Heute Abend findet in der WABE, Danziger Straße 101, die ISEK-Abschlussveranstaltung statt.
Für die Fläche um die Greifswalder Straße auf Höhe des Mühlenkiezes wird seit rund einem Jahr ein Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet, bei dem die Verbesserung der sozialen Infrastruktur und öffentlicher Freiräume im Fokus steht. Schwerpunkt ist die Aufwertung des Wohnumfeldes, Verbesserung der sozialen Infrastruktur, wie beispielsweise Schulen oder Kitas, Planung öffentlicher Spielplätze sowie Grün- und Freiflächen.
Unter Berücksichtigung der Bewohner, Eigentümer, Sozialen Träger und Fachbehörden werden gemeinsame Ziele und Vorhaben entwickelt. Dabei werden auch die Erkenntnisse aus dem Prozess der städtebaulichen Konzeption zur Michelangelostraße integriert.
In der ersten Phase der Erarbeitung wurde eine umfangreiche Analyse des Gebietes an der Greifswalder Straße vorgenommen, um die Stärken, Schwächen und konkrete Handlungsbedarfe für die weitere Entwicklung herauszuarbeiten. Zeitgleich erfolgte ein intensiver Partizipationsprozess zur Evaluation der Vorstellungen und Ideen der o.g. Akteure. Dabei wurden u.a. zwei öffentliche Bürgerveranstaltungen bzw. Konferenzen im Quartierspavillon in der Thomas-Mann-Straße durchgeführt.
Weitere Informationen finden Sie hier auf der Seite des Bezirksamtes Berlin-Pankow.
Vielen Blankenburgern ist in letzter Zeit aufgefallen, dass Straßenschilder und Poller zur Sicherung der Wirtschafts- und Wanderwege entlang des Blankenburger Pflasterwegs verschwunden sind. Vermehrt erreichten uns Aussagen über PKW, die in hohem Tempo über die Felder zwischen Pflasterweg und Märchenland fuhren.
Aufgrund der akuten Gefahr für Spaziergänger und Wanderer haben sich der Bezirksverordnete Yasser Sabek und der Abgeordnete Dennis Buchner an das Bezirksamt gewandt. Das Ordnungsamt wird nun aktiver in diesem Bereich auftreten. Außerdem möchte das Bezirksamt zwei zusätzliche Schranken für das Haushaltsjahr 2018 einplanen. Wir werden uns dafür einsetzten, dass die Schranken auch tatsächlich eingebaut werden.
Die kleine Anfrage können Sie unter folgendem Link einsehen. Vandalismus am Wirtschaftsweg Blankenburger Pflasterweg
Thomas De Maizière hat im Frühjahr seine 12 Thesen für eine Leitkultur vorgestellt. Im Kontrast dazu steht das Leitbild der Friedrich-Ebert-Stiftung. Anders als mit der Leitkultur, die auf das Prinzip Abgrenzung aufbaut, wirbt das Leitbild für ein Miteinander aller und will vermitteln statt Gräben aufzureißen.
Bei ihrem Jahresempfang am Freitag hat die SPD Pankow den Bucher Bürgerverein mit dem Ella-Kay-Preis ausgezeichnet. Seit 1990 engagiert sich der Verein dafür, dass das Leben in Buch lebenswert ist und dass es dies auch bleibt. Dafür braucht es nicht nur politisches Engagement, sondern auch das der Bürgerinnen und Bürger.

Der Bucher Bürgerverein verfolgt das Ziel der Bewahrung, Nutzung und Weiterführung des kulturhistorischen Erbes. Dazu koordinierte er die Sanierung und Pflege des Bucher Schlossparkes. Er setzt sich ein für eine gute öffentliche Verkehrsanbindung des Ortsteils und dafür, dass er als Gesundheits-, Wohn- und Arbeitsort attraktiv ist. Gemeinsam mit der Zeitschrift Bucher Bote führt er Bürgerforen zu den unterschiedlichsten Themen durch und arbeitet im Netzwerk “Initiative pro Buch” eng mit anderen Vereinen, Firmen und Einrichtungen zusammen arbeiten.
Gerade in den Herausforderungen der letzten Jahre - Phasen, in denen Rechtsextreme versuchten, im Ortsteil eine gesellschaftliche Dominanz zu erringen und die teils umstrittene Unterbringung Geflüchteter – hat der Bucher Bürgerverein gezeigt, wie viel bürgerschaftliches Engagement für ein demokratisches Miteinander, gegen Ausgrenzung und für Toleranz gegenüber Schutzbedürftigen erreichen kann. Der Verein ist Mitglied im Netzwerk für Demokratie und Respekt und Unterzeichner der Bucher Erklärung vom 17. Mai 2014 für Demokratie und gegen rechte Umtriebe.
Seit 2010 verleiht die SPD Pankow den Ella-Kay-Preis für herausragendes ehrenamtliches Engagement. Der Preisträger soll sich für die Menschen und die Interessen des Bezirks Pankow und seiner Stadteile engagieren, gegen Rechtsextremismus eintreten und für Demokratie werben, und sich für ein tolerantes Miteinander, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit einsetzen. Der Ella-Kay-Preis ist mit 300 Euro dotiert. Frühere Preisträger finden Sie hier.
Frühverteilung mit Paul Krüger
02.09.2026
Konrad-Duden-Schule
SPD Mauerpark & Linda Vierecke: Frühverteilung
02.09.2026, 07:30 Uhr - 08:30 Uhr
S Schönhauser Allee
Tür-zu-Tür mit Linda Vierecke
02.09.2026, 17:00 Uhr
Driesener Ecke Paul-Robeson-Str.