Versprochen. Gehalten. Zukunft gestalten.

Seit 2016 darf ich unseren Wahlkreis im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten. Und ich finde: Gute Politik entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im Austausch mit den Menschen vor Ort. Ob Fahrradstraße Hufelandstraße, Verbesserungen am S-Bahnhof Greifswalder Straße oder ganz konkrete Dinge im Alltag – vieles beginnt mit einem Hinweis aus der Nachbarschaft. Im Video zeige ich eine kleine Auswahl dessen, was wir in den vergangenen fünf Jahren gemeinsam erreicht haben. Und ich möchte diesen Weg weitergehen: zuhören, dranbleiben und anpacken - zuverlässig, engagiert und konsequent - für unseren Kiez und für ein lebenswertes Berlin.

 
Dennis Buchner + Tino Schopf: 25. August 2026 - KinoGold: Sommer-Spezial - “Das Deutsche Volk (2025)”

Wir laden Sie herzlich ein mit uns die beiden ausgewählten Filme zu schauen. Der Eintritt beträgt wie gewohnt 4€. Tickets sind an der Tageskasse oder im Vorverkauf im Kino oder unter www.kino-toni-de erhältlich. Wenn Sie gern kommen würden, sich den Eintritt jedoch nicht leisten können, wenden Sie sich bitte an mich.

Dienstag, 25. August 2026, 18 Uhr: “Das Deutsche Volk (2025)”

Der Film begleitet Hinterbliebene und Überlebende des rassistischen Anschlags von Hanau im Jahr 2020, bei dem neun junge Menschen ermordet wurden. Über vier Jahre hinweg dokumentiert Regisseur Marcin Wierzchowski ihren Umgang mit Trauer und Verlust sowie ihren Kampf um Anerkennung und Zugehörigkeit. Während die Betroffenen die Folgen der Tat zu bewältigen versuchen, sehen sie sich zugleich mit dem Versagen von Behörden und den Hürden des Systems konfrontiert, das auf rechten Terror nur unzureichend vorbereitet ist.

 
Grill-Situation im Volkspark Friedrichshain bleibt außer Kontrolle

Bei einem Ortstermin im Juli hatte mir Bezirksstadträtin Annika Gerold zugesichert, die angesprochenen Probleme mit ins Bezirksamt zu nehmen und mir anschließend eine Rückmeldung zu geben. Einen Monat später herrscht trotz meiner Erinnerung weiterhin Funkstille.

Dabei zeigen die vergangenen Wochenenden, dass die Probleme keineswegs Einzelfälle sind: Es wird außerhalb der ausgewiesenen Flächen gegrillt, Regeln zu Grills und Gruppengrößen werden missachtet. Hinzu kommen private Feiern mit DJs und großen Musikanlagen, Müll, Wildpinkeln und falsch abgestellte Fahrzeuge.

Besonders deutlich wird die Situation durch eine Stellungnahme des Kiosk-Pächters. Er spricht von einer regelrechten Überlastung des Grillbereichs und erklärt, dass selbst das Zusammenspiel von Ordnungsamt, Polizei, Stadtreinigung, Parkläufern und Kioskpersonal nicht mehr ausreiche, um Ordnung und die Einhaltung der Regeln sicherzustellen.

Das ist ein alarmierendes Eingeständnis. Friedrichshain-Kreuzberg darf die Situation nicht aussitzen. Auch die Anwohnenden auf Pankower Seite haben Anspruch auf einen sauberen, sicheren und nutzbaren Park. Es muss verhindert werden, dass sie die Leidtragenden einer verfehlten Bezirkspolitik werden. Wie der Bezirk die Situation in den Griff bekommen will, bleibt er bislang schuldig.

 
Mobile Sprechstunde mal anders

Auch heute Vormittag war ich wieder bei meiner mobilen Sprechstunde am Arnswalder Platz. Diesmal allerdings nicht nur am Infostand: Auf dem Bio-Wochenmarkt habe ich kurzerhand am Obst- und Gemüsestand ausgeholfen. Zwischen Tomaten, Paprika und frischem Obst ergaben sich dabei viele gute Gespräche mit den Menschen aus dem Bötzowviertel. Eine etwas andere Form der Sprechstunde – aber genau dieser direkte Austausch im Kiez ist mir wichtig.

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Kehrbürger packen an – Grünfläche braucht Unterstützung

Die Kehrbürgergruppe „EinsteinsCleanTeam“ engagiert sich regelmäßig für einen sauberen Mühlenkiez. Bei ihrem Einsatz am 9. August sammelten zehn Ehrenamtliche 61 Kilogramm Restmüll sowie rund 30 Kilogramm Altglas und Altholz. Das ist ein großartiges Engagement des Teams und das ist nicht selbstverständlich. Hierfür herzlichen Dank.

Besonders viel Arbeit bereitete eine kleine Grünfläche zwischen der Pieskower Lounge und der Kita Sonnenblume, gegenüber der Paul-Lincke-Grundschule. Allein dort kamen in rund vier Stunden sieben volle Müllsäcke zusammen. Die Fläche ist stark verwildert. Totholz und dichter Bewuchs erschweren die Reinigung, Büsche und Bäume ragen bereits in den Gehweg. Die Kehrbürger wünschen sich deshalb Unterstützung durch das Grünflächenamt: Die Fläche sollte ausgedünnt, von Totholz befreit und zurückgeschnitten werden. Eine bessere Einsehbarkeit könnte zudem illegale Müllablagerungen erschweren. Ich unterstütze das Engagement der Kehrbürgergruppe. Deshalb habe ich mich an die Bezirksstadträtin gewandt und darum gebeten, dass sich das Grünflächenamt der Fläche annimmt und sie wieder regelmäßig pflegt.

 

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