Frühverteilung mit Cansel Kiziltepe am S-Bahnhof Greifswalder Straße

Mit unserer Bundestagskandidatin Cansel Kiziltepe haben wir heute am S-Bahnhof Greifswalder Straße dem Regen getrotzt und zur Frühverteilung zahlreiche Flyer unter die Menschen gebracht, um auf die bevorstehende Wahl vom 26. September aufmerksam zu machen. Jede Stimme zählt!

Bei dieser Gelegenheit sind einige Bürgerinnen und Bürger mit Cansel und uns ins Gespräch gekommen. Heute ging es schwerpunktmäßig um Arbeit und Soziales sowie Migrationspolitik und Wahlrecht.

Für unsere Mühe wurden wir am Ende mit einem Regenbogen belohnt.

 
 
"Katja´s Kiezgetuschel" am 27. August 2021

Es wird wieder getuschelt.

"Katja´s Kiezgetuschel" findet am 27. August 2021 von 10-11 Uhr bei "Fellfreunde Unser Hundecafe" (Beuthstraße 41, 13156 Berlin) statt. Anmeldung bitte unter: katja@zuhause-in-pankow.de

Regen? Macht nichts! Einfach virtuell dabei sein. Hier geht es zum Zoom-Meeting (Meeting-ID: 830 6224 9966; Kenncode: 639402)

Katja freut sich darauf mit euch zu tuscheln

 
Warum die SPD für eine bessere Einbürgerungspolitik einsteht

In den letzten zehn Jahren hat eine starke Zuwanderung nach Deutschland stattgefunden, vor allem in Ballungsgebiete. Beispiel Berlin: Mehr als 1,1 Mio. Migrant:innen leben hier.

Bundesweit ist etwa die Hälfte der über 21 Mio. Menschen mit Migrationsbiografie eingebürgert. In Berlin haben etwa ein Drittel der Eingewanderten einen deutschen Pass. Ein Drittel erfüllt noch nicht die Voraussetzungen (8 Jahre AE. 5 Jahre Sozialversicherungspflicht) und ein Drittel hätte zwar Anspruch auf einen deutschen Pass, stellt aber keinen Antrag. Sie demokratisch alle zu erreichen, einzubeziehen und mehr von ihnen schneller einzubürgern, ist das Gebot der Stunde.

Sozialdemokratische Politik war es immer, Menschen aller Schichten und Herkünfte gleichermaßen am Gemeinwesen teilhaben zu lassen. Dafür sind volle Bürgerrechte unabdingbar. Anders als die Union setzt sich die SPD dafür ein, dass eine Einbürgerung nicht am Ende eines Integrationsprozesses steht, sondern möglichst frühzeitig, wenn klar ist, dass Menschen hier dauerhaft ihren Lebensmittelpunkt einnehmen, um ihnen die gleiche Teilhabe auf allen Ebenen zu ermöglichen.

Aus unserer Sicht wäre es daher wichtig, dass alle Menschen absehbar mit vollen Bürgerrechten ausgestattet sind. Dass dies zum Selbstverständnis im Umgang mit Neuzuwander:innen  wird. Das ist für die Menschen wichtig, aber auch für unsere Demokratie; Wahl- und Wohnbevölkerung müssen sich so gut es geht decken, sonst manifestiert sich ein Demokratiedefizit, dass zusätzlich zu Tendenzen der Nichtwahl aber auch der Hinwendung zu demokratiefeindlichen Parteien bei Wahlen zu einem immer größeren Pool heranzuwachsen droht, wenn die Frage voller Bürgerrechte nicht schneller demokratieorientiert beantwortet wird.

Die SPD setzt sich daher bei den kommenden Wahlen am 26. September auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene für schnellere Einbürgerungen, kürzere Fristen und interkulturell aufgestellte Ämter ein. Wir wollen dazu absehbar auch ein Landeseinbürgerungszentrum in Berlin errichten.

Gute Erfolge mit einer proaktiven Einbürgerungspolitik hat Olaf Scholz als damaliger Erster Bürgermeister in Hamburg erzielt. Was hat ihn dazu gebracht? Wie hat er die Menschen erreicht?

 

Wie wichtig ist Ihnen/Dir eine bessere Einbürgerungspolitik? Was muss geändert werden? Was könnten Sie/könntet Ihr tun, um uns - die SPD - dabei zu unterstützen?

Wir wollen darüber mit Ihnen und Euch sprechen.

 

Unsere Gäste im digitalen Podium:

- Grußwort: Olaf Scholz (SPD-Kanzlerkandidat)

- Andreas Geisel (Berliner Innensenator)

- Cansel Kiziltepe (Bundestagsabgeordnete)

- Prof. Dr. Naika Foroutan (Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung)

- Rona Tietje (Sozialstadträtin in Pankow)
- Anab Awale (AG Migration und Vielfalt Berlin Mitte)
Andy Tarrant (Ag Migration und Vielfalt Pankow)

Moderation: Daniela Milutin (Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt in der SPD Pankow), Co-Moderation: Manuel Rojas / Technik: Annelie Schönefeld

Veranstalter: AG Migration und Vielfalt in der SPD Pankow in Kooperation mit der SPD Pankow sowie der LAG  Migration und Vielfalt in der SPD Brlin und der BAG Migration und Vielfalt LAG, Pankow, Mitte) und KV SPD Pankow

 

Wann?

Am 25. August 2021 ab 19 Uhr 

auf Facebook: 

https://fb.me/e/HSQVk25w

und über Zoom: 

https://us02web.zoom.us/j/86032755259?pwd=TzhnMTBqdThsOHB2c2FlYUlRdE5Ddz09

Kenncode: 842033

 

Wir freuen uns, wenn Ihr zuschaltet.

 

Liebe Grüße

Der Vorstand der AG Migration und Vielfalt in der SPD Pankow

 
Laute Lila Bollerwagentour mit Annika Klose durch den Mauerpark

Letztes Wochenende zogen wir zusammen mit der ASF Mitte und der Bundestagskandidatin aus Mitte, Annika Klose, mit dem lila Bollerwagen durch den Ortsteil Prenzlauer Berg, den Mauerpark bis in den Wedding. Mit im Gepäck viel "Soziale Politik für dich!" U. a. fordern wir SPD Frauen ganz klar und deutlich : "Die Hälfte der Macht an Frauen", denn wir setzen uns für gleiche Teilhabe von Frauen* an gesellschaftlichem Einfluss ein. 
Dafür braucht es geschlechterparitätische Arbeitsteams in allen Branchen. Wir wollen, dass an der Spitze von Unternehmen und in den Führungsebenen darunter genauso viele Frauen* wie Männer vertreten sind. Wir brauchen zudem Paritätsgesetze für den Bundestag, die Länder und die Kommunen.

Ulrike Rosensky, ASF-Vorsitzende Pankow

 
Ab heute können die Briefwahlunterlagen geordert werden

Wer am 26. September verhindert ist, kann sich ab heute seine Briefwahlunterlagen zukommen lassen.

Diese können Sie entweder persönlich vor Ort oder schriftlich (zum Beispiel per Brief, E-Mail oder bei den Bezirken über deren Internetseite) beantragen. Der Antrag sollte so früh wie möglich gestellt werden, spätestens aber bis zum Freitag, 24. September, 18.00 Uhr. Dann müssen Sie die Unterlagen aber abholen.

Sie dürfen dieses Mal bis zu sechs Kreuze machen! Zwei Stimmen zur Wahl des Deutschen Bundestages, zwei Stimmen zur Wahl des neuen Abgeordnetenhauses von Berlin, eine Stimme für die Bezirksverordnetenversammlung Pankow und eine Stimme zum Entscheid über die Enteignnung der Deutsche Wohnen!

Egal wie Sie abstimmen: Ich möchte Sie an dieser Stelle ermutigen, Ihr Stimmrecht wahrzunehmen. Es ist Ihre Entscheidung, wie Berlin künftig regiert werden soll. Wenn Sie nicht zur Wahl gehen, wiegt die Stimme eines anderen schwerer! Denn Sie dürfen nie vergessen: Es bleibt kein Platz im Parlament frei, wenn Sie zu Hause bleiben! Es ist Ihr demokratisches Recht! Lassen Sie es sich nicht nehmen.

 

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