1. Mai Familienfest auf dem Arnswalder Platz

Anlässlich des 1. Mai haben die Abteilungen 13 und 14 der SPD Prenzlauer Berg wieder zu ihrem traditionellen Kinderfest auf dem Arnswalder Platz geladen. Bei schönem Frühlingswetter, Bratwurst vom Grill, selbst gebackenen Kuchen und Musik, hatte ich die Gelegenheit mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen. 

 

Hierbei ging es neben den "großen" Berliner Themen wie bezahlbaren Wohnungen und der Integration von Zuwanderern auch um den notwendigen Ausbau der Radwege in unserer Stadt und zu kurze Grünphasen an einigen Kreuzungen oder dem Wunsch nach mehr Fussgängerüberwegen in unseren Kiezen. Gerade bei solchen Anliegen können Abgeordnete notwendige Maßnahmen zügig anstoßen und somit helfen, die Lebensqualität der Menschen vor Ort zu verbessern. 

 

Ich habe mich gefreut, dass auch der berliner Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen und die Vorsitzende der SPD-Fraktion der Pankower Bezirksverordnetenversammlung (BVV) sowie Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin von Pankow, Ronja Tietje, das Fest besucht haben. Dies ist für mich auch ein Ausdruck für die notwendige Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen dem Berliner Senat und den Bezirken. Hieran werden wir nach der Wahl am 18. September weiter arbeiten. 

 

Solche Veranstaltungen sind für mich eine gute und wichtige Gelegenheit von den Menschen in meinem Wahlkreis in Prenzlauer Berg zu erfahren, wo der Schuh drückt, aber auch was gut läuft. Da der direkte Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Erachtens die Grundlage der Arbeit eines Wahlkreisabgeordneten ist, bin ich auch kommenden Sonnabend, 7. Mai zu einer mobilen Bürgersprechstunde unterwegs. Ich würde mich freuen, Sie dort zu treffen. 

 
Auf einen Kaffee mit den Senioren
Der Seniorentreff an der Kreutzung Bötzowstraße / Am Friedrichshain

Am Donnerstag habe ich die Seniorinnen und Senioren in der Begegnungsstätte am Friedrichshain besucht. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch mein Versprechen vom ersten Besuch am 21. April eingelöst und erneut einen selbst gebackenen Käsekuchen mitgebracht. Bei Kaffee und Kuchen haben sich interessante und wichtige Gespräche entwickelt.

 

Am meisten brannte meinen Gastgebern das Thema Rente - und hier besonders die Angleichung der Ostrenten an das Westniveau - auf den Nägeln. Hier unterstütze ich die Bestrebungen der Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion und des Landes Berlin diese Angleichung so schnell wie möglich umzusetzen. Die Anerkennung der Lebensleistung der Menschen darf 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung nicht davon abhängen, auf welcher Seite der Mauer die Menschen gelebt und gearbeitet haben.

 
Auf einen Kaffee in der Gustave-Eiffel-Schule

Nachdem ich gestern die Paul-Lincke-Grundschule besuchte habe, bin ich heute zu Gast bei Christiane Zirbel. Sie ist seit vielen Jahren Schulleiterin der Gustave-Eiffell-Schule im Mühlenkiez. Vor fünf Jahren wurde aus der Hauptschule eine Integrierte Sekundarschule. 

 

"Als ehemalige Hauptschule hatten wir es sehr schwer, natürlich haben die Eltern nicht sehr gern die Kinder dort angemeldet, wo früher Hauptschule drauf stand. Es gab Eltern die sich fragten, können die Lehrer das überhaupt. Hinzukam, wir hatten einen schlechten Ruf; es gab eine Zeit, da konnte hinter der Schule keine alte Frau vorbeigehen, die nicht angemacht wurde.“

 

 
ASF-Frauenwahlkampf

"Uns reicht's ... aber nicht im Portemonnaie!"

Frauen verdienen im Durchschnitt 21 % weniger, als ihre männlichen Kollegen. Damit sich das ändert, liegt bereits seit Dezember 2015 dem Bundeskanzleramt der Gesetzentwurf von Manuela Schwesig für mehr Lohngerechtigkeit vor. Doch die CDU sperrt sich dagegen, den Gesetzentwurf zu ratifizieren. Deshalb fordert die ASF-Pankow zum Tag der Arbeit, am 1. Mai 2016 die CDU auf, ihre unsinnige und rückwärtsgewandte Blockadepolitik aufzugeben und die Gleichstellung von Frauen und Männern durch die Umsetzung des Gesetzes für Lohngerechtigkeit, ein Stück voranzubringen.

Ulrike Rosensky, ASF-Vorsitzende

 

 
Wohnungsbaupolitik
Viel Neubau, aber vor allem hochpreisige und Eigentumswohnungen

Am 12. April diskutierten wir mit Peter Weber, Vorstand der SelbstBau-Genossenschaft, und Jan Kuhnert, Mitinitiator des Mieten-Volksbegehrens über Berliner Wohnungsbaupolitik.