Unser Schülerpraktikum im Bürgerbüro

Hallo, wir heißen Linda und Vinzent. Wir sind 15 Jahre alt und besuchen die 9. Klasse. In den letzten zwei Wochen haben wir ein Schülerpraktikum im Bürgerbüro von Tino Schopf absolviert. Unser Interesse an Politik und gesellschaftlichen Themen hat uns dazu bewogen, uns für dieses Praktikum zu bewerben. Glücklicherweise wurden wir angenommen und konnten bei Tino zwei sehr lehrreiche und erlebnisreiche Wochen verbringen. Während unseres Praktikums konnten wir viele spannende Einblicke in die tägliche Arbeit eines Abgeordneten gewinnen und sogar einige Aufgaben übernehmen. Besonders begeistert hat uns der Besuch im Abgeordnetenhaus, wo wir an einer sehr interessanten Sitzung teilnehmen durften. Diese praktischen Erfahrungen sind für uns sehr wertvoll, da sie uns gezeigt haben, wie vielfältig und anspruchsvoll die Arbeit in einem Abgeordnetenbüro ist. Wir können ein Praktikum bei Tino Schopf definitiv empfehlen, besonders wenn man bereits an Politik interessiert ist oder den Wunsch hat, später einen Beruf in diesem Bereich zu ergreifen. Wir bedanken uns herzlich bei Tino Schopf und seinem Team für diese großartige Gelegenheit!

 
Poller verhindern künftig das Befahren der Nordpromenade im Mühlenkiez

Die Nordpromenade zwischen der B2 und einem kleinen Ausleger der Greifswalder Straße auf Höhe der Hausnummer 121 ist wegen zahlreicher Gehwegschäden eine ziemliche „Buckelpiste“. Die Promenade ist eigentlich nur für Fußgänger gedacht, hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Schleichweg für Transporter und Zustelldienste entwickelt. Fahrzeuge drängen sich von der B2 kommend an großen Blumenkübeln vorbei überfahren den Gehweg sowie eine Grünfläche, um so die Promenade zu erreichen. Neben der Tatsache, dass so Fußgänger gefährdet werden, ist die Nordpromenade auch nicht für den motorisierten Verkehrs ausgelegt.

Weil sich vermehrt Anwohnende wegen dieser Situation bei mir gemeldet haben, habe ich mich mit dem Thema an das Bezirksamt gewandt und erfragt, welche Maßnahmen unternommen werden, um das verkehrswidrige Befahren künftig zu unterbinden und um die Schäden auf dem Fußweg zu beheben. In der Folge wurden nun zwei Poller eingesetzt, womit die Zufahrt unterbunden wird. Die Ausbesserung der Schäden werde ich weiter begleiten und mich dafür einsetzen, dass diese möglichst bald erfolgt.

 
Endlich alles wieder schick auf dem Antonplatz?

Bis Ende April sollten die morschen Sitzgelegenheiten auf dem südlichen Antonplatz wieder hergerichtet sein. Eigentlich. Doch daraus wurde nichts. Eine Anfrage meines Kollegen Henrik Hornecker aus der SPD-Fraktion in der BVV-Pankow ergab im April: Wegen Personalengpässen im Bezirksamt wurden die Sanierungsarbeiten lange Zeit nicht einmal ausgeschrieben.

Nun geht es jedoch voran. Die Ausschreibung wurde abgeschlossen und eine Firma für Garten- und Landschaftsbau soll die Instandsetzung ab Mitte Juli durchführen und dabei die mit Holz beplankte Fläche grundlegend erneuern. Zwei Monate sollen die Arbeiten in Anspruch nehmen. Die Kosten belaufen sich dabei auf 125.000 Euro. Mit ordentlicher Verspätung wird es den Anwohnenden dann endlich möglich sein, ohne Gitter und Müll auf haltbaren Sitzgelegenheiten zumindest die Herbstsonne zu genießen und zu verschnaufen.

 
Kiezparkhäuser für lebenswerte und verkehrssichere Kieze

In der gestrigen Plenarsitzung hat die Koalition einen Antrag zur Konzeptionierung von sogenannten Kiezparkhäusern eingebracht. Im Rahmen einer entsprechenden Untersuchung sollen dabei gemeinsam mit den Bezirken sowie mit den Eigentümern bestehender Parkhäuser und Parkflächen Flächen ermittelt werden, welche von Anwohnenden auch über einen längeren Zeitraum genutzt werden können.
Kiezparkhäuser haben das Ziel den Parkdruck und die für den ruhenden Verkehr im öffentlichen Raum benötigten Flächen zu reduzieren und sollen dem wachsenden Bedarf nach E-Ladeinfrastruktur gerecht werden. Bis Jahresende soll der Senat hierzu nun ein Umsetzungskonzept vorlegen, welches mögliche Standort und die Zahl der zu erwartenden Stellplätze beinhaltet.

 
Kegeln mit Torsten Ruban-Zeh
Die SPD Mauerpark mit Torsten Ruban-Zeh (3. v.l.)

Eine Runde Kegeln. Heute mit Torsten Ruban-Zeh, Oberbürgermeister von Hoyerswerda. Neben dem Kegeln haben wir viel über Strukturwandel, Kommunalpolitik, Wahlerfolge für die SPD und natürlich über Krabat und Gundermann gesprochen.

 

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24.07.2024, 19:00 Uhr

SPD-Kreisgeschäftsstelle, Berliner Str. 30, 13189 Berlin

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