Einladung zum Kinderfest der SPD im Bötzowviertel
Kinderfest auf dem Arnswalder Platz am 1. Mai

Am 1. Mai ist es wieder soweit!

Als SPD im Bötzowviertel (Abt. 14) laden wir Sie wieder herzlich zu unserem jährlichen Kinderfest auf dem Arnswalder Platz ein. Auf der Südseite des Areals wollen wir gemeinsam mit Ihnen den Tag der Arbeit feiern und neben Bier, Bratwurst und Kuchen mit Ihnen ins Gespräch kommen. Sie haben ebenso die Möglichkeit, den direkten Kontakt zu Ihren Vertreterinnen und Vertretern auf der Bundes-, Landes- und Bezirksebene zu suchen, um Probleme, Anliegen oder Verbesserungswünsche, die Sie oder unseren Kiez betreffen, vorzutragen. Neben der festen Zusage von Raed Saleh, SPD-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus, Tino Schopf, Ihrem direkt gewählten Wahlkreisabgeordneten für Prenzlauer Berg Ost und Weißensee und Mike Szidat, Bezirksverordneter in der Pankower BVV sind ebenso die SPD-Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe, der Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup, die Bezirksstadträtin Rona Tietje und Bildungssenatorin Sandra Scheeres eingeladen.

Los geht es ab 13.00 Uhr. Für Spannung, Spiel und Spaß ist dank Hüpfburg, Puppentheater und Schachfeld ausreichend gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!

 
SPD Pankow verurteilt antisemitischen Angriff am Helmholtzplatz

Ein mutmaßlich antisemitisch motivierter Angriff wurde am Abend des 17. April in der Nähe des Helmholtzplatzes in Prenzlauer Berg verübt. Ein durch das Tragen einer Kippa als vermeintlich jüdisch zu identifizierender Israeli wurde von einer Person als "Yahudi" (arabisch für Jude) beschimpft und wiederholt mit einem Gürtel geschlagen. Bilder des Angriffes wurden noch in der Nacht durch das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) im Internet veröffentlicht. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach dem Unbekannten und seinen Begleitern.

Die SPD Pankow verurteilt den Angriff scharf. Es ist inakzeptabel, wenn in Deutschland Männer jüdischen Glaubens durch das Tragen einer Kippa gefährdet sind. Wir stellen uns dem sich zunehmend in die Öffentlichkeit trauenden Antisemitismus entgegen, ganz gleich aus welcher gesellschaftlichen Gruppe er kommt. Wir akzeptieren nicht, dass in Berlin jüdische Restaurantbetreiber übel angepöbelt oder tumbe Rapper für antisemitische Liedtexte von der Musikindustrie geehrt werden. Wir fordern den Senat auf, an den Berliner Schulen das Engagement gegen den Antisemitismus weiter zu verstärken. Der im Koalitionsvertrag vorgesehene Antisemitismus-Beauftragte im Bund muss als Beitrag, den Antisemitismus in Deutschland zurückzudrängen, seine Arbeit umgehend aufnehmen. Und auch die Zivilgesellschaft ist gefordert, in viel stärkerem Maß zu zeigen, dass Antisemitismus in Berlin und in Deutschland nicht toleriert wird.

 
"Der Unterhosenstreik"

Einladung zur Lesung des Drehbuches der "Unterhosenstreik". Gelesen wird von 10 Schauspieler*innen der Theaterbrigade Berlin. Die Geschichte dreier Frauen, geboren in der DDR, politisiert und traumatiesiert durch die Anwesenheit des Unterdrückungsapparates in der DDR und den damit verbundenen extremen Veränderungen. Die Lesung soll den Auftakt geben, um über frauenpolitische Vergangenheiten in Ost und West zu diskutieren. Eine gemeinsame Veranstaltung der ASF Charlottenburg Wilmersdorf und der ASF Pankow.

 
Gegen jeden Antisemitismus – Jusos verurteilen Angriff auf jüdischen Mann in Pankow

Die Jusos Berlin verurteilen den brutalen Überfall auf jüdischen Mann auf das Schärfste und fordern Konsequenzen
Die Landesvorsitzende der Jusos Berlin Annika Klose erklärt:
„Es kann nicht sein, dass jüdische Menschen Angst davor haben müssen auf Berlins Straßen eine Kippa zu tragen. Angesichts der sich häufenden Übergriffe auf Jüd*innen müssen Maßnahmen zur Bekämpfung des Antisemitismus verstärkt werden. Neben einer konsequenten Strafverfolgung braucht es mehr Aufklärung an unseren Schulen und noch mehr Präventionsarbeit gegen Antisemitismus. Angesichts solcher Tatsachen sollte auch über die Etablierung eines Berliner Landesbeauftragten für Antisemitismus nachgedacht werden.

 
Wolfshagener Straße: Multifunktionsbad plus Schule plus Spielplatz möglich

An der Wolfshagener Straße ist auf dem Gelände des Sommerbads Pankow der Neubau eines Multifunktionsbades inklusive einer Grundschule und einem Spielplatz möglich. Das ist das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie, die nun dem Pankower Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen der BVV Pankow vorgestellt worden ist. Demzufolge würde das Multifunktionsbad im heutigen westlichen Liegewiesenbereich platziert werden. Entstehen sollen ein Freizeitbad, eine Sauna mit Saunagarten sowie ein Sportbad, das auch für das Schulschwimmen zur Verfügung steht. Der neue dreizügige Schulcampus mit Zweifeld-Sporthalle und rückwärtigen Sportfreiflächen soll auf dem östlichen Grundstück an der Wolfshagener Straße entstehen. Ein vorhandener öffentlicher Spielplatz soll auf den westlichen Grundstücksbereich verlagert und vergrößert werden. Der Besucherverkehr soll der Studie zufolge keine grundlegenden Auswirkungen und keine störenden Lärmimmissionen auf das umliegende Quartier erzeugen. Wie es heißt, sollen die planungsrechtlichen Grundlagen bereits ab diesem Sommer erarbeitet werden können, genug Zeit ist ja auch bereits vertrödelt worden. Das Bezirksamt Pankow stellt die Studie unter diesem Link zur Verfügung

Zu der Studie soll es am 28. Mai um 18:30 Uhr im BVV-Saal (Fröbelstraße 17, Haus 7) eine öffentliche Informationsveranstaltung geben.

 

Jetzt in die SPD!

Spende an SPD Pankow

Melde rechte Vorfälle

Wir auf Facebook

Wir auf Instagram