16. Girls' Day 2016: Politik erleben

Der Girls' Day unterstützt seit 2001 Mädchen und junge Frauen bei der Berufsorientierung. Am "Mächen-Zukunftstag" soll jenseits ausgetretener Pfade und Rollenklischees Neues und Spannendes entdeckt werden können, zum Beispiel auch die Berliner Landespolitik. Davon wurde in der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus und bei den SPD-Abgeordneten rege Gebrauch gemacht. Die Mädchen und jungen Frauen ließen sich das Abgeordnetenhaus und Fraktionsräume zeigen, schauten Abgeordneten bei ihrer Vorbereitung und Arbeit über die Schulter und verfolgten eine Plenarsitzung. Ich habe mich einmal mehr gefreut, mit den Mädchen und jungen Frauen ins Gespräch zu kommen und würde mich feuen, wenn der heutige Tag Anstoß für noch mehr demokratisches Engagement und vielleicht sogar die eine oder andere politische Karriere wäre.

 
Zu Besuch bei sozialen Einrichtungen im Bezirk
Klaus Mindrup bei der Heilsarmee

Am vergangen Freitag besuchte ich wieder verschiedene soziale Einrichtungen in meinem Wahlkreis. Den Auftakt bildete ein morgendliches Treffen mit Seniorinnen und Senioren in der Albert-Schweitzer-Stiftung in Blankenburg. Die Runde war sehr spannend, vor allem weil sich die Bewohnerinnen und Bewohner angeregt am Gespräch beteiligten. Dabei standen vor allem aktuelle politische Entwicklungen wie die Änderung der Pflegeversicherung und die anstehende Diskussion zu den Renten im Fokus. Für mich war es interessant und schön, auch über die Stiftung selbst und ihr eigenes Konzept zu lernen und die Menschen vor Ort zu treffen. Ein persönliches Treffen ist eben doch immer etwas besonders. 

 
Auf einen Kaffee in der Paul-Lincke-Grundschule

Ein breiter Strauß an Themen erwartete mich heute: Erhöhung der Kapazität für Studienplätze, Stipendienprogramme für Lehramtsstudenten, Lohnanpassung für Grundschulpädagogen, die tarifliche Gleichstellung von angestellten Lehrkräften, Entlastung bei der Unterrichtsverpflichtung, Unterstützung bei der Medienbildung u.v.m.

Wir haben die Investitionen im Bildungsbereich so stark erhöht wie nie zuvor. Die wichtigste Herausforderung ist eine ausreichende Versorgung der Schulen mit qualifizierten und motivierten Fachkräften. Daran arbeiten wir.

 
Alternativen zur Bebauung der Elisabeth-Aue in Blankenfelde im Nachbarort Französisch Buchholz nutzen

Die SPD Französisch Buchholz steht der Bebauung der Elisabeth-Aue weiterhin kritisch gegenüber, sie ist jedoch dialogbereit.

Wir erkennen die Notwendigkeit eines preisgünstigen Wohnungsbaus durch städtische Wohnungsbaugesellschaften an - gerade vor dem Hintergrund des starken Zuzugs nach Berlin. Wir stehen zu den politischen Zielen, möglichst viel Wohnraum auch für niedrige Einkommen zu schaffen. Wir sehen aber auch, dass es zur Bebauung der Elisabeth-Aue aus ökologischen, ökonomischen und insbesondere aus verkehrstechnischen Gesichtspunkten Alternativen innerhalb der Bezirksregion Französisch Buchholz gibt.  Daher wollen wir mit der folgenden Ausführung die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt anregen, alternativ eine Bebauung innerhalb von Französisch Buchholz, beginnend vom Hugenottenplatz, Navarra-Platz, Triftstraße bis zur Bucher Straße und entlang der Bucher Straße in Betracht zu ziehen.

 
Neuer Personalratsvorsitzender des Bundesarbeitsministeriums ist aus Pankow: Gratulation an Marco Stern

Der neugewählte Personalrat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bestätigte Ende vergangener Woche Marco Stern als Vorsitzenden. Bei den Personalratswahlen konnte die Liste der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die absolute Mehrheit erringen. Der Pankower Sozialdemokrat Marco Stern wurde in der ersten Sitzung zum Vorsitzenden des Gremiums bestimmt. Der Pankower SPD-Kreisvorsitzende Knut Lambertin gratuliert Marco Stern ganz herzlich zu seiner Wahl: "Alles Gute für Dein neues Mandat. Solch ein Mandat für einen Sozialdemokraten färbt auch immer auf die SPD ab!"

Die Personalratswahlen finden alle vier Jahre statt, in diesem Frühjahr in vielen Bundesländern und auf Bundesebene. Dier Pankower Kreisdelegierten der Sozialdemokratischen Partei hatten einen Wahlaufruf zugunsten der ver.di beschlossen.