsam laut und bestimmt für ihre Rechte kämpfen. Gleichzeitig bedarf es Rückendeckung aus der Politik. Die Wahlen im September bieten die Möglichkeiten, arbeitnehmer*innenfreundliche Mehrheiten zu sichern und diejenigen aus der Regierung herauszuhalten, die eine Umverteilung nach oben forcieren. 

Dafür stehen unsere Kandidat*innen:


Cansel Kiziltepe – Bundestagskandidatin

Klatschen war letztes Jahr – Jetzt packen wir’s an! Wir in der SPD stehen solidarisch an der Seite der Arbeitnehmer*innen in der Pflege. Daher nutzen wir den heutigen internationalen Tag der Arbeit für bessere Bedingungen in der Pflege und in anderen sozialen Berufen zu kämpfen. Die Corona Pandemie hat uns noch einmal mehr gezeigt, dass soziale Berufe Grundpfeiler unserer Gesellschaft sind. #Gema1nsam für Respekt

Anna H. Moreno – Kandidatin zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlung


Heute am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, rücken die vielen Selbständigen und Gewerbetreibenden Pankows für uns besonders in den Fokus. Diese brauchen mehr als zuvor unser aller Engagement. Mit gezielten Beratungs- und Unterstützungsleistungen müssen wir die existenzbedrohenden Folgen der Corona-Pandemie abmildern. Gerade junge Unternehmerinnen und selbständige Frauen sind in dieser außergewöhnlichen Zeit gleich mehrfach herausgefordert. Der Kampf um gerechte und existenzsichernde Löhne geht deshalb für uns in die nächste Runde!

Klaus Mindrup – Bundestagskandidat

Gerade für Pankow als Industriestandort hat der Tag der Arbeit eine besondere Bedeutung. Egal ob es darum geht, die Energieversorgung sicherzustellen oder die Voraussetzungen für den öffentlichen Nahverkehr zu schaffen: Die Menschen in der Industrie leisten einen wichtigen Beitrag für Berlin und verdienen unser aller Solidarität.


Stephanie Wölk – Kandidatin für die Wahl zum Abgeordnetenhaus und der Bezirksverordnetenversammlung

Bild Copyright: Thomas Köhler/photothek

Zum 1. Mai – Tag der Arbeit: Bildet Betriebsräte!
Gute Arbeitsbedingungen müssen erkämpft werden. Das galt vor 100 Jahren und es gilt noch heute. Viele Arbeitnehmer*innenrechte werden als selbstverständlich hingenommen, sie sind es aber nicht. Das zeigt der in den letzten 20 Jahren entstandene Billiglohnsektor in Deutschland deutlich. Betriebsräte und Interessenvertretungen sind und bleiben modern und passen in jede Zeit. Sie sind wichtig, damit Arbeit gut und sicher bleibt. Engagiert euch, bildet Betriebsräte!

 
 

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