In der kommenden Woche starten die Markierungsarbeiten für die neue Fahrradstraße in der Hufelandstraße - endlich. Begonnen wird im ersten Bauabschnitt zwischen Greifswalder Straße und Esmarchstraße. Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise, sodass die Hufelandstraße außerhalb des jeweils aktuellen Baustellenbereichs grundsätzlich weiter genutzt werden kann. In den Bauabschnitten werden temporäre Halteverbote eingerichtet, die jeweils 72 Stunden vor Beginn der Arbeiten ausgeschildert werden. Zu Einschränkungen bei einzelnen Zufahrten soll es dabei nur zeitweise kommen. Über den aktuellen Stand und die nächsten Bauabschnitte informiert infraVelo fortlaufend auf www.infravelo.de/projekt/hufelandstrasse.
Wir laden Sie ein zu einem gemütlichen Nachmittag mit Politik und Kultur. Bei Kaffee und Kuchen, Musik und einer Lesung, möchten wir Menschen zusammenbringen, miteinander ins Gespräch kommen und einen offenen Austausch mit den kandidierenden Politikerinnen und Politikern ermöglichen.
Berlin braucht eine starke Kulturszene – und Menschen in der Politik, die sich mit Überzeugung für sie einsetzen. Linda Vierecke und Arne Gröschel bringen beides mit: Sie engagieren sich politisch und sind selbst Kulturschaffende.
Wann?
Sonntag 30.8. um 16 Uhr
Wo?
Kieztheater Varia Vineta, Berliner Straße 54, 13189 Berlin
Bitte um Anmeldung an: mail@4ecke.berlin oder telefonisch unter 030 54892985
Seit 2016 darf ich unseren Wahlkreis im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten. Und ich finde: Gute Politik entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im Austausch mit den Menschen vor Ort. Ob Fahrradstraße Hufelandstraße, Verbesserungen am S-Bahnhof Greifswalder Straße oder ganz konkrete Dinge im Alltag – vieles beginnt mit einem Hinweis aus der Nachbarschaft. Im Video zeige ich eine kleine Auswahl dessen, was wir in den vergangenen fünf Jahren gemeinsam erreicht haben. Und ich möchte diesen Weg weitergehen: zuhören, dranbleiben und anpacken - zuverlässig, engagiert und konsequent - für unseren Kiez und für ein lebenswertes Berlin.
Bei einem Ortstermin im Juli hatte mir Bezirksstadträtin Annika Gerold zugesichert, die angesprochenen Probleme mit ins Bezirksamt zu nehmen und mir anschließend eine Rückmeldung zu geben. Einen Monat später herrscht trotz meiner Erinnerung weiterhin Funkstille.
Dabei zeigen die vergangenen Wochenenden, dass die Probleme keineswegs Einzelfälle sind: Es wird außerhalb der ausgewiesenen Flächen gegrillt, Regeln zu Grills und Gruppengrößen werden missachtet. Hinzu kommen private Feiern mit DJs und großen Musikanlagen, Müll, Wildpinkeln und falsch abgestellte Fahrzeuge.
Besonders deutlich wird die Situation durch eine Stellungnahme des Kiosk-Pächters. Er spricht von einer regelrechten Überlastung des Grillbereichs und erklärt, dass selbst das Zusammenspiel von Ordnungsamt, Polizei, Stadtreinigung, Parkläufern und Kioskpersonal nicht mehr ausreiche, um Ordnung und die Einhaltung der Regeln sicherzustellen.
Das ist ein alarmierendes Eingeständnis. Friedrichshain-Kreuzberg darf die Situation nicht aussitzen. Auch die Anwohnenden auf Pankower Seite haben Anspruch auf einen sauberen, sicheren und nutzbaren Park. Es muss verhindert werden, dass sie die Leidtragenden einer verfehlten Bezirkspolitik werden. Wie der Bezirk die Situation in den Griff bekommen will, bleibt er bislang schuldig.
Die Kehrbürgergruppe „EinsteinsCleanTeam“ engagiert sich regelmäßig für einen sauberen Mühlenkiez. Bei ihrem Einsatz am 9. August sammelten zehn Ehrenamtliche 61 Kilogramm Restmüll sowie rund 30 Kilogramm Altglas und Altholz. Das ist ein großartiges Engagement des Teams und das ist nicht selbstverständlich. Hierfür herzlichen Dank.
Besonders viel Arbeit bereitete eine kleine Grünfläche zwischen der Pieskower Lounge und der Kita Sonnenblume, gegenüber der Paul-Lincke-Grundschule. Allein dort kamen in rund vier Stunden sieben volle Müllsäcke zusammen. Die Fläche ist stark verwildert. Totholz und dichter Bewuchs erschweren die Reinigung, Büsche und Bäume ragen bereits in den Gehweg. Die Kehrbürger wünschen sich deshalb Unterstützung durch das Grünflächenamt: Die Fläche sollte ausgedünnt, von Totholz befreit und zurückgeschnitten werden. Eine bessere Einsehbarkeit könnte zudem illegale Müllablagerungen erschweren. Ich unterstütze das Engagement der Kehrbürgergruppe. Deshalb habe ich mich an die Bezirksstadträtin gewandt und darum gebeten, dass sich das Grünflächenamt der Fläche annimmt und sie wieder regelmäßig pflegt.
Einschulungsaktion
29.08.2026
wird noch bekannt gegeben
Mobile Sprechstunde
29.08.2026, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Arnswalder Platz
SPD Mauerpark & Linda Vierecke: Wahlkampfstand
29.08.2026, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Schönhauser Allee Arcaden/Greifenhagener Str.