Neue Informationsmöglichkeiten zum "Blankenburger Süden"

Für alle Interessierten bieten die Planer des Neubauprojektes „Blankenburger Süden“ ab dem 20.11.2018 zwei regelmäßige Informationstermine an.

  • Jeden Dienstag können Sie sich über den aktuellen Planungsstand des Projektes von 16.30-19.00 Uhr in der Albert-Schweitzer-Stiftung (Bahnhofstraße 32 in 13129 Berlin im Raum „Alberts Wäscheservice“) informieren lassen. An einzelnen Dienstagen werden spezielle Themenabende angeboten, auf die vor Ort und auf der Internetseite des Projektes rechtzeitig hingewiesen wird.
  • Jeden Donnerstag bietet die Senatsverwaltung Einzelgespräche für mögliche Betroffene in der Albert-Schweitzer-Stiftung (Bahnhofstraße 32 in 13129 Berlin im Raum „Alberts Wäscheservice“) an. Bitte melden Sie sich hierfür telefonisch unter 0151/ 21014396 an.
 
"Herr, schmeiß Manna vom Himmel!"
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Christdemokratische Finanzpolitik in Pankow: Schaufensteranträge für Facebook statt Sacharbeit für die Bürger?

Das Leben eines Bezirksverordneten der CDU in Pankow muss emotional anstrengend sein. Diesen Eindruck vermittelt zumindest der Eintrag vom 26.10.2018 auf der Facebook-Seite der Fraktion. "Einige Tage haben wir gebraucht, um zu verdauen, was in der BVV-Tagung passiert ist." Was war passiert?

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Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark SSE will vollendet werden!
Foto ©Bernd Wähner (Berliner Woche)

In der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark finden seit 20 Jahren internationale Wettkämpfe statt. Ebenso wird sie von den Bürgerinnen und Bürgern zum Schwimmen genutzt.

Doch was fast nur Vereinssportler und deren Angehörige wissen: Die Hälfte der Fläche befindet sich seit 20 Jahren im Rohbau und wird dementsprechend nicht benutzt. Die SSE wurde zusammen mit dem Velodrom im Jahr 1992 anlässlich der Bewerbung Berlins für die Olympischen Sommerspiele 2000 konzipiert. Baubeginn war im Juni 1993. Ein viertel Jahr vor der Entscheidung des IOC zu Gunsten von Sydney. 1999 wurde dann die zweiteilige Schwimm- und Sprunghalle eröffnet. Velodrom und SSE liegen nebeneinander. Aufgrund der IOC-Entscheidung gegen Berlin, wurde die SSE nicht vollständig zu Ende gebaut. Hierzu gehören u.a. ein Parkhaus, welches nicht genutzt werden kann, eine Gegenstromanlage für Schwimmerinnen und Schwimmer, eine Fläche, die z.B. für das Gesundheitsmanagement oder als Sauna sowie als Fitnessbereich genutzt werden könnten, u.v.m. Dieses ungenutzte Potenzial möchte ich für die Bürgerinnen und Bürger nutzbar machen. Auf meinem Stadtteiltag schaute ich mir zusammen mit dem Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) die Bereiche an.

Gemeinsam mit dem Finanzsenator und den Berliner Bäderbetrieben (BBB) machen wir uns nun Gedanken über Nutzungsideen. Alles Weitere finden Sie hier in einem Artikel der Berliner Woche.

 
Viel wurde geredet, wenig hat sich bisher getan!

Zusammen mit Mike Szidat mache ich mich für die Verkehrssicherheit stark. Ein Anliegen, das meinen Wahlkreis betrifft, ist der Radfahrstreifen in der Storkower Straße. Hier ist der Zustand zwischen der Kniprodestraße und der Landsberger Allee bedenklich. Viele Bürgerinnen und Bürger sprachen mich auf diesen Zustand an und schilderten den dringend notwendigen Handlungsbedarf. Den entsprechenden Auftrag hierzu, erteilte die BVV dem Bezirksamt bereits Anfang des Jahres. Der Senat hat in der Zwischenzeit die finanziellen Mittel dafür in Aussicht gestellt, aber die Personalsituation im Straßen- und Grünflächenamt ließ bisher noch keinen Planungsbeginn zu.

Nun macht die SPD-Fraktion in Pankow weiter Druck und legte einen Antrag vor, der die Prüfung von Parkplätzen in der Mitte der Straße vorsieht, was wiederum Platz an den Seiten für einen verkehrssicheren Radfahrstreifen schaffen würde. Zur Entlastung bezirklicher Personalressourcen schlagen wir außerdem vor, bei den nötigen Umplanungen auf die Unterstützung der städtischen GB Infra Velo GmbH zurückzugreifen. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die mangelnde Personalausstattung im Bezirksamt nicht weiter zu Verzögerungen im Planungsprozess führt. Die vom Land Berlin gegründete und nunmehr in Teilen bereits arbeitsfähige städtische GB Infra Velo GmbH sollte zur Unterstützung der Umplanungen herangezogen werden. Mir ist wichtig, dass hier zeitnah, pragmatisch lösungsorientiert gehandelt wird.

Ich bleibe an dem Thema dran!

 
Bezirksstadträtin Rona Tietje zu Gast in unserer Abteilung

Zu unserer Abteilungsversammlung im November war die Pankower Bezirksstadträtin Rona Tietje zu Gast, um über ihren Bereich Jugend, Wirtschaft und Soziales zu sprechen.

 

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