Heute wurde die erste große Solaranlage der Berliner Stadtwerke auf dem Dach eines Wohnhauses der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Gesobau eingeweiht. Zukünftig können die 180 Mieterinnen und Mieter ihren Strom vom eigenen Dach beziehen.
Der direkt vor Ort erzeugte, klimaneutrale und günstige Strom hilft dabei, regionale Wertschöpfung zu schaffen, aktiv am Klimaschutz mitzuwirken und das eigene Portemonnaie zu schonen.
Ich hoffe, dass viele Mieterinnen und Mieter das Angebot nutzen werden und die Berliner Stadtwerke ihr Angebot in Zukunft ausweiten werden. Für mich ist das ein gelungenes Beispiel für eine gute Zusammenarbeit der Wohnungswirtschaft mit den Stadtwerken.
Es ist richtig, dass auch Mieterinnen und Mieter an der Energiewende teilnehmen können und günstigen Strom aus Erneuerbaren beziehen können. Falls die Sonne nicht scheint, liefern die Stadtwerke grünen Strom aus dem Berliner Umland. Für die technikaffinen hier noch die Daten: 800 m² große Photovoltaikanlage, 100 kWp.
In regelmäßigen Abständen treffen wir uns nicht in unseren Räumlichkeiten, sondern sind zu Besuch im Kiez. So auch am Montagabend des 12.10.15, an dem die SPD-Fraktion im Pflegestützpunkt Pankow-Wilhelmsruh zu Gast war und sich über dessen Arbeit informierte. Die Pflegestützpunkte sind Anlaufstellen, die Betroffenen und Angehörigen eine neutrale Beratung bei Pflegebedürftigkeit bieten und vor allem eine Heimunterbringung verhindern, sollte diese unerwünscht sein. Die Mitarbeiterinnen des Wilhemsruher Pflegestützpunkts haben zudem besondere Kompetenzen im Bereich der Versorgung pflegebedürftiger Kinder.
Unter breiter Beteiligung ihrer Mitglieder diskutiert die SPD Pankow ihren Wahlprogrammentwurf für Pankow. In den vergangenen Monaten haben sich vier Arbeitsgruppen mit Teilbereichen für ein Wahlprogramm beschäftigt. Aus den Arbeitsergebnissen wurde nun ein erster Gesamtentwurf erstellt. Dieser soll auf einer Kreisvollversammlung (KVV) mit den Pankower Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten diskutiert werden. Aus den Diskussionergebnissen wird ein konsolidierter Entwurf erarbeitet, der zu Beginn des neuen Jahres mit Multiplikatoren der Pankower Bezirksgesellschaft, Vertreterinnen und Vertretern sozialdemokratischer Organisationen und der Gewerkschaften sowie Pankower Bürgerinnen und Bürgern diskutiert wird. Auch diese Diskussionen fließen in den Wahlprogrammentwurf ein, dessen abschließende Fassung im Frühjahr der Kreisdelegiertenversammlung (KDV) zum Beschluss vorgelegt wird. Die förmliche Einladung zur KVV am 4. November geht allen 1700 Pankower SPD-Mitgliedern in diesen Tagen zu. Die Veranstaltung ist parteiöffentlich.
Am 15. Oktober präsentierte die Berlinovo, 100%ige Tochtergesellschaft des Landes Berlin, dem Parlamentarischen Staatssekretär im BMUB, Florian Pronold und mir ihr geplantes Bauvorhaben an der Prenzlauer Promenade.
Dort sollen im Rahmen ihres „Konzept 2.500 – Studentisches Wohnen für Berlin“ 310 Studentenapartments in einem Neubau entstehen. Die Fläche der Apartments soll inkl. Bad eine Größe von 16qm haben. Zuvor hatte die Berlinovo eine intensive Marktrecherche durchgeführt, um auf deren wohnungsspezifischen Bedürfnisse baulich reagieren zu können.
Das Bestandsgebäude (ehem. Bürogebäude der Akademie der Wissenschaften der DDR) aus den 1980er Jahren kann weiter genutzt werden. Modulare Bauweisen, wie das geplante Vorhaben an der Prenzlauer Promenade, sollen durch ein vom BMUB entwickelten Zukunftsinvestitionsprogramm gefördert werden. Dabei geht es um die Forschung und Weiterentwicklung modularer Bauweisen.
https://www.berlinovo.de/de/artikel/studentisches-wohnen-der-prenzlauer-promenade-mut-zu-micro
Tür-zu-Tür mit Linda Vierecke
03.09.2026, 17:00 Uhr
tba
Kiezspaziergang mit Dennis Buchner: True Crime Weißensee – Auf den Spuren wahrer Verbrechen
03.09.2026, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr
Kiezbüro Dennis Buchner, Langhansstr. 19
Gemeinsamer Infostand mit der Abteilung 1 Rosenthaler Vorstadt
03.09.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Schwedter Straße / Ecke Kastanienallee