2 Jahre Digitalagentur Berlin - mehr IT-Sicherheit für Berliner Unternehmen

Die Digitalagentur Berlin DAB hat gestern einen Pflock gesetzt! Auf dem Digitalforum 2022 blickte ich zusammen mit der Geschäftsführerin Nicole Voigt auf die ersten zwei bewegten Jahre ihrer Existenz zurück und wagten einen optimistischen Blick in die Zukunft. Die DAB soll sich zur zentralen Anlaufstelle für Unternehmen in der digitalen Transformation entwickeln. Mittlerweile arbeiten 20 Mitarbeiterinnen bei der digitalagentur.berlin, die Berliner KMU bei ihrem digitalen Start orientieren. Ich hatte die Ehre, die kostenfreie Cyberhotline freizuschalten. Mit einem einfachen Anruf bei der 030-166 360 580 erhalten Unternehmen, die einen IT-Sicherheitsvorfall erleben mussten, im Notfall erste Hilfe und auf Wunsch weiterführende Unterstützungsleistungen. Soweit sollten es die Unternehmen aber gar nicht erst kommen lassen. Hacker-Angriffe auf KMU sind in den vergangenen Jahren leider gestiegen: Statistisch gesehen findet alle 39 Sekunden ein Cyberangriff statt, täglich werden Millionen Datensätze gestohlen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen Opfer eines IT-Sicherheitsvorfalls werden, liegt zwischen 25 und 33 Prozent!

 
Spätsommeraktionen im Kiez

Rückblick auf ein ereignisreiches Wochenende in Prenzlauer Berg: Am Sonnabend spazierte ich zunächst mit Nachbarinnen und Nachbarn durch die Grüne Stadt und den Conrad-Blenkle-Kiez. Dabei gingen wir unter anderem den Fragen auf den Grund, wie die John-Schehr-Straße zu Straßenbahn-Gleisen kam und wo sich der Erstwohnsitz des 1. FC Union Berlin befand. Am Abend erlebten wir im Weingarten e. V. ein tolles Konzert vom ukrainisch-russischen Trio Scho. Völkerverständigung in schwierigen Zeiten! Am Sonntag feierten wir beim Sommerfest von ProKiezBötzowviertel e.V. mit tollem Kulturprogramm.

 
SPD-Fraktion fordert mehr Trinkbrunnen für Pankow und Ausbau des Trinkbrunnennetzes

15 Trinkbrunnen gibt es im Bezirk Pankow. Zu wenig, findet die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow und forderte auf der letzten BVV-Sitzung das Bezirksamt auf, bei den Berliner Wasserbetrieben (BWB) die Installation von weiteren Trinkbrunnen in den Pankower Grünanlagen anzumelden.

Die Sommer werden immer wärmer und nicht nur die Grünanlagen leiden darunter. Auch für die Menschen wird ein ausreichendes und flächendeckend frei verfügbares Trinkwasserangebot immer wichtiger. Mit der bezirksweiten Aufstellung der Trinkbrunnen schafft der Bezirk ein einfaches Angebot der Trinkwasserversorgung und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung. Bei der Standortauswal haben wir uns daher auf die stark frequentierten Pankower Grünanlagen konzentriert, die bislang noch nicht über einen Trinkbrunnen verfügen, erklärt der stadtentwicklungspolitische Sprecher Mike Szidat. So werden im Prenzlauer Berg beispielsweise der Arnimplatz und der Helmholtzplatz, in Weissensee der Park am Weißensee und im Ortsteil Pankow der Brennerberg und der Schlosspark in Pankow als Standorte benannt. Mit der Anmeldung neuer Trinkbrunnen hat der Bezirk die Möglichkeit, sein Trinkbrunnennetz weiter auszubauen und die derzeit noch vorhandenen weißen Flecken auf der Trinkwasserkarte zu tilgen.

Und es kostet den Bezirk noch nicht einmal etwas, freut sich Szidat.  Die Kosten für Aufstellung und Wartung der Trinkbrunnen, die übrigens auch vor Vandalismus sicher sind, werden komplett aus dem Landeshaushalt finanziert.

Der Antrag wurde in den Ausschuss für Mobilität und öffentliche Ordnung überwiesen, dessen Vorsitzender Szidat ist.

 
Erfolg der SPD-Fraktion: Pankow bekommt neue Bänke

Im Frühjahr 2021 empfahl die SPD-Fraktion dem Bezirksamt alle Bänke im öffentlichen Straßenland, auf Grünflächen und in Parks zum Frühjahr 2021 zu reparieren und neue Bänke da aufzustellen. Der Grund: Der pandemiebedingten stärkeren Nutzung des öffentlichen Raums und der Unterversorgung sollte entgegengewirkt werden.

Auf der heutigen Bezirksverordnetenversammlung im Rahmen der Vorlagen zur Kenntnisnahme dann der sichtbare Erfolg: Die reparierten und neuen Bänke kommen!

Das Angebot an Sitzmöglichkeiten gehört zur Grundversorgung des öffentlichen Raumes durch den Staat, hieß es in dem damaligen Antrag. Doch feststellbar war, dass viele Sitzbänke im Bezirk nicht nutzbar seien und der Bezirk der verstärkten Nutzung des öffentlichen Raums, der bis heute andauert, nicht gerecht werden konnte. Umso erfreulicher zeigt sich die Fraktion nun über die Antwort des Bezirksamtes. Zwar sei es aufgrund der pandemiebedingten Lage und personellen Engpässe, langer Lieferzeiten für Baumaterialien und Holz zu Verzögerungen gekommen, das Bezirksamt werde aber durch das eigene Reperaturrevier verstärkt Reparaturen durchführen und zudem neue Bänke in Parks und Grünanlagen aufstellen. Damit können nun deutlich mehr Pankower:innen die restlichen Sommertage und kommenden Herbsttage im schönen Bezirk Pankow verweilen und das über die Pandemie hinaus.

 
Berlin fördert Ihre Solaranlage samt Stromspeicher

Passend zum heutigen Start des Förderprogramms SolarPLUS scheint die Sonne!
Ob Privatmensch oder Unternehmen, Berlin unterstützt Ihre Investition in Solaranlagen und Stromspeicher durch Zuschüsse. Das neue Programm bietet den Vorteil, dass nun auch Mieterstromprojekte wirtschaftlicher gestaltet werden. Zudem werden Solaranlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden gefördert, sowie Fassaden-Photovoltaikanlagen und die Kombination von Gründächern mit Solaranlagen! Sogar Kosten für die Erstellung von Studien, Gutachten und Konzepten.
Stellen Sie Ihren Antrag gleich heute online und legen Sie los. Für Ihre Stromrechnung und die Unabhängigkeit von Kohle und Gas!
Den Antrag gibt's hier: https://www.ibb-business-team.de/solarplus