Erinnerung an die Blankenburgerin Marie Grünberg

Heute wäre die Blankenburgerin Marie Grünberg 116 Jahre alt geworden. In Pankow ist sie Namensgeberin einer Straße im östlichen Blankenburg. In der Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem Yad Vashem gilt sie seit 1984 als „Gerechte unter den Völkern“. Lesen Sie mehr auf der nächsten Seite:

 

 

 
Sicherer Schulweg für einen neuen Schulstandort
Hier muss sich was tun! Im Hintergrund die Werneuchener Wiese

Das Land Berlin investiert in den nächsten zehn Jahren ca. 5 Mrd. Euro für Schulsanierungen. Um den laufenden Schulbetrieb durch die Sanierung in den Schulen nicht zu stören, wird auf der Werneuchener Wiese für einen Teil der Schulen in Prenzlauer Berg ein temporärer Schulstandort errichtet. Damit auch an diesem Standort die Schulwegsicherheit gewährleistet werden kann, machen sich mein Kollege im Bezirksparlament Mike Szidat und ich dafür stark, dass an der Stelle Kniprodestraße/Am Friedrichshain in Höhe der Virchowstraße ein Fußgängerüberweg oder eine Lichtsignalanlage eingerichtet wird. Das Bezirksamt Pankow muss sich rechtzeitig gegenüber der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) sowie der Verkehrslenkung Berlin (VLB) für die Sicherstellung der Schulwegsicherheit im Kreuzungsbereich der Straßen „Am Friedrichshain“/Kniprodestraße/Virchowstraße/Hufelandstraße einsetzen!

 
Die Verdrängung in Pankow wirksam bekämpfen!

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow hat am 16.01.19 den Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion der Linken mit der Drucksache VIII-0714 in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen überwiesen. Der Antrag sieht vor, dass Abwendungsvereinbarungen zum Vorkaufsrecht inhaltlich weiter verschärft werden sollen.

 
Die Ehrenamtskarte Berlin bekannter machen!

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow hat auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen, dass das Bezirksamt an Pankower Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen und Initiativen herantreten soll, um diese als Partner*innen und Nutzer*innen der Ehrenamtskarte Berlin-Brandenburg zu gewinnen.

 
Schwimm- und Sprunghalle im Europapark

Das Wettkampfbecken ist seit dem Jahr 1999 starker Beanspruchung im täglichen Betrieb und bei Wettkämpfen ausgesetzt. Bisher wurden keine grundlegenden Sanierungsmaßnahmen, sondern lediglich kleinere Maßnahmen durchgeführt. Das Wettkampfbecken weist nach einer erfolgten Bauzustandsanalyse technische Mängel auf, die in einem 1. Bauabschnitt einer schnellen Beseitigung bedürfen.

Ziel der Maßnahme ist es, den Trainings- und Wettkampfbetrieb aufrechtzuerhalten. Ein Verzicht auf die Maßnahmen würde zu einer weiteren Verschlechterung des baulichen Zustandes und eingeschränkten Nutzung des Wettkampfbeckens führen. Zudem würde es infolge der Durchführung zahlreicher Sanierungsmaßnahmen immer wieder zu Einschränkungen im Trainings- und Wettkampfbetrieb kommen. Aus diesem Grund ist eine Sanierung dieser Sportanlagen zwingend erforderlich, andernfalls ist eine Sperrung nicht mehr abzuwenden.

Für die Sanierung der SSE (Sanierung der Sprunganlage sowie Sanierung des Wettkampfbeckens) sind insgesamt 3,1 Mio. Euro veranschlagt. Die Bauplanungsunterlage (BPU) für die Sanierung der Sprunganlage wurde durch die Senatsverwaltung für Inneres und Sport am 10. Dezember 2018 in Höhe von 1.434.520,31 Euro brutto genehmigt. Damit liegen die Kosten für diese Maßnahme (und mit der bereits zugestimmten Maßnahme für die Sprunganlage in der SSE in Höhe von 1.178.658,75 Euro) im Rahmen der Bedarfsanmeldung.

 

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