Nordpromenade: 1. Bauabschnitt fertiggestellt


Schick sieht’s aus: Der neugestaltete Abschnitt der Nordpromenade zwischen Michelangelostraße und Gürtelstraße ist fast fertig. Entstanden sind ein erneuerter Bolzplatz, eine Streetball-Fläche, Tischtennisplatten, ein Kletterelement sowie neue Sitz- und Aufenthaltsbereiche. Auch der Weg zwischen Seniorenresidenz und Gürtelstraße wurde barrierearm ausgebaut.

Ich hoffe, dass die Eröffnung noch in diesem Sommer erfolgt und Groß und Klein die neuen Spiel- und Sportflächen schon bald nutzen können. Der zweite Bauabschnitt soll voraussichtlich 2027 beginnen. Insgesamt investiert das Land Berlin rund 4,23 Millionen Euro.

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SPD Mauerpark: Hoch die Plakate!
Mauerpark und Friends mit Linda Vierecke

Zusammen mit vielen Freiwilligen, Freund*innen und Nachbar*innen ist die SPD Mauerpark in die heiße Phase des Wahlkampfs gestartet. Gemeinsam waren wir im gesamten Wahlkreis unterwegs, um die Plakate an die Laternen zu bringen.

Ab sofort sind die Wahlkreiskandidatin für das Abgeordnetenhaus, Linda Vierecke, der SPD-Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters, Steffen Krach, und unser Kandidat für das Bezirksbürgermeisteramt Mike Szidat auf den Plakaten im Kiez zu sehen.

In den kommenden Wochen ist die SPD Mauerpark bei Wahlkampfständen, an den Haustüren und mit weiteren Aktionen im Kiez unterwegs. Wenn ihr mehr wissen oder uns treffen möchtet, schaut in die Termine oder schreibts uns.

 
Mit 30 Schirmen auf den Spuren des Alten Schlachthofs

Unverhofft kommt oft. Das trifft auch auf meinen Kiezspaziergang am vergangenen Samstag zu. Denn: Trotz des Regens fanden sich am frühen Nachmittag knapp 30 Interessierte ein, um gemeinsam mit mir den Kiez am alten Zentralvieh- und Schlachthof zu erkunden. Da ziehe ich den Hut und habe mich gefreut, dass so viele durchgehalten und sich mit mir auf die Pfade der spannenden Historie des Kiezes begeben haben.


Schon am 8. August geht es weiter: Dann steht ein Besuch der Untersuchungshaftanstalt Keibelstraße auf dem Programm. (Anmeldung erforderlich.) Alle Termine finden Sie außerdem in meinem <<Flyer>>.

 
Weniger Alkohol – mehr Sicherheit auf unseren Bahnhöfen

Ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit im Bahnverkehr: Die Vorstandsvorsitzende der DB, Evelyn Palla, hat angekündigt, dass auf Bahnsteigen künftig kein Alkohol mehr konsumiert oder in offenen Behältnissen mitgeführt werden darf. Bereits seit dem 1. Mai gilt das Verbot am Bahnhof Zoo und am Ostbahnhof. Schrittweise wird es nun auf weitere Stationen ausgeweitet – im September folgen der Hbf. und Gesundbrunnen. Die Maßnahme ist Teil eines umfassenden Sicherheits- und Sauberkeitskonzepts der DB und der S-Bahn. Mobile Reinigungs- und Sicherheitskräfte sowie die Polizei sollen die neuen Regeln konsequent durchsetzen. Die bisherigen Erfahrungen sprechen für sich: Dort, wo Alkoholkonsum untersagt ist, geht auch die Gewaltkriminalität zurück. Davon profitieren alle – Fahrgäste ebenso wie die Beschäftigten bei Bahn und S-Bahn. Mehr Sicherheit, mehr Sauberkeit und ein angenehmeres Umfeld im öffentlichen Nahverkehr sind ein Gewinn für alle. Mit diesem Schritt folgt die DB dem Beispiel anderer Großstädte, in denen Alkoholverbote auf Bahnhöfen bereits erfolgreich umgesetzt werden. Ich finde: Richtig so. Eine gute Entscheidung!

 
Wo Recht nicht durchgesetzt wird, verliert Demokratie an Glaubwürdigkeit

Der rbb-Beitrag bestätigt, was ich seit Jahren im Zusammenhang mit der organisierten Kriminalität im Mietwagengewerbe anprangere.

Wenn ein leitender Oberstaatsanwalt feststellt, dass die Gewerbeüberwachung strukturell "im Wesentlichen brach liegt", ein Polizeiführer sie sogar als "klinisch tot" bezeichnet und wenn Verdachtsmeldungen aus den Bezirken offenbar ohne Bearbeitung und Rückmeldung bleiben, dann haben wir kein Erkenntnissproblem - sondern ein Handlungsproblem. Das ist nicht hinnehmbar!

Ein Staat, der nicht kontrolliert, verliert seine Handlungsfähigkeit. Wer organisierter Kriminalität den Raum nehmen will, muss endlich handeln: mehr Kontrolle, klare Verantwortlichkeiten und konsequentes Durchgreifen.

Rechtsstaat bedeutet nicht nur Gesetze zu haben – sondern sie auch durchzusetzen!

Den Beitrag der Abendschau finden Sie <<hier>>.

 

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