Güterbahnhof: Vorher diskutieren und mitgestalten

Der Abgeordnete Schneider und Eigentümer Krieger eröffnen die Infobox und begehen das Gelände Was soll aus der größten Brachfläche in Pankow werden? Soll der einst größte innerstädtische Rangierbahnhof der DDR wieder in Betrieb gehen, samt lautem Zug- und LKW-Verkehr durch Pankow, wie die Grünen vorschlagen? Sollen Schule, Parks und Einkaufsmöglichkeiten entstehen? Am 27. Mai 2011 werden das Pankower Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin Torsten Schneider (SPD) und der Eigentümer der Brache Kurt Krieger offiziell die 300 m² große Infobox eröffnen. Es besteht die Möglichkeit, das Gelände zu begehen. Der Eigentümer stellt sich den Fragen und Anregungen der Pankower und wird den derzeitigen Planungsstand vorstellen.

 
Einladung zum Bürgerforum der SPD Kollwitzplatz

Energiewende – schnell und sozial!

Die SPD am Kollwitzplatz lädt zu einer öffentlichen Diskussion über den Einstieg in die erneuerbaren Energien ein

• am 24. Mai 2011 um 19.30 Uhr
• in der Lounge der GLS-Sprachenschule, Kastanienallee 82

 
SPD Pankow: Bürgerbeteiligung zum Mauerpark absichern

Zur weiteren Bürgerbeteiligung im Zuge der Erweiterung und Fertigstellung des Mauerparks erklärt der Kreisvorsitzende der SPD in Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee, Alexander Götz: "Alle Parteien sind gefordert, die Erweiterung des Mauerparks voranzutreiben und die dazu begonnene Bürgerbeteiligung abzusichern. Das Land muss die erforderlichen Mittel freigeben. Für Parteienzwist und Konkurrenz unterschiedlicher Initiativen ist kein Platz. Beides gefährdet das gemeinsame Ziel: einen größtmöglichen Mauerpark für alle Bürgerinnen und Bürger.

Seit Sommer 2010 arbeiten zahlreiche Akteure aus Wedding und Prenzlauer Berg in der „Bürgerwerkstatt Mauerpark Fertigstellen“ zusammen. Die Bürgerwerkstatt wirkt an der Gestaltung der vorgesehenen Erweiterungsflächen zwischen Gleim- und Bernauer Straße mit. Hieran nehmen bis zu 30 Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlichster Gruppen teil. Es handelt sich um eineinzigartiges Projekt bezirks- und kiezübergreifender Zusammenarbeit. Dafür werden Mittel aus dem Landeshaushalt benötigt, die der Hauptausschuss im Abgeordnetenhaus bislang gesperrt hat. Diese Gelder müssen nun zeitnah freigegeben werden, um die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. Ich fordere alle Parteien im Hauptausschuss auf, diese Form der Bürgerbeteiligung zu erhalten.

Unverständlich ist in diesem Zusammenhang die Forderung der Initiatoren der sog. Weltbürgerparkstiftung, die Haushaltsmittel und damit die Bürgerwerkstatt zu blockieren. Die SPD begrüßt das Engagement zur Gründung einer Stiftung, die Geld für den Ankauf von Flächen für eine größtmögliche Erweiterung des Mauerparks sammeln will. Allerdings wird genau dieses Vorhaben Schaden nehmen, wenn zuvor das Engagement anderer bekämpft wird. Notwendig ist stattdessen die Zusammenarbeit möglichst vieler, damit ein möglichst großer Mauerpark Wirklichkeit wird. Hier steht auch das Land in der Pflicht, mitzuhelfen. Und vor allem müssen wir die Chancen ergreifen, die in dem Dialog und der gemeinsamen Arbeit der Weddinger und Prenzlauer Berger Seite liegt."

 
Diskussion kommunales Wahlprogramm

Am 10. Mai haben wir den Entwurf des bezirklichen SPD-Wahlprogamms Pankow Miteinander diskutiert und die Änderungsanträge aus unserer Abteilung beraten.

 
Keine Wahlkampftaktik beim Rangierbahnhofsgelände

SPD für integriertes Gesamtkonzept und umfangreiche Bürgerbeteiligung

Zur Entwicklung des Geländes des ehemaligen Rangierbahnhofs durch die Krieger Grundstücks GmbH erklären der Kreisvorsitzende der SPD NordOst, Alexander Götz, die SPD-Wahlkreisabgeordneten Sandra Scheeres (Pankow-Süd und Heinersdorf) und Torsten Schneider (Pankow Zentrum, südliches Niederschönhausen, westliches Französisch-Buchholz) sowie die Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow, Sabine Röhrbein: „Wir begrüßen die Entwicklung des Geländes durch den Eigentümer. Die von ihm erworbene große Brache mitten in Pankow ist eine der größten unbebauten Freiflächen in Berlin, ihre Entwicklung wird den Bezirk nachhaltig verändern.