Ohne Wartezeiten in die Bürgerämter

Zur 22. Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin wurde auf Initiative der SPD-Fraktion der Antrag „Aktuelle Wartezeiten und Anzahl der Wartenden ohne Termin in Bürgerämtern online verfolgen“ in den Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Eingaben und Beschwerden überwiesen. Der Antrag sieht eine Erleichterung für Bürgerinnen und Bürger vor, die ohne Termin in einem Bürgeramt ihr Anliegen vortragen möchten.

 

 
ASF Pankow trauert um Martina Krahl

Mit Bestürzung haben wir erfahren, dass unsere liebe Genossin Martina Krahl im Alter von 52 Jahren verstorben ist. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und insbesondere bei ihrem Sohn. Wir kannten Martina als eine Kämpferin für die Rechte der Frauen und der Alleinerziehenden. Mit viel Herzblut engagierte sie sich in unserer Partei. Dort war sie jahrelang für die Gestaltung unserer SPD Kreiszeitung in Pankow zuständig und kämpfte mit uns gemeinsam in der ASF Pankow und in der Kreisgleichstellungskommission. Ihr war bildlich gesprochen der Feminismus in die Wiege gelegt, denn sie wurde am 8. März geboren. Bei unserem letzten Gespräch vor einigen Wochen, wollte sie noch mit uns gemeinsam den Internationalen Frauentag in Berlin planen und wir freuten uns drauf, mit ihr gemeinsam feiern zu dürfen. Wir werden Martina nicht vergessen, sie wird für immer in unserem Herzen und ein Mitglied von Pankow Power sein.

Ulrike Rosensky, ASF-Vorsitzende Pankow

 
Eine Einrichtung für Mädchenarbeit in Buch schaffen!

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin hat am 20.02.2019 unseren Antrag „Angebote der Mädchenarbeit in der Bezirksregion I schaffen“ beschlossen. Die Mädchenarbeit ist im Allgemeinen ein wichtiges Instrument die Selbstbestimmung von jungen Frauen zu fördern und somit auch ihre Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. In der Bezirksregion I (Buch) findet dies im Speziellen noch nicht ausreichend statt. Das Bezirksamt wurde mit diesem Antrag mit der Umsetzung beauftragt.

 
Ein gutes Signal für das Berliner Taxiwesen!

Nachdem sich die SPD-Fraktion im Januar in ihrer Jahresresolution klar zum besonderen Schutz des Taxiwesens als Teil des ÖPNV bekannt hat, schließt sich nun die Linksfraktion unseren Forderungen an. Dieses klare Bekenntnis zum Daseinsvorsorgeauftrag des Taxiverkehrs ist angesichts der fatalen Pläne des Bundesverkehrsministeriums unter CSU-Minister Scheuer zur Deregulierung des Personenbeförderungsgesetzes dringend notwendig. Denn das Geschäftsmodell von Uber basiert auf Rechtsbrüchen und der Ausbeutung der Fahrerinnen und Fahrer. Vor allem gefährdet die Deregulierung des Fahrdienstmarktes eine sozial gerechte und leistbare Mobilität in der Stadt. Die bisherige Beförderungs- und Tarifpflicht garantiert, dass Taxis nach festen Tarifen fahren und innerhalb der Stadt zu jedem Ort gerufen werden können – egal wie weit außerhalb bzw. wie kurz oder lang die Strecke ist. Lukrativität und Renditeinteressen von Plattformen wie Uber dürfen nicht der Maßstab für die Mobilität in der Stadt werden.

 
Endlich eine gesicherte Querung der Mühlenstraße!

Am 26.11.18 hatte die Bezirksverordnetenversammlung unseren Antrag „Gesicherte Querung für die Mühlenstraße ermöglichen“ in den Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung zur Beratung überwiesen. Der Ausschuss folgt der Argumentation der SPD-Fraktion und beschloss heute zur 22. BVV am 20.02.19 den Antrag! Die Mühlenstraße bekommt eine gesichere Querung!

 

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