Einladung zum Gespräch mit Ernst Ulrich von Weizsäcker

Einladung zum Gespräch mit Ernst Ulrich von Weizsäcker

Deutschland muss weiterhin Vorreiter bleiben, auch ökologisch und sozial!

 

Donnerstag, 05. September 2013,

19:30 Uhr – 21:00 Uhr, (Einlass ab 19:00 Uhr)

GLS Campus Berlin (Raum 112 – ausgeschildert mit SPD Kollwitzplatz)

Kastanienallee 82, 10435 Berlin

(U 2 Eberswalder Str. oder U 8 Rosenthaler Platz, M1 Schwedter Straße)

Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie schaut die Welt auf Deutschland. Kann es gelingen, eine Energiewende sozial und ökologisch zu realisieren, die gleichzeitig ein Vorbild für alle anderen Länder der Welt abbilden kann?

Die Energiewende bedeutet den grundlegenden Umbau der Energieversorgung und einen Quantensprung für die Modernisierung unserer Volkswirtschaft. Die Energiewende verbindet Energiesparen, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien.

Durch konzeptloses Verhalten der schwarz-gelben Bundesregierung geraten die Grundpfeiler unserer Energieversorgung- Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltverträglichkeit- ins Wanken. Dabei bilden diese das Fundament für das Wirtschafts- und Sozialmodell unseres Landes.

Über Ansätze und Lösungsmöglichkeiten für eine soziale und umweltverträgliche Energiewende möchte ich mit Ernst Ulrich von Weizsäcker diskutieren. Er ist nicht nur ehemaliger Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, sondern auch ehemaliger Vorsitzender der Enquête-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft und aktuell Co-Präsident des Club of Rome.

Ich lade Sie ein, mit Ernst Ulrich von Weizsäcker und mir zu diesem Thema zu diskutieren.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Mindrup

 

 
Festrede zur Jugendweihe 2013

Zur "Jugendweihe" werden 13- und 14-jährige Jungen und Mädchen symbolisch in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen. Der Verein "Jugendweihe Berlin/Brandenburg" richtete auch in diesem Jahr wieder eine imposante Festveranstaltung aus. Traditionell sprechen dabei öffentliche Persönlichkeiten Festworte. Als Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus zeugte ich den jungen Erwachsenen Respekt und ermutigte sie, sich eine eigene Meinung zu bilden, Verantwortung zu übernehmen und aktiv ihren eigenen Lebensweg zu gestalten.

 
Cansel Kiziltepe unsere Kandidatin für den Bundestag in der Seniorenstiftung
Cansel Kiziltepe in der Seniorenstiftung PBG

„Früher habe ich für eine Schüssel Kartoffeln nur fünf Minuten zum Schälen gebraucht“, sagt Frau Pursilke. Die Bewohner der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg sitzen am großen Tisch in der Wohnküche und bereiten die Salate für das am Nachmittag stattfindende Grillfest vor. Soll es Rostocker oder Berliner Kartoffelsalat werden? Die fröhliche Frau Pursilke – 88 Jahre alt und aus Rostock gebürtig – schneidet Kartoffeln in Scheiben, so wie es sich für einen Rostocker Kartoffelsalat gehört. Letztendlich aber entscheidet man sich für die Berliner Variante. Erika weint am Tisch: „Oh Gott, oh Gott!“. Ihr Sohn lebt in Hamburg und besucht sie regelmäßig. Die Trennung jedoch zerreißt ihr das Herz. Ein Bewohner zeigt uns vor dem Mittagessen Fotos von seinen Marathonläufen. Er ist schon zweiunddreißigmal gelaufen und läuft noch immer zweimal die Woche, acht Kilometer. „Alles gestandene Persönlichkeiten“, meint Frau Behrens, ebenfalls Bewohnerin.

 
Schönes Fest in Wilhelmsruh

Bei strahlendem Sonnenschein feierte Wilhelmsruh am vergangenen Wochenende seinen 120. Geburtstag.

Es gab Kaffee und Kuchen, Spiel und Spaß und ein buntes Bühnenprogramm. Rund 4.000 Gäste kamen zu dem Straßenfest, für das die Hauptstraße zwischen Schiller- und Edelweißstraße gesperrt wurde.

Auf der 200 Meter langen Festmeile präsentierten sich Wilhelmsruher Vereine und Organisationen. Vor Ort war auch der Pankower SPD-Bundestagskandidat Klaus Mindrup, der die Gelegenheit für viele Gespräche mit Wilhelmsruher Bürgerinnen und Bürger nutzte.

Die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal hatte die Organisation der 120-Jahr-Feier von Beginn an tatkräftig unterstützt. Die SPD beteiligte sich nicht nur mit einem Info-Stand, sondern trug auch mit Hüpfburg und Dosenwerfen zum Gelingen des Festes bei. Schirmherr war der Pankower Bezirksbürgermeister Matthias Köhne.

 
Von Ämtern zurückgetreten

Auf Grund von inhaltlichen Differenzen hat Ulrich R. Koch dem Vorstand der Abteilung 13 am 22. August mitgeteilt, dass er mit sofortiger Wirkung vom Amt des Abteilungsvorsitzenden zurücktritt.

Die stellv. Abteilungsvorsitzende Sylvia-Fee Wadehn erklärte bereits am 4. August ihren Rücktritt.

Der Abteilungsvorstand bedankt sich für die geleistete Arbeit und das Engagement und wünscht alles Gute für die weitere Zukunft.

Für den Vorstand
Mario G. Monk

 

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