01.08.2020 in Gegen Rechtsextremismus von SPD Niederschönhausen-Blankenfelde

Ein gemeinsames Zeichen gegen Rechts

 

Gegendemo der Berliner SPD

Am Sonnabend, den 1. August 2020 fand in Berlin eine große bundesweit organisierte Demonstration von Gegnern der derzeitigen Corona-Eindämmungsmaßnahmen und Verschwörungsideologen*innen statt, zu der auch rechtsradikale Gruppierungen aufgerufen hatten. Ein Grund für die Berliner SPD, dem Aufruf der „Omas gegen rechts“ zu folgen und ein klares Zeichen für Demokratie, eine offene Gesellschaft und gegen rechts zu setzen.

 

31.07.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Volkspark Prenzlauer Berg/Arnswalder Platz

 

Der Volkspark Prenzlauer Berg sowie der Arnswalder Platz zeichnen sich immer wieder durch ein ungepflegtes Erscheinungsbild aus. Während der Arnswalder von Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Kiez regelmäßig in den Frühlings- bis Herbstmonaten gepflegt wird, kann dies im Volkspark Prenzlauer Berg nicht durch ehrenamtliches Engagement gestemmt werden. Ich mache mich aktuell gemeinsam mit dem Bezirksverordneten Mike Szidat dafür stark, den Volkspark sowie den Arnswalder Platz durch die BSR reinigen zu lassen. Ein wichtiges Anliegen, bedenkt man, wieviel Zeit die Berlinerinnen und Berliner durchschnittlich in ihren Grünanlagen verbringen.

 

 

24.07.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Alter Schlachthof - Symbol für den Wandel unserer Zeit

 

Der „Alte Schlachthof“ in meinem Wahlkreis gehört zu den Kiezen, die in den letzten Jahren einen eindrucksvollen Wandel vollzogen haben. Früher ein Viertel, das stark durch Haltung und Schlachtung von Nutztieren geprägt war, entstand nach der Wende ein neuer, lebenswerter Kiez. Nun wird durch das Unternehmen HB Reavis ein Gebäudekomplex mit Büroflächen hochgezogen, sowie die alten Viehhallen saniert. Um die bedeutende Tradition nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, sucht HB Reavis für eine Nachbarschaftsaktion der Erinnerung an alte Zeiten Zeitzeugen, die ihre Geschichten vom Areal „Alter Schlachthof“ erzählen mögen. Diese Erzählungen werden von HB Reavis gesammelt und der Öffentlichkeit in Form einer Internetausstellung sowie einer Vernissage im Areal des „Alten Schlachthofes“ ausgestellt. Wenn Sie sich an diesem Projekt mit Geschichten, alten Fotos oder sonstigem beteiligen möchten, können Sie mir ihre persönliche Geschichte senden, die ich dann gern weiterleite.

 

 

21.07.2020 in Verkehr von Tino Schopf

Jelbi: Mobilität in Berlin

 
BVG_Jelbi-Station

An der Ecke Landsberger Allee/Petersburger Straße wurde vor geraumer Zeit eine Jelbi-Station eingerichtet.

Aber was ist „Jelbi“ eigentlich genau?

Aktuell existieren in Berlin zahlreiche Mobilitätsangebote nebeneinander: Busse, Bahnen und Taxi auf der einen, verschiedene Sharing-Angebote auf der anderen Seite. Für deren Nutzung wird meist eine eigene App benötigt. Bei allen Anbietern muss man seine persönlichen Daten hinterlegen und hat keine Möglichkeit, die unterschiedlichen Angebote für die Strecke, die man zurücklegen will, zu vergleichen. Hier setzt Jelbi, die neue Mobilitäts-App der BVG, an. (von Berlinerisch „Jelb“ für „Gelb“) Die App vernetzt die Angebote vom ÖPNV bis hin zu Sharing-Anbietern. Von der Fahrtauskunft über die Reservierung bis hin zur Bezahlung. Alles in einer Jelbi-App.

Die Jelbi-Stationen sind der analoge Zwilling der digitalen App. Die Stationen bündeln an ÖPNV-Knotenpunkten sämtliche Mobilitätsangebote vor Ort und vereinfachen somit den Umstieg vom ÖPNV auf ein Sharing-Angebot, wie bspw. Roller, Fahrrad, Tretroller oder Auto – alles buchbar über die App. Die Stationen sind eine smarte Lösung für die letzte Meile.  

Damit dies berlinweit gelingt, bedarf es ähnlicher Stationen auch stärker in den Außenbezirken. Allerdings hängt die Umsetzung dabei entscheidend von zwei wichtigen Faktoren ab: 1. von der Unterstützung der Bezirke bei Flächen und Genehmigungen und 2. vom Geschäftsgebiet der Sharing-Anbieter.

Unser Ziel ist es Mobilitätsstationen flächendeckend an ausgewählten S-, U- und Regionalbahnhöfen sowie an wichtigen Bushaltestellen zu errichten, um somit das passgenaue Umsteigen auf die unterschiedlichen Verkehrsmittel zu erleichtern

 

20.07.2020 in Bezirks-SPD

Aufruf zum gemeinsamen Gedenken an die Opfer des Massakers von Oslo und Utøya

 

Neun Jahre sind vergangen, seit am 22. Juli 2011 der Rechtsterrorist Anders Behring Breivik in Oslo durch einen Bombenanschlag acht Menschen tötete und sein Morden auf der Insel Utøya fortsetzte. 69 Personen verloren dort ihr Leben, weil sie sich für eine gerechte, für eine freie und offene Welt einsetzten. Die jüngsten Opfer waren gerade einmal 14 Jahre alt. Die SPD Pankow ruft auf, am Gedenken an diesem Mittwoch um 17:00 Uhr vor den Nordischen Botschaften teilzunehmen. Niemand ist vergessen.

Bitte tragt eine Mund-Nasen-Bedeckung.

 

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