Ab dem 1. September 2008 wird in der Bundesrepublik Deutschland das Bestehen eines Einbürgerungstests zum Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft obligatorisch. In diesem Test sollen Einbürgerungswillige ihre Kenntnis über Land, Gesellschaft und Kultur nachweisen und somit ihren Integrationswillen darstellen. Der Test besteht aus rund 300 Fragen von denen die Prüflinge durch ein Zufallsprinzip 30 Fragen zugeteilt bekommen und 17 korrekt beantworten müssen um die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen. Als Vorleistung für den Test müssen Einbürgerungswillige bereits dauerhaft 8 Jahre legal in Deutschland leben. Die Arbeitsgemeinschaft Migration und der Arbeitskreis Afrika der SPD-Berlin Nordost lehnen den vom Innenministerium geplanten Test vehement ab und fordern eine fundamentale Überarbeitung des Konzeptes.
Europa schottet sich ab, Migrant_innen werden ausgebeutet und sozial ausgegrenzt, der Überwachungsstaat wird ausgebaut.Gegen diese europäischen Zustände ruft ein breites Bündnis, unterstützt von den Jusos Berlin, zu einer breiten Demonstration unter dem Motto: "Für ein globales Recht auf MIgration - gegen Rassismus, soziale Ausgrenzung und Überwachungsstaat" auf.
"Dass die Stadtteilbibliothek in der Esmarchstraße mit ehrenamtlichem Personal ihre Arbeit wieder aufnimmt, ist ein großer Erfolg für Pankow.
Durch ihr ehrenamtliches Engagement bringen die im Verein 'PRO KIEZ Bötzowviertel' organisierten Bewohnerinnen und Bewohner des Bötzowkiezes zum Ausdruck, dass die Berliner Stadtteilbibliotheken dringend gebraucht werden." Mit diesen Worten kommentieren die kulturpolitischen Sprecher der SPD, Rona Tietje, und der Linksfraktion, Matthias Zarbock, die erfolgreiche Wiedereröffnung der Kurt-Tucholsky-Bibliothek durch engagierte Anwohnerinnen und Anwohner am 28. Juni 2008.
"Sozialen Fortschritt wird es nur mit der SPD geben. Deshalb muss man als Linke in der SPD kämpfen." antwortete Franziska Drohsel, Juso Bundesvorsitzende, auf die Frage, warum sie heute in der SPD eintreten würde.
Auf der Veranstaltung "SPD: Zukunft als linke Volkspartei?" der Jusos NO und SPD Falkplatz-Arnimplatz am 24.06.2008 diskutierte sie mit Mitgliedern und Gästen über soziale Gerechtigkeit, Bahnprivatisierung und andere Themen, welche die Basis bewegen.
Eine Veranstaltung des August-Bebel-Instituts widmet sich am Donnerstag, dem 26. Juni, in der Zeit von 18 bis 20 Uhr "1968 und der neuen Frauenbewegung". Die Veranstaltung leitet die Pankower Historikerin und SPD-Frau Sabine Schneller. Veranstaltungsort ist die Zentrale der Berliner SPD, das Kurt Schumacher Haus, Müllerstraße 163 in Berlin-Wedding (S/U-Bahn Wedding).
Kiezspaziergang mit Dennis Buchner: ZEISS-Planetarium
14.09.2026, 16:30 Uhr - 18:00 Uhr
Planetarium, Prenzlauer Allee 80, 10405 Berlin
Gegendemonstration gegen die AfD
14.09.2026, 18:00 Uhr
Hugenottenplatz
SPD Mauerpark: Kettwurst & Politik
15.09.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Alain' Snack, Schönhauser Allee Ecke Dänenstraße